Beiträge von Manus Hundewelt

    Und in der Junghundzeit hats mein Ex immer wieder zugelassen und bestätigt durch weiter spielen und es lustig finden :muede:

    Vielleicht muss ich das Verhalten mehr provozieren, damit ichs weg kriege bei ihr. Es ist schon besser geworden, seit er nicht mehr da ist, aber komplett weg ist die scheiss Zwickerei immer noch nicht :( :

    Das Einzige was mich an Yunas Verhalten wirklich stört ist das Anspringen und zwicken. Sie hat gerade letztens ein Loch ins T-Shirt gebissen. Sie ist auf keine Weise agressiv, bei ihr ist das Übersprungsverhalten. Mein Ex hat das Verhalten noch gefördert und ich komme da einfach nicht durch :motzen:

    Ihr kennt solches Verhalten vermutlich nicht? :verzweifelt:

    Oh das ist ja interessant. Ich habe mir mal den Wesenstest vom LCD angesehen und die Wesenstest-Ordnung durchgelesen. Dabei kam mir eine Frage auf. Es wird von Rangordnung und Dominanz gesprochen... wie würde sich das beim Retriever äussern?

    Genauso beim Spielen mit Menschen, was wäre unerwünscht?

    Abgesehen von diesen Unklarheiten würde meine Kleine den Test bestehen. Nur bei der Schussfestigkeit weiss ichs nicht, sowas hatten wir nie.

    OT: Mein Border würde aber komplett durchfallen, der käme mit höchstens 20% von den Tests klar. Freundlichkeit liegt ihm nicht :mute:

    Phu. Was für eine beschissene Situation.

    Ich bin jetzt aber mal ehrlich. Das geht jetzt seit Jahren so, es wird immer schlimmer und alle Massnahmen haben schlussendlich nichts gebracht. Es ist schon soweit, dass du Giftköder befürchtst!

    Wie lange kannst du das noch ertragen? Wie lange willst du das noch mitmachen, diese ständige Angst?

    Ich verstehe dich, dass du dein sicher sehr tolles Heim nicht verlassen willst. Aber ist es die Wohnung wert, dass du um deine Sicherheit und die der Hunde fürchten musst?

    Es tut mir schrecklich leid, dass du solch einen Psychoterror mitmachen musst. Ich bezweifle, dass man diese Person irgendwie ändern kann.

    Ich wünsche dir, dass du bald zur Ruhe kommen kannst :streichel:

    Bin mir nicht sicher, ob es schon irgendwo angesprochen wurde, sonst würde ich ergänzend noch vorschlagen, dass du eine Kaustange als Stöckchenersatz mitnehmen kannst. Die sollte sie dann aber auch in Ruhe und alleine auffressen können, ohne dass ihr sie wieder stört draußen. Sich etwas erjagen und dann auseinandernehmen/fressen wollen, ist ein sehr tief verankertes Verhalten, deutlich tiefer und älter als die Apportierarbeit mit dem Menschen zusammen. Die hormonelle Steuerung zwingt den Hund beinahe dazu, nach dem Jagen die Beute zu zerlegen/zu fressen, kann er das nicht, bleibt hormonelles Ungleichgewicht, Unzufriedenheit, Stress. Das ist ein Überlebensmechanismus, der bei Retrievern sicher etwas abgeschwächt ist, aber trotzdem noch da. Wenn das also nicht irgendwie mit ihrer Sportkarriere kollidiert, könntest du ihr als einmalige Belohnung (z.B. für einen Rückruf) das Erjagen und Fressen der Kaustange anbieten. Wenn sie das dann auch nicht annimmt, machst du dir einfach nichts draus und nimmst die Stange wieder mit nach Hause. Mit Druck dahinter werdet ihr alle drei nicht glücklich.

    Als kleiner Zusatz.

    Wenns ums tragen geht schau dir mal den Safestix von Kong an, die sind sehr beliebt und sicher, im Gegensatz zu Stöcken.

    Ich stimme meinen Vorrednern zu. Stress, Junghund, Überforderung, Blubberblasen im Kopf... alles möglich. Und lasst das bitte mit dem Futter erarbeiten.

    Wie wäre es wenn ihr mal versucht sie den Dummy suchen zu lassen? Also, dass sie ihre Nase mal gezielt einsetzen kann? Wenn sie dann kein Futter will ist das Finden für sie Belohnung genug und Loben genügt. Die Interaktion mit euch soll spannend für sie sein und wenn sie gerne schnüffelt dann sucht zusammen mit ihr die Umgebung ab. Geht auf ihre Interessen ein und versucht nicht sie zu Dingen zu überreden die ihr keinen Spass machen.

    Ich sehe da auch einen GR oder Labrador.

    Das Fiddeln ist ein grosses Problem ja, weil es von vielen nicht erkannt wird. Lässt sich aber wie alles andere auch erzieherisch Regeln. Labbis können auch sehr vorsichtig sein, die balzen nicht gleich alles um. Nicht ständig und sicher nicht in der Familie, der wächst da mit rein. Hundeerfahrung ist ebenfalls vorhanden und ein Retriever ist nun wirklich keine Hexenkunst zum ihn erziehen. Sie schätzen auch die jungen Familienmitglieder und macht gerne bei Tricks mit. Sie sind da schon sehr geduldig :herzen1:

    Einen Pudel könnte ich mir auch vorstellen, vielleicht ist er euch aber zu wild. Maya2003 hat sich damals Chap einen Zwerg oder Kleinpudel geholt. Ihr Sohn ist ebenfalls Autist und so wie ich es in Erinnerung habe haben die zwei wunderbar miteinander harmoniert.

    Ja hier gibt es auch Wellen, wobei sie am unteren Rücken immer eine kleine Welle im Fell hat.

    Yuna bekommt "Sommersprossen" im Regen.

    Da kann man es ein bisschen sehen was ich meine.

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