Beiträge von Co_Co

    acidsmile stimmt, die allermeisten Vertreter der Jagdhunderassen , inklusive hier im Forum/Thread , werden jagdlich ausgebildet und geführt.

    Ich vergaß .

    Und die dürfen sich ja auch dauerhaft unkontrolliert frei entfalten abseits ihres Jobs.

    Umfeld bezog sich nicht auf die Rasse sondern diese Einstellung -> niemand will in meinem Umfeld nen unkontrollierten Hund. Unabhängig von der Rasse.

    Ist egal bei welcher Selektion die dahinter steht ungünstig.

    Und nein , ich bezog mich nie ausschließen auf "deckeln" . Nur eine Seite nutzen klappt nicht und ist in vielerlei Hinsicht sinnfrei :ka:

    Gibt nach wie vor genug Hunde im Gebrauchshunde Bereich ( oder Schutz/DH) die nicht so reagieren wie viele sich das vorstellen wenn man sagt " ne ist nicht".

    Egal mit welcher Einstellung.

    Da steht dann n Lernprozess hinter das zu akzeptieren und nicht reinzunageln und bleibt bei diesen Hunden auch häufig n schmaler Grad.

    Klar gibt es auch viele führerweiche Hunde. Aber eben auch die anderen. Sprengt aber den Rahmen.

    Ich persönlich halte nichts davon mit Allergikern zu züchten. Gilt ebenfalls für ibd und Hunde die nen "Stressmagen" haben.

    Ist einfach ne Schwäche im Immunsystem die wenn vermeidbar nicht sein muss .

    Aber wenn sowas das geringste Problem ist und man sich sonst noch weiter einschränkt muss man Kompromisse eingehen .

    Potato Möchtest du das absichtlich falsch verstehen oder ist das wirklich so komisch formuliert von diversen Usern?

    Es geht nur darum das es Menschen gibt die durch ihr Mindset oder wie auch immer du das nennen willst schneller und nachhaltiger ankommen beim Hund.

    Nicht das man gechillt ne Tüte rauchen und nein sagen soll oder böse aufstampfen oder wasauchimmer da interpretiert wird.

    physioclaudi schrieb doch bereits das ist schwer zu erlernen so ne Grundhaltung.

    Es tut mir wirklich leid wenn das so nen Nerv trifft weil es frustrierend und gefährlich ist und man keinen Weg gefunden hat bisher der einen zufrieden stellt. Weil es hört sich danach an als sei SL keine Option obwohl es da keine Themen gibt.

    Das ändert aber einfach nichts daran das es immer Wege gibt die auch Vollblutjäger verlässlich machen. ( Wobei das eventuell auch Ansichtssache ist was verlässlich bedeutet)

    Selbst nach Jagderfolg.

    Ist halt individuell. Und Grade mit Erfolg extremst langwierig mitunter. Gibt es hier doch genug explizite Threads .

    Am Ende vom Tag will niemand den ich kenn den Hund in der Jagd stoppen müssen .

    Jeder in meinem Umfeld, mich eingeschlossen, möchte Ignoranz bei Wild oder Umorientierung.

    Und Trieb hin oder her , diesen kontrollieren ist immer das Ziel bzw meist einfach notwendig. Egal bei was. Jagen, Paarung, Aggression.

    Und dafür braucht es mEn auch den Respekt des Hundes vor Grenzen die ich setze weil ich immer berechenbar bin in meinen Aktionen und nicht unfair/maßlos/schikanierend, das sich durch das Vertrauen und den Respekt auf die Kommunikation mit mir einlassen selbst wenn unsere Vorstellungen Grade kollidieren .

    Die Argumentation ist schon irgendwie eine merkwürdige Mischung aus einerseits kann man die Strafe auf keinen Fall beschreiben, weil sie nicht auf jeden Hund passt, andererseits ist man aber 100% davon überzeugt, dass Strafe in der Situation auf jeden Hund passt.

    Mit Strafe ist es wie mit Belohnung

    Man passt es immer auf den individuellen Hund passend an.

    Und ja, dann (individuell angepasst) funktioniert es hervorragend.

    Das wurde hier jetzt auch wirklich oft genug beschrieben wieso es sinnfrei ist irgendwas zu empfehlen sowie ich meine physioclaudi das Beispiel brachte von Menschen die einfach ne grundlegende Ruhe/innere Einstellung haben die Dinge erleichtert. Letzteres mögen viele Leute nicht hören weil "esoterisch" / nicht greifbar aber es ist treffend.

    Es wird ja dennoch die Aktion unterbrochen und man kann daran anknüpfen.

    So schwer von Begriff sind Hunde mEn nicht :)

    Umorientierung in verlässlich dauert einfach wenn man das nicht von vornherein konsequent durchzieht und es schon Erfolge gab.

    Für manche Hunde ist es mit der Ausgangslage auch einfacher zu verstehen "es geht dich nichts, nie wieder etwas an, ignorier den Reiz bzw meide ihn und geh weiter " .

    Das muss man einfach schauen über entsprechende lange Zeit .

    Ich verstehe nicht, wie dieses Statement damit zusammenpasst, dass der Hund am Wild nicht mit einem Abbruch zu regeln sein soll. Offensichtlich funktioniert Strafe doch.

    Die Katzen sitzen aber. Ein Reh rennt. Ist das so, rennt er auch. Für einen Abbruch, müsste ich mich wohl auf ihn werfen, um ihn zu erreichen. Solange die Aufregung keinen peak hat, erreiche ich ihn auch, nicht mehr bei flüchtendem Wild.

    Naja mit ner Schleppleine könnte man diesen Stunt verhindern und dennoch eine Chance auf welche Form an Korrektur/Strafe erhalten.

    ?

    Ich meine deine Maßregelung, die einen nicht in Konflikt mit dem Gesetzgeber bringen. Nö, das ist nicht meins. Glaub mir, ich bin deutlich. GROẞBUCHSTABEN fettgeschrieben deutlich. Aber mehr auch nicht. Bevor ich da saftiger werde, diskutiere ich das lieber ein Hundeleben lang aus mit Emmi.

    Du hast keine Ahnung was ich wie handhabe aber willst mir unterschwellig was unterstellen? Das wieder Klasse . Man muss nicht Körperlich werden um deutlich zu sein aber man muss es halt mit dem Hund matchen können :lol:

    Ich schrieb explizit das bei sowas n Trainer hilfreich sein kann um mehr zu sehen.

    Der Konflikt mit dem Gesetz bezog sich auf Massai s Absatz zwecks TIG und ich sowas nicht meine weil .. naja. Ich wiederhole mich sonst unnütz |)