Das ist halt genau das Problem was sich überall bemerkbar macht, unter anderem anhand geänderten POs.
Es wird von den LR erwartet sich an das immer schlechtere Niveau anzupassen und durch zu winken .
Komplett bescheuert.
Das ist halt genau das Problem was sich überall bemerkbar macht, unter anderem anhand geänderten POs.
Es wird von den LR erwartet sich an das immer schlechtere Niveau anzupassen und durch zu winken .
Komplett bescheuert.
Weil manche Menschen einfach ein Problem mit gesellschaftlich "untypischer" Lebensweise haben.
Vorsichtig ausgedrückt.
Ich persönlich unterlasse solche extrem negativen Stress verursachenden Aktivitäten dann .
Hier gibt es 1x wtl bzw alle 2 Wochen einen Tag wo es nur ein paar Mal kurz zum lösen rausgeht damit Hirn und Körper wirklich runterfahren können und nichts gefordert wird körperlich oder Mental.
Wir leben einfach vielfach in einer extrem dicht besiedelten Welt wo x Reize tgl einprasseln , das sollte man nicht unterschätzen.
Mein Rüde z.B ist dank X Scheiss Erfahrungen einfach gestresst wenn wir Fremdhunden begegnen. Der hat dann kurzfristig die Tendenz zu scannen wenn wir viele Begegnungen haben aber ist regulierbar.
Das ist trotzdem anstrengend für ihn je nach Hundedichte auf der Strecke
Einzig nach der letzten extrem knappen extrem gefährlichen Situation ist er halt allgemein sehr alarmiert bei Fremdhunden, das ist aber nicht vergleichbar mit der Beschreibung bei euch.
Ausgleich um Stress und co abzulassen gibt es, mEn bei verschiedenen Typen Hund ist rumtoben und apportieren lassen da weniger zielführend als z.B radfahren oder im Zug laufen .
Ich würde generell mindestens ein Gitter oder ne vernünftige Box im Kofferraum für den Hund einrichten.
Dann kann sie nicht einfach raushüpfen und sich auch nicht irgendwas einklemmen.
Also so wie bisher Wurst oder ähnliches da rein werfen, Hund darf rein, Gitter/Box zu , noch ein bisschen Wurst , Kofferraum zu und fertig.
Wieder auf, noch ein bisschen Wurst , Gitter / Box auf und da auf Zurückhaltung bestehen.
Viel bedenklicher finde ich das man gezwungen ist bzw sich gezwungen fühlt so extreme Maßnahmen zu ergreifen .
Limetti egal ist es nicht aber offensichtlich kam es ja zu einer Einigung.
Wer will findet schon Wege. Nicht jeder kann das jede Woche/ jedes WE, klar. Kenn ich selbst.
Aber regelmäßig geht das idR doch , ist halt Aufwand in vielen Bereichen .
Ist ja eh nicht unüblich, schon vor diesem Verbot.
1,5-2h ist halt naja. War mal normale Empfehlung als Bewegungsmaß, keine Ahnung was da in den letzten Jahren passiert ist. Zumal je nach Mensch 1,5-2h sehr unterschiedlich von der km Zahl sind.
Aussies und Collies sind in der selben FCI Gruppe aber das war's auch. Die ursprüngliche Verwendung und Genetik die dadurch vorhanden ist sind schon sehr verschieden.
Deshalb flogen ja damals auch so viele mit dem Aussie als "Border light"
auf die Nase.
1,5 - 2 Stunden sind ja nicht wenig oder wie meinst du das? Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass alle Hundehalter täglich! abends noch länger als 2 Stunden durch die Gegend laufen.
Also Collie kommt von vielen Seiten, dann gucken wir uns das mal näher an ;-)
Das ist aber auch nicht so extrem viel wie ihr es darstellt bzw wahrnehmt.
Die meisten Hunde haben halt genau wie ihre Besitzer zu wenig Bewegung.
Zumal wie gesagt die km in der Zeit auch nicht uninteressant sind.
1,5-2h ist halt naja. War mal normale Empfehlung als Bewegungsmaß, keine Ahnung was da in den letzten Jahren passiert ist. Zumal je nach Mensch 1,5-2h sehr unterschiedlich von der km Zahl sind.
Aussies und Collies sind in der selben FCI Gruppe aber das war's auch. Die ursprüngliche Verwendung und Genetik die dadurch vorhanden ist sind schon sehr verschieden.
Deshalb flogen ja damals auch so viele mit dem Aussie als "Border light"
auf die Nase.
Rein körperlich die Größe, das Fell (nein wir möchten keinen Merle), die Statur, fit für große Gassirunden (unserem Nachbarsmaltäser gehen wir zu weit, den mussten wir dann heimtragen 😅), von reinem Laufen mit dem Aussie wurde mir seitens einer Hundeschule mal abgeraten, das würde ihn nur mehr trainieren und den Bewegungsdrang noch verschärfen, lieber Kopfarbeit (das bevorzuge ich eh, weil Jogger sind wir beide nicht
Große Gassirunden (ich gehe da mal von 2 - 3 h und 10-15 km aus!?) sollten wirklich die allermeisten gesunden Rassen hinbekommen. Wenn der Malteser der Nachbarn das natürlich überhaupt nicht gewohnt ist, ist das wie bei einem völlig untrainierten Menschen. Die bekommen bei so nem Gang auch ihre Probleme.
Spannend, dass du direkt drunter schreibst, dass dir vom reinen Laufen mit dem Aussie abgeraten wurde, weil es ihn womöglich trainiert. Hier beißt sich dann die Katze in den Schwanz.
Bei dem was du schilderst, halte ich es eher für unwahrscheinlich, dass du aus deinem zukünftigen Hund einen Bewegungsjunky machst. Nicht wegen 2 ausgedehnter Spaziergänge am Tag.
Das ist eh so ein Unding mittlerweile geworden und mAn rührt daher auch häufig die massive Fehleinschätzung wie "extrem aktiv" man selbst sei und was man dafür "bräuchte".
Ich kenn übern Hundesport auch einige Aussies.
Außer einer Züchterin sind die alle weg nach dem ersten Aussie hin zu anderen Rassen .
Es sind keine wirklichen Sporthunde idR , der Alltag ist durch das Aggressionspotenzial und Durchsetzungsfähigkeit häufig anstrengend, den meisten waren dann die nervös verhuschten Varianten lieber.
Die Aussies die ich als reine Begleithunde kenne in der Umgebung sind einfach nur ätzend und gefährlich aufgrund falschen Handlings und Abtun von Eigenschaften.
Meiner Erfahrung nach sind das Hunde die sehr klare Führung in schwarz weiß brauchen und für nicht groß ambitionierte/festgelegte Hobby Bespaßung in Ner Hundeschule passen können wenn die Halter flexibel sind .
Häufig fehlt/fehlte halt das Nervenkostüm für sowas oder für ausgedehnte Wanderungen.
Da kann man bei entsprechender Wahl der Zuchtstätte sicher entgegen wirken bezgl Nerven.
Freundlich ist wie sozial ein sehr dehnbarer Begriff .
Ausgedehnte Spaziergänge heißt was bei euch ?
Ihr kennt halt nur 4 Hunde der Rasse. Das ist wirklich wenig .