Beiträge von Nefelee

    Hier haben wir sowas zum Glück scheinbar gar nicht. Weder bekomme ich iwelche Giftköder mit noch werden Hunde entführt. Die von uns nächsten Giftködermeldungen (ca 30 km entfernt) sind Jahre her und die letzte Entführung die ich mitbekommen hab ist bestimmt auch schon 5 Jahre oder mehr her. Wobei ich da auch nicht 100% sicher bin ob der Hund wirklich entführt wurde oder entlaufen ist.

    Wir treffen aber auch wirklich kaum jemanden der etwas gegen Hunde hat und die meisten HH hier wissen sich im Gegenzug auch meistens zu benehmen. Dazu kommt das die Hundedichte nicht besonders hoch ist oder wir es zumindest alle gekonnt schaffen uns Großteils aus dem Weg zu gehen. Vllt entspannt das die Lage zusätzlich?:ka:

    Generell hab ich aber oft das Gefühl das viele Probleme hier einfach nicht so richtig ankommen.

    Mejin

    Hab zwar keine Kinder aber wir haben regelmäßig (also normalerweise min einmal die Woche) meine zwei Cousins, 5 und 10 Jahre, da. Die machen auch nach jetzt 2 1/2 Jahren mit regelmäßigen Hundekontakt manchmal noch Dinge wo ich mich frag ob sie in der ganzen Zeit eig jemals zugehört haben. Die wissen es definitiv besser, manchmal schaltet das Gehirn nur scheinbar nicht schnell genug oder was weiß ich.

    Also von unserer Seite hätte es eine Ermahnung an das Kind gegeben das es nicht so nah an (fremden) Hunden vorbeirennen soll und eine neutrale Erklärung warum der Hund gebellt hat und das es nichts schlimmes ist, also der Hund nicht böse war oä. Eine Entschuldigung von dir hätte hier keiner erwartet. Warum auch?:ka:

    Hätte sie geschnappt ja, aber Bellen finde ich vollkommen in Ordnung.

    Phonhaus

    Weiterhelfen kann ich dir leider nicht aber gute Besserung an Ronja

    Dass der Eurasier ein Einmannhund ist, kann ich definitiv nicht bestätigen. Alle die ich kenne und von denen ich weiss, waren voll und ganz mitten im Geschehen und hatten es am liebsten, wenn die ganze Familie beisammen war.

    Ich auch nicht. Die Familie einer ehemaligen Klassenkameradin hatten einen Rüden mit dem auch gezüchtet wurde und mit dem sie auf Ausstellungen waren. Das war ein ganz lieber, in sich ruhender Hund. Für mich, also eine Fremde, hat er sich wirklich nicht interessiert. Meine Anwesenheit wurde stillschweigend akzeptiert und wenn er ganz gut drauf war hat er mal kurz an mir geschnuppert, sonst war ich absolute Luft für ihn. Zur gesamten Familie war er aber sehr liebevoll und gerne mit allen zusammen.

    Ich erinnere mich grad an die letzte Chemnitzer Hundeausstellung ( 2019).

    Wenn Ludwigshafen dieses Jahr wieder stattfindet (iwie bezweifle ich das momentan noch, also zumindest das es mit Publikum und allem stattfindet) muss ich mal darauf achten. 2019 hab ich mir die DSH so genau ehrlich gesagt nicht angekuckt und in dem einzigen Video das ich hab von der gesamten FCI 1 sieht man sie nicht laufen:/ Und da er auch noch blöd in der Kurve gestanden hat (also von unserer Position aus) kann man nicht mal dazu wirklich was sagen.

    Also danke für die Erinnerung. Beim nächsten Mal behalt ich sie ein bisschen besser im Auge

    Gibt es etwas homöopathisch, was ich ihm geben könnte, dass er innerlich etwas gelassener ist, bis er wirklich angekommen ist oder sollte ich lieber mit unserer Tierärztin sprechen?

    Spontan würden mir Bachblüten Rescue Tropfen einfallen, ich würde aber definitiv mit dem Tierarzt sprechen bevor ich dem kleinen iwas gebe. Die Tropfen sind nur das erste an das ich denken muss wenn nach homöopathischen Mitteln gegen Stress gefragt wird.

