Eine TA hat uns mal vorgeschlagen, die Analdrüsen ganz heraus nehmen zu lassen, bei manchen Hunden eine echte Erlösung.
Glaub mir ich bin versucht... Wobei das theoretisch erst Micos zweites Mal in fast 7 Jahren ist. Also eigentlich nicht sooo schlecht. Bei ihm scheint es nur irgendwie sofort zu eskalieren.
Aber die OP soll wohl nicht ganz einfach sein.
So als Ergänzung- es gibt von Bellfor extra ne Salbe für, hab da aber keine Erfahrung mit ( nur mal selbst überlegt die zu kaufen weil der Zwerg ja auch dazu neigt damit Probleme zu haben )
Schreib ich mir auf, danke. Ich frag dann morgen, wenn wir da sind den TA. Im Alleingang will ich gerade nichts machen, das ist mir heikel mit den verdammten Dingern.
Ich drücke auch die Daumen für Mico. Trixie hatte auch immer wieder Probleme mit den Analdrüsen und Entzündungen, manche Hunde können sie einfach nicht leeren. Am Ende haben wir uns wir eine Entfernung der Analdrüsen entschieden und das war wirklich eine große Erleichterung für sie
Darf ich mal fragen wie die Heilung war und wie ihr einen entsprechenden TA gefunden habt, der sowas gut kann? Soweit über die Entfernung zu sprechen sind wir noch nicht, auch wenn der Gedanke mir momentan echt verführerisch vorkommt, aber es ist etwas, das ich im Hinterkopf hab.
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Momentan sieht es leider nicht besser als gestern aus, eher schlechter. Mico hat jetzt auch generell Probleme Kot abzusetzen und am liebsten würde ich ihn bis morgen einfach auf Nulldiät setzen, damit zumindest nichts Neues "nachgefüllt" wird von oben. Wegen der Medis muss er aber fressen...
Nach telefonischer Absprache mit der Praxis bekommt er jetzt nur noch sein TF (in reduzierter Portion) ohne irgendwas dazu, falls das eine ungewollte negative Wirkung hatte.
Mein erstes graues Haar wird definitiv eingerahmt und nach Mico benannt...