Beiträge von Manus Hundewelt

    Das will ich jetzt aber auch nicht diskutieren. Für mich sitzt so ein Korb nicht, basta.

    *mit dem Fuss auf dem Boden aufstampf*

    :lachtot:


    Vielleicht hilft dir ein Beweis etwas?

    Genug Platz zum hecheln, rutscht nicht und sitzt bequem auf.

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    Und beim allerstärksten Zug drauf:

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    Sollte er also wirklich so blöd sein und sich den Mauli derart stark gegen die Nase drücken, würde er die Augen dennoch nicht treffen.


    Shezza trägt den MK übrigens immer, wenn wir draussen sind. Auch bei 5 Stunden Ausflügen. Auch wenn wir irgendwo zu Besuch sind behält er ihn auf und schläft mit dem Mauli drauf ein. Er hatte bisher nicht einen einzigen Kratzer oder war auch nur ansatzweise wund.

    Ein passender Maulkorb verletzt den Hund nicht.

    Er kann damit auch über den Boden schrubben.

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    Und rumalbern auch.

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    Du hast ja furchbar viel Ahnung davon!

    Wahnsinn :shocked::gott:

    :lachtot::lachtot::lachtot:

    Wieso denn nicht?

    Wurde doch ganz klar gestellt das das hier ein Qualzucht Nerv Thread ist wo man sich auskotzen soll und Diskussion über positives nicht gewünscht ist.

    Hat niemand widersprochen, scheint also Konsens

    Wer ist Niemand?

    Dass man oftmals uneinig ist, was Positiv bedeutet ist klar und die Mehrheit hier wird Kleinigkeiten nicht sonderlich feiern. Rocky ist da doch ein super Beispiel für eine sehenswerte Verbesserung.

    Was mir bei deinem Text fehlt:
    Was könnt IHR dem Hund bieten

    Das möchte ich nochmal betonen.

    Hunde sind Lebewesen die trotz passenden Rasseneigenschaften Individuen sind. Um einen tollen Familienhund zu haben müsst ihr viel investieren. Hundeschulen sind für den Menschen da, damit euch gezeigt wird wie ihr mit dem Hund umgehen müsst, damit er versteht was ihr von ihm wollt.

    Trubel ist kein grosses Problem, wenn(!) ihm beigebracht wird, wie man Ruhe halten kann und ihm unbedingt einen Ruheplatz zur Verfügung stellt, wo er absolut in Ruhe gelassen wird. Immer. Da hat niemand etwas zu suchen, auch nicht zum kuscheln.

    Deine Kinder sind ja auch in einem Alter, wo sie gut verstehen können, was man ihnen erklärt. Da ist also auch mal ruhig sein wichtig, vor allem anfangs. Im Zimmer und im Garten ist das egal, aber im Wohnraum soll der Hund lernen, dass nicht immer action herrscht.

    Es gibt unterschiedliches Fell, die mehr oder weniger Pflege bedürfen. Trimmen, scheren, ausbürsten, da muss man sich überlegen was man will.

    Die ersten Jahre muss viel Zeit in den Hund investiert werden. Das kann man gut mit der Erziehung der Kinder vergleichen, nur wird der Vierbeiner viel schneller erwachsen.

    Bevor ihr also habt, was ihr euch wünscht, müsst ihr ihm das erstmal beibringen.

    Das soll bitte nicht böse aufgefasst werden, es soll nur etwas mehr die Realität gezeigt werden, die sich sehr vor der Wunschvorstellung unterscheidet.

    Das ist bei sehr vielen Ersthundehaltern so ;)

    Ich weiss, dass das in diesem Thread hier nicht gewünscht ist

    Wieso denn nicht?

    aber einfach um zu zeigen, dass auch schon "kleine" Unterschiede in der Anatomie (nicht so gedrungener Körperbau, bessere Relation von Kopf zu Körper) was ausmachen können

    Genau darum geht es hier doch. Wie wichtig der Körperbau für die Gesundheit ist. Dein Rocky ist da ein super Beispiel! Und noch mehr, weil du auch siehst und sagst, was unbedingt noch besser werden muss, weil du merkst wo die Probleme bei ihm liegen.

    Solche Beiträge sind unglaublich wertvoll, schon um Liebhabern zu zeigen, wie viel da getan werden muss und es eben auch gerade anatomisch weit weg vom jetzigen Bild gehen muss!

    Danke für diesen positiven Bericht :herzen1::bussi:

    Ob OT oder nicht, wunderschöne Fotos! Und ich freu mich, dass er es kann :herzen1:

    Da darfst du sehr stolz auf deinen Bubi sein :respekt:

    Warum soll eine Bordeauxdogge denn nicht passen?

    Gesundheitlich nicht zu empfehlen.

    Weiter vorne im Faden hatte ich übrigens einen Kromfohrtländer empfohlen

    Ebenfalls gesundheitlich leider nicht so toll.

    Macht ruhig hier weiter euer Ding, aber warum dieses Forum als unfreundlich verschrien ist habe ich ja nun gemerkt

    Wie man in den Wald ruft... :ka:

    Und da die TE einen Hund der ihr Kind umschubsen könnte nicht will, ist der Schäfi nunmal keine Option.

