Beiträge von Nefelee

    Finde ich gerade interessant ehrlich gesagt. IRL sehe ich eig fast nur normale DSH denen ich keinen Funken Leistungsfähigkeit absprechen würde und das bis ins hohe Alter. Das sind Erscheinungen zum verlieben:herzen1: und sehr sehr weit weg von Krüppeln.

    Der einzige DSH an den ich mich spontan erinnern würde in den letzten Jahren der nicht normal aussah war eine Hündin. Und den "Züchtern" der Maus gehört mMn links und rechts eine gescheuert. Von dem was uns die neuen Besitzer erzählt haben wurde die kleine wohl als Welpe nicht verkauft, war ein Rückläufer oder was auch immer und wurde von da an ausschließlich im Zwinger gehalten. Wie so ein DSH drauf ist der seit er ein kleines Baby war alleine in einem Zwinger gelebt hat, ohne hündische Kontakte und kaum menschliche kann man sich ja denken. Im Sozialverhalten eine absolute Vollkatastrophe sowohl mit Menschen als auch Hunden, keine Muskulatur, generell vom Körperbau nicht gerade gut aussehend etc.

    Das war aber wirklich die einzige.

    Manchmal ist Mico doch wirklich ein Sack. Wir haben in seiner Box eine Tupperdose gebrannte Nüsse gefunden die er wohl iwann einfach oben vom Schrank geholt, in seine Box gebracht und dort unter Decken vergraben hat. So wie die Dose aussieht hat er zumindest keine wirklichen Anstalten gemacht sie zu öffnen, aber warum hat er sie überhaupt geklaut? Vorrat für schlechte Zeiten? Ehrlich das dieser Trottel mit Sicherheit nicht 100% Hund ist und min ein Ziegenbock drin steckt wussten wir ja schon lange aber jetzt auch noch Hamster?

    Andererseits wussten wir eig schon vorher das der Hund kleptomanische Züge hat:fear: Schuhe von den Zwergen, Mützen die nicht mal zum Haushalt gehören, 1 kg Zucker(wofür er erstmal auf den Herd klettern musste und von da aus einen Schrank öffnen musste), Handtaschen mit Inhalt, Autoschlüssel und auch immer wieder Spielzeug vom Nachbarshund und weiß der Geier was sonst noch alles haben wir schon in seiner Box gefunden.

    Ich bin ja froh das man hier bei den meisten Dingen noch daran denkt das wir uns alle iwann gegenseitig auf den Keks gehen, also lässt man einander machen solange es nichts gravierendes ist. Ein Hund der auf ieinen Grünstreifen pinkelt (also ein stinknormaler Grünstreifen, kein hübsch gemachtes Beet oder iwas) interessiert genau gar keinen bzw es wird einfach nichts gesagt. Wieder weil man weiß das man selbst in anderen Punkten auf das Verständnis anderer angewiesen ist. Also wirklich angewiesen weil der alte Dorfkern in dem wir leben so gebaut ist das man gar nicht anders kann als einander auf die Zehen zu treten. Wenn iwas an einem Haus gemacht werden muss zB muss auch automatisch die ganze Straße informiert werden weil es alle in ihrem täglichen Leben einschränkt.

    Graf Friedrich der was-weiß-ich-wievielte hatte beim Bau vor über 750 Jahren wohl andere Probleme:ka:

    Aber ich frage mich wirklich auch wie Menschen mitten in der Innenstadt das machen? Ich hab mal gesehen das jemand seinen Hund in den Gulli hat machen lassen...? Käme mir hier nie in den Sinn, deswegen hat mich das ein bisschen sehr verwundert.

    So weit läuft es gut bei uns. Sam läuft inzwischen draußen ohne Probleme. Jedoch ist an ein Lösen draußen immer noch nicht zu denken. Dafür ist er immer noch zu spannig, also meine Wohnung mutiert immer noch zur Hundetoilette und ich weiß nicht, wie ich ihm das abgewöhnen kann. Bei meiner Mama macht er gar nicht mehr im Haus, da geht er zuverlässig in den Garten, aber bei kurzen Spaziergängen, keine Chance. Auch dort in ruhiger Umgebung nicht.

    Falls das iwie tröstlich ist:

    Mico hat bis er ca 7 Monate alt war fast ausschließlich bei uns in den Hof gemacht weil er draußen zu aufgeregt war und ihn alles gestresst hat. Und ihn haben wir bekommen als der Herr 9 Wochen alt war. Iwann hat er es dann mal geschafft, wir uns gefreut wie Bolle und der Knoten hat sich immer weiter entwirrt bis er schließlich geplatzt ist.

