Beiträge von Manus Hundewelt

    Aber die Ursache. Man kommt mit dem Alltag nicht mehr klar, weil da ein welpischer Welpe ist und man irgendwann nicht mehr weiss wie man damit fertig werden kann.

    Die Frage, die sich mir stellt, ist: Was ist Henne, was ist Ei?

    L. G.

    Na, wenn man sonst keine Probleme im Alltag hat, dann ist der Welpe eben der Auslöser.

    Aber die Ursache. Man kommt mit dem Alltag nicht mehr klar, weil da ein welpischer Welpe ist und man irgendwann nicht mehr weiss wie man damit fertig werden kann. Weil das Tierchein einschränkt, in alles reinbeisst, nicht tut was es soll (:hust:), völlig überdreht und nicht zur Ruhe kommt. Da kommt der Alltag dann zu kurz. Sei es der Haushalt, essen, schlafen, duschen. Alles kommt ins straucheln. Bis man da draussen hat, dass man gerne Struktur im Leben hat und das dann manchmal mit dem Leben kollidiert und dann auch mal zum Problem werden kann, ist die Welpenzeit vorbei und alles kommt wieder zur Ruhe. Muss das behandelt werden? Nicht unbedingt. Nicht wenn es nur in Ausnahmesituationen so ist, bei einer starken Veränderung im Leben.

    Das zu therapieren ist nicht zwangsläufig nötig. Jeder hat mit irgendwelchen Situationen probleme, die einen mehr, die anderen weniger. Solange das aber den Alltag nicht einschränkt sehe ich da keinen Handlungsbedarf. Bzw. auch kein schwerwiegendes Problem welches dringend in ärztilche Behandlung gehört.

    Pueppi.Schlappohr die ersten Generationen sind zum Einstieg auch sehr gut geeignet. Müsstest eben schauen mit welcher Grafik man leben kann und da steigt man dann ein. So ist es mMn am einfachsten (und auch schönsten, da man so die "Geschichte" dahinter wirklich kennenlernt, genauso wie die einzelnen Pokemon) :nicken:


    Ich will mich noch gar nicht freuen... im besten Fall kriege ich es doch schon morgen, sonst muss ich bis nächste Woche warten :(

    Hilfe, weil man nicht mehr weiß, wie man mit der Situation, dem Alltag zu dem der Welpe nunmal gehört, umgehen soll ;) so erlese ich es überwiegend aus den Freds hier on Board, also aus den 'Ist das Welpenblues' Freds, der Welpe an sich ist selten der Frageschwerpunkt.

    Aber die Ursache. Man kommt mit dem Alltag nicht mehr klar, weil da ein welpischer Welpe ist und man irgendwann nicht mehr weiss wie man damit fertig werden kann. Weil das Tierchein einschränkt, in alles reinbeisst, nicht tut was es soll (:hust:), völlig überdreht und nicht zur Ruhe kommt. Da kommt der Alltag dann zu kurz. Sei es der Haushalt, essen, schlafen, duschen. Alles kommt ins straucheln. Bis man da draussen hat, dass man gerne Struktur im Leben hat und das dann manchmal mit dem Leben kollidiert und dann auch mal zum Problem werden kann, ist die Welpenzeit vorbei und alles kommt wieder zur Ruhe. Muss das behandelt werden? Nicht unbedingt. Nicht wenn es nur in Ausnahmesituationen so ist, bei einer starken Veränderung im Leben. Ob das der Verlust eines geliebten Menschen ist, seis durch Tod oder einer Trennung oder eben ein Welpe, der einen gehörig aus der Bahn wirft. Nun ja, kanns geben.

    Ich habe ja trotzdem nochmal einen Welpen geholt, auch wenns für mich mega anstrengend war, rückblickend möchte ich die Zeit nicht missen. Aber eben erst rückblickend |)

    Wenn jemand den Finger verdreht hat und dieser schmerzt kann man hier ja nur zum Arzt raten. Wenn jemand den Finger verdreht hat, weil der Hund einen anderen verkloppen wollte, kann man sich an das Forum wenden. Und hier fragen was kann ich da ändern, wie bekomme ich den Hund in den Griff, ich mag nimmer. Auch diese Person kann in einem Tief stecken, weil sie mit dem Vierbeiner gerade überfordert ist.


    dann können Tipps doch aber nur hinsichtlich der Erziehung des Hundes gegeben werden..

    Tipps zur Versorgung des Fingers gehen halt nicht.. Dazu muss man den Finger halt live sehen und ein Fachmann sein

    Ja aber nichts anderes wollen die User hier ja. Hilfe, weil man nicht mehr weiss wie man mit dem Welpen umgehen soll. Man ist mit dem Welpen überfordert, weil... Ja und genau darum geht es. Nachfragen was genau das Problem ist, knabbern, überdrehen, usw. Das ist ja Situationsbedingt, deshalb auch Welpenblues, der verschwindet nämlich meistens wenn das Welpi zum Junghund wird.

    Wenn jemand den Finger verdreht hat und dieser schmerzt kann man hier ja nur zum Arzt raten. Wenn jemand den Finger verdreht hat, weil der Hund einen anderen verkloppen wollte, kann man sich an das Forum wenden. Und hier fragen was kann ich da ändern, wie bekomme ich den Hund in den Griff, ich mag nimmer. Auch diese Person kann in einem Tief stecken, weil sie mit dem Vierbeiner gerade überfordert ist.

    Und ja, ich finde es macht einen Unterschied, ob man einen gebrochenen Arm oder eine psychische Erkrankung per Forum diagnostiziert. Letzteres ist vmtl. weitaus komplexer als Röntgenbild einstellen -> Arm ist durch.


    und gerade weil es so viel komplexer ist, gehört es doch in fachkundige Hände..

    ich lasse mir meinen gebrochenen Arm doch auch nicht vom Nachbarn schienen.. :ka:

    Genau, weil es so komplex ist, gehören in einem Forum keine Diagnosen gestellt. Vorallem da es auch überhaupt nicht möglich ist, da auch nur ansatzweise jemandem diagnostizieren zu können.

    Hummel Wochenbettdepression ist was ganz anderes als der Babyblues. Den können auch Männer haben. Den können Frau und Mann auch als Adoptiveltern haben.