    Niemand streitet ab, dass der Schäferhund kein Familienhund ist. Aber wer mit ihm nicht gescheit arbeiten will, sollte die Finger von ihm lassen.

    Hundeplatz ist nicht gleich Hundeplatz. Und hier wird offensichlich ein eher genügsamer Familienhund gesucht dem es völlig ausreicht einmal die Woche mal was zu machen, aus Spass an der Freude. Nicht weil man mit dem Hund arbeiten will.


    Ich finde es auch eine tolle Idee, wenn du dich in den Tierheimen umsiehst @MaraCuja. So könnt ihr den Hund auch erstmal kennenlernen :nicken:

    Unsere Maus ist aktiver als die Aussie Hündin in der Junghundegruppe gewesen

    Mal kurz dazu.

    Das ist kein Massstab. Ein gechillter Aussie ist ein Traum. Zudem ist nicht jeder Welpe ein aktives Duracell Häschen.

    Mein Hüti war auch viel ruhiger im rumtoben als mein Labbi.

    Dass der Mops da aktiver ist passt zur Rasse.

    Das soll jetzt übrigens nicht deine Maus auf irgendeine Art und Weise abwerten oder sonst was. Es soll nur eine Information für dich sein.

    just2dun

    Eben, darum geht es doch. Wenn von Rückzüchtungen die Rede ist, dann ausserhalb des FCI. Würde man das dort anpacken, würde es evtl. tatsächlich gehen. Aber die Züchter wollen das ja gar nicht, dort wird sich also ohne Zwang nichts ändern.

    Und darum geht es mir.

    Entweder wir nehmen uns die NL als Vorbild und die Züchter müssen etwas ändern, um die Rasse zu erhalten oder die Nachfrage muss sinken und die Aufklärung steigern.

    Rasseliebhaber sollten doch an vorderster Front stehen. Aber man sagt nix, der eigene Hund ist ja gesund.

    Monstertier Da hast du schon recht. Mir geht es in dem Punkt um die Tierliebhaber. Das Leid zu akzeptieren, ignorieren und stattdessen sich an unüberlegten (man möge mir das Gegenteil beweisen) Altdeutsche Mops Zuchten zu wenden.

    Um da was zu erreichen braucht es mehr als Züchter die alle ihr eigenes Süppchen kochen.

    Würde das geplant vonstatten gehen, ok. Besser als so weiter machen.

    Aber das ist doch gar nicht gewollt bei den VdH Züchtern. Und ausserhalb braucht es auch Zusammenschlüsse.

    Das ist alles doch weder Fisch noch Vogel.

    just2dun

    Nun es macht einen Unterschied ob man nur ein Problem lösen muss oder einen ganzen Haufen davon.

    Nehmen wir die LUA Dalmatiner.

    1973 wurde der Pointer eingekreuzt. 2012 wurden sie FCI anerkannt. Und damit hat sich "nur" das Blasenstein Problem gelöst.

    Wenn da jetzt also nicht nur die Nase ist, sondern auch die Augen, der Kiefer, eigentlich der ganze Schädel im allgemeinen, dazu noch der Körper und die Anfälligkeiten die die Rasse mitbringt.

    Was denkst du wie lange es dauern wird bis all diese schwerwiegenden(!) Probleme gelöst sein werden? Und wie lange dauerts dann noch bis sie FCI anerkannt werden und somit der Rasse selbst helfen können?

    Wie viele Ausschusswelpen sind da ok? Wir reden hier ja nicht von hundert, sondern tausende von Welpen.

    Das soll ok sein?

    Stimmt.

    Aber es gibt auch Fotos.

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    https://pin.it/fWo8Bof

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    https://pin.it/NOa38nf

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    https://pin.it/4N7zxWU

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    https://pin.it/75ywTmk

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    https://pin.it/5B3d2M7

    Er sah durchaus mal etwas besser aus. Oft aber auch fett gefüttert, da sieht er dann aus wie der Mops von heute.

    Dahin Rückzüchten? Wie lange wird es dauern einen kaputten Körper wieder funktional hinzubekommen? Ist es wirklich richtig die Rasse die nächsten 70 Jahre leiden zu lassen, weil es welche geben wird, die nicht leiden?

    Sind die anderen Kollateralschäden?

    So sieht Tierliebe für mich nicht aus. Da kann man noch so oft sagen, was für einen tollen Charakter die Kerlchen haben. Streite ich überhaupt nicht ab.

    Aber sie leiden!

    Das sind keine Ziperlein. Das ist Atemnot! Das ständige Gefühl zu ersticken!

    Wie kann man das nicht wahrnehmen? Ist das wirklich hinnehmbar?

    Selbst wenn der eigene Hund nicht darunter leidet? Man weiss doch, dass das eine starke Ausnahme mittlerweile bei dieser Rasse ist.

    Kann man einen solchen Hund wollen, in dem Wissen, dass dafür die Rasse weiter leidet? Weil es keine Änderung geben wird?

    Rückzüchtung dauert mindestens 60 Jahre. Ist es wirklich ok, dass bis dahin die Hunde Qualen erleiden müssen?