    Ein weiteres Problem ist, dass ich mit ihm jeden Abend gegen 23:00 Uhr die Party des Jahrhunderts habe. Da zerfetzt er alles, was ihm zwischen die Zähne kommt, das macht er sonst gar nicht. Meiner Meinung nach hat er tagsüber viel zu viel Programm. Meine Mama ist zwar eine große Hilfe, aber dort hat er eben keine Ruhe. Meine Schwester tuddelt permanent am Hund rum. Ich rede mir seit Tagen den Mund fusselig, dass der Hund schlafen muss. Das wird als Quatsch abgetan und „wie haben die Welpen das früher geschafft“. Das ist ein Punkt an dem ich echt verzweifle. Meiner Meinung nach muss er 18-20 Stunden am Tag schlafen, damit er Abends keinen Ausraster bekommt. Das wird aber immer und immer wieder abgebügelt, da der Hund ja Lust hätte. Natürlich hat er Lust, Ruhe muss er ja auch erst lernen.

    Jupp sollte er ungefähr, die Rechnung dafür das er es nicht tut bekommst du ja gerade. Kann deine Mutter vllt mal mit der Schwester reden? Manchmal hört man auf seine Eltern ja doch eher als auf die eigenen Geschwister, die wissen ja bekanntlich eh nichts;) Vllt hilft ihr ja das altbekannte Sprichwort: "Nach müde kommt blöd" um zu verstehen das es ganz ganz doof ist wenn sie den kleinen nicht in Ruhe schlafen lässt. Naja oder je nachdem wie sie so drauf ist vllt auch der Hinweis das Kindergartenkinder es hinbekommen ihre Griffel bei sich zu behalten, sie es also auch können sollte. Oder ob sie zugeben möchte eine schlechtere Impulskontrolle als ein dreijähriger zu haben?:pfeif:

    Wie gesagt je nachdem wie sie drauf ist damit sie es auch richtig versteht und nicht in den falschen Hals bekommt. Meinen Geschwistern würde ich das zB auch so sagen, meinen Großeltern dagegen eher nicht.

    Mich begleiten 2 meiner Hunde mit in den Dienst zu Menschen mit psychischer Erkrankung. Die Hunde haben beide kein Problem mit den Maske. Um genau zu sein, habe ich gar keine Veränderung bemerkt.... Ich glaub, für die Hunde ist die Maske nicht relevant.

    LG Anna

    Mit Jin, die mich täglich ins Büro begleitet, die mit mir in Baumärkte etc. geht, mache ich ähnliche Erfahrungen. Meiner Beobachtung nach reagiert Jin auf Menschen mit Maske nicht anders als auf Menschen ohne Maske.

    Hier das selbe. Als Mico das erste Mal bei Maskenpflicht mit im Geschäft war hat sich sein Verhalten anderen Menschen gegenüber auch nicht verändert. Sowohl wenn sie ihn komplett ignoriert als auch wenn sie Kontakt aufgenommen haben. Jetzt ist ja es eh schon längt Routine.

    Oh, das finde ich spannend. Genügen diese Fotos um etwas dazu zu sagen? Norwich Terrier 20 Monate

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    Ich denke die kleine könnte ein Fall von zu viel Fell zum bewerten ohne anfassen sein, bin aber kein Experte.

    Nochmal zum Dreck weil Hundefreundin5 gefragt hatte: Die Größe macht da nicht unbedingt den Ausschlag. Mein mittelgroßer Hund hat natürlich Dreck unter dem Bauch nach einem Spaziergang mit Matsch oder Regen und das liegt natürlich auch am langen Fell. Aber es kommt natürlich auch auf den einzelnen Hund an, ob er dreckig wird. Meiner z.B. meidet jede Pfütze und mag es nicht sonderlich nass zu werden. Deswegen ist der auch nie wirklich dreckig, ausser es ist wirklich überall Matsch auf den Wegen. Wir gehen regelmäßig mit einer Gassifreundin aus dem DF und ihrem Labbi spazieren. Größer und weniger Fell versteht sich. Und nimmt jede Pfütze und jedes Schlammloch mit das er findet:ugly: Wer da wohl nachher sauberer ist:D Aber Hauptsache der Hund ist glücklich. Dann wird er halt nachher kurz abgeduscht und gut.

    Und dann gibt es noch die komplett talentlosen Hunde. Meek hat 64 cm (also eig groß genug), kein langes Fell am Bauch und umrundet oder überspringt jede Pfütze. Eig sollte er also sauber bleiben wenn kein totales Matschwetter ist oder er schwimmen war...eigentlich:hust: Ansehen tut man es ihm dem schwarzen Fell sei Dank meistens nicht so schnell, aber beim abrubbeln nach dem Spaziergang...:ugly: Der Herr verdient sich ziemlich oft ne Unterbodenwäsche