Beiträge von Manus Hundewelt

    Hier herrscht ja ziemliche Einstimmigkeit :D

    Aber vorerst: Natürlich werden die beiden Hunde nie zusammen "frei" an der Schlepp laufen. Auch nicht wenn mein Freund mit dabei ist.

    Für Shezza scheint die Schlepp wirklich nicht sonderlich viel Sinn machen. Wobei die ja eben zum üben da ist, das schadet auch beim BC nicht. Und die Kleine wird ja nicht das lebenlang Leinenknast haben, sie jagt ja nicht, will nur nicht immer das was ich gerne hätte ;)

    Durch Wälder oder dergleichen reicht die Flexi locker, aber auf freirm Feld lasse ich den Jungspund gerne mal sausen, so ein Notnagel brauche ich trotzdem. Versteht man denn was ich meine? :???:

    Sie soll vorranging fürs Training da sein, nicht zum richtigen spazieren gehen, einfach auf weitläufigen Wiesen.

    Macht das Sinn?

    Das macht Sinn. Allerdings habe ich dafür ja die Flexi. Mir geht es da eher ums mal laufen lassen in einem kleinen Radius, wo er aber auch mal an den Bach runter kann. Aber da reichen dann 15m wohl sicher für ihn.

    Die Kleine ist ja lieb, hat im Moment nur oft die Ohren nicht mit dabei und überspannt den Radius, den sie bisher immer selbst eingehalten hat. So zwischen 20-30 Meter, denk ich, war das. Es soll ja keine verlängerte Leine sein, nur ein Notanker, wenns meint nicht hören zu müssen.

    Bei Shezza ist das anders, dem gebe ich so viel Leine auch nicht ohne Maulkorb, aber um bisschen Bewegen und schnüffeln zu können wo man die Umgebung weit überblicken kann?

    Euch ist aber bewusst, dass euer Kater auch noch 10 Jahre leben kann? Wenn ich da an meine denke die wir vor zwei Jahren mit 22 Jahren haben über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Und die war bis dahin eine gesunde alte Katze, erst dann bekam sie einen Blasentumor und durfte gehen.

    Übrigens kommen sehr viele Katzen mit dem eigenen Hund aus. Wenn euer Kater gar fremde Hunde billigt, sehe ich da ehrlich gesagt kein grosses Problem.

    Was vielleich noch möglich wäre, wäre mal zu fragen ob es die Medikamente in gleicher Form auch für Menschen gibt. Die sind manchmal günstiger.

    Dafür müsste man allerdings auch einen Arzt finden, der die auf Privatrezept verschreibt. Auf Arzneimittel, die für Menschen zugelassen sind dürfen Tierärzte meines Wissens nach nur zurückgreifen, wenn es keine für Tiere zugelassene Alternative gibt.

    Ja da müsste man dann rumfragen, es ist sicher ein Versuch wert, mehr als Nein sagen können sie nicht.

    Was mir noch einfällt, ihr könntet nach einem Paten suchen. Es gibt viele Menschen die gerne einen Hund monatlich mit etwas Geld unterstützen. Inserate schalten, rum fragen, schwarze Bretter im Supermarkt, usw.

    Aber noch eine Querfrage: ist eine problematik mit anderen Hunden kontrollierbarer wenn man im Welpenalter viel mit anderen Hunden in KOntakt kommt?

    Nein. Natürlich ist eine gute Sozialisation extrem wichtig, aber es gibt Rassen die kommen mit Artgenossen nicht klar, sobald sie erwachsen werden. Da kann man sie höchstens erziehen, dass sie andere Hunde ignorieren. Aber entspannte Abende/Ausflüge/what ever kannst du mit so einem Hund vergessen, wenn andere dabei sind.

    Da würde ich also unbedingt auf Verträglichkeit achten.