Gibt es etwas homöopathisch, was ich ihm geben könnte, dass er innerlich etwas gelassener ist, bis er wirklich angekommen ist oder sollte ich lieber mit unserer Tierärztin sprechen?
Spontan würden mir Bachblüten Rescue Tropfen einfallen, ich würde aber definitiv mit dem Tierarzt sprechen bevor ich dem kleinen iwas gebe. Die Tropfen sind nur das erste an das ich denken muss wenn nach homöopathischen Mitteln gegen Stress gefragt wird.
Seit 15-16 Uhr rennt er durch die Wohnung, rammelt Kissen, hechelt kurzatmig und jagt permanent seinen eigenen Schwanz. Ich hab natürlich versucht das zu unterbinden und Ruhe reinzubringen. Hab ihm seine heißgeliebte Käsekaustange angeboten, der Frieden hielt aber nur kurz. Letzten Endes hab ich ihn angebunden, in der Hoffnung, dass er sich entspannt, auch hier Fehlanzeige. Beruhigendes Kraulen kann man komplett vergessen, in dem Zustand ist er wie von Sinnen und beißt rabiat in die Hände.
Wie hast du dich in der Zeit verhalten? Ich denke mal das da auch wieder jeder Hund anders ist aber Mico zB ist immer noch mehr hohl gedreht wenn wir in ieiner Weise darauf eingegangen sind. Auch kraulen ist dann komplett abgemeldet und bringt nichts. Was bei Mico geholfen hat und immer noch hilft ist wenn ich mich auf den Boden setze und leise vor mich hinsinge. Am besten langsame Lieder oder ich verlangsame sie eben selbst. Dabei sehe ich ihn nicht bewusst an, es wird nicht gestreichelt oder er sonst iwie beachtet, einfach nur leises ruhiges singen. Egal was er macht.
Der Vorteil an dieser Methode -bei uns- ist das Meek langsam in seinem eigenen Tempo herunterfahren kann, also nicht einfach gezwungen wird sich jetzt zu beruhigen. Dauert ein paar Minuten länger, ist mMn aber oft die entspanntere Methode.
Vllt gibt es bei Sam auch ieinen "Trick" wie du ihn sanft herunterfahren kannst?