    Seit 15-16 Uhr rennt er durch die Wohnung, rammelt Kissen, hechelt kurzatmig und jagt permanent seinen eigenen Schwanz. Ich hab natürlich versucht das zu unterbinden und Ruhe reinzubringen. Hab ihm seine heißgeliebte Käsekaustange angeboten, der Frieden hielt aber nur kurz. Letzten Endes hab ich ihn angebunden, in der Hoffnung, dass er sich entspannt, auch hier Fehlanzeige. Beruhigendes Kraulen kann man komplett vergessen, in dem Zustand ist er wie von Sinnen und beißt rabiat in die Hände.

    Wie hast du dich in der Zeit verhalten? Ich denke mal das da auch wieder jeder Hund anders ist aber Mico zB ist immer noch mehr hohl gedreht wenn wir in ieiner Weise darauf eingegangen sind. Auch kraulen ist dann komplett abgemeldet und bringt nichts. Was bei Mico geholfen hat und immer noch hilft ist wenn ich mich auf den Boden setze und leise vor mich hinsinge. Am besten langsame Lieder oder ich verlangsame sie eben selbst. Dabei sehe ich ihn nicht bewusst an, es wird nicht gestreichelt oder er sonst iwie beachtet, einfach nur leises ruhiges singen. Egal was er macht.

    Der Vorteil an dieser Methode -bei uns- ist das Meek langsam in seinem eigenen Tempo herunterfahren kann, also nicht einfach gezwungen wird sich jetzt zu beruhigen. Dauert ein paar Minuten länger, ist mMn aber oft die entspanntere Methode.

    Vllt gibt es bei Sam auch ieinen "Trick" wie du ihn sanft herunterfahren kannst?

    Finde ich gerade interessant ehrlich gesagt. IRL sehe ich eig fast nur normale DSH denen ich keinen Funken Leistungsfähigkeit absprechen würde und das bis ins hohe Alter. Das sind Erscheinungen zum verlieben:herzen1: und sehr sehr weit weg von Krüppeln.

    Der einzige DSH an den ich mich spontan erinnern würde in den letzten Jahren der nicht normal aussah war eine Hündin. Und den "Züchtern" der Maus gehört mMn links und rechts eine gescheuert. Von dem was uns die neuen Besitzer erzählt haben wurde die kleine wohl als Welpe nicht verkauft, war ein Rückläufer oder was auch immer und wurde von da an ausschließlich im Zwinger gehalten. Wie so ein DSH drauf ist der seit er ein kleines Baby war alleine in einem Zwinger gelebt hat, ohne hündische Kontakte und kaum menschliche kann man sich ja denken. Im Sozialverhalten eine absolute Vollkatastrophe sowohl mit Menschen als auch Hunden, keine Muskulatur, generell vom Körperbau nicht gerade gut aussehend etc.

    Das war aber wirklich die einzige.

    Manchmal ist Mico doch wirklich ein Sack. Wir haben in seiner Box eine Tupperdose gebrannte Nüsse gefunden die er wohl iwann einfach oben vom Schrank geholt, in seine Box gebracht und dort unter Decken vergraben hat. So wie die Dose aussieht hat er zumindest keine wirklichen Anstalten gemacht sie zu öffnen, aber warum hat er sie überhaupt geklaut? Vorrat für schlechte Zeiten? Ehrlich das dieser Trottel mit Sicherheit nicht 100% Hund ist und min ein Ziegenbock drin steckt wussten wir ja schon lange aber jetzt auch noch Hamster?

    Andererseits wussten wir eig schon vorher das der Hund kleptomanische Züge hat:fear: Schuhe von den Zwergen, Mützen die nicht mal zum Haushalt gehören, 1 kg Zucker(wofür er erstmal auf den Herd klettern musste und von da aus einen Schrank öffnen musste), Handtaschen mit Inhalt, Autoschlüssel und auch immer wieder Spielzeug vom Nachbarshund und weiß der Geier was sonst noch alles haben wir schon in seiner Box gefunden.