Wie funktioniert der Gutschein denn?
Bei mir wird da nichts abgezogen.
Hier auch nicht.
Was ist des Rätsels Lösung?
Wie funktioniert der Gutschein denn?
Bei mir wird da nichts abgezogen.
Hier auch nicht.
Was ist des Rätsels Lösung?
Es kommt halt auch auf den Sport und Hund an wie Klasse es ist dann so nah dabei zu sein ![]()
Ich chill durchaus mit den Hunden am Auto , Kuschel die oder geh bisschen Gassi und setz mich da mit denen an nen ruhigen Fleck. Je nach Örtlichkeit etc weil ich es auch einfach nicht mag die nur im Auto zu haben an langen Tagen .
Die pennen aber eh und Grad der Hund der Prüfung läuft ist froh über Ruhe nach der Arbeit.
physioclaudi hier hat 14 Jahre lang ne RR X Hündin gelebt und ich bin mit einigen ausländischen Züchtern in Kontakt von dieser Rasse.
Hatte auch anderweitig mit verschiedenen Exemplaren zu tun .
Und ja, hier leben derzeit nur noch Malis .
Mich verwundert es aus lerntheoretischer Sicht wirklich, dass ein selbstbelohnendes Verhalten weggeht, wenn man zusätzlich als Mensch auch noch einen positiven Verstärker drauf setzt.
Das ist ungefähr so, als wenn man einen Hund, wenn er vom Hetzen zurück kommt noch ne Belohnung gibt und dann erwartet, dass er das Hetzen sein lässt…
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das über diesen Weg passieren wird.
Dann hast du lerntheoretisch noch nie was von Gegenkonditionierung gehört bzw. Ändern der CER. Ist schon ok
Funktioniert aber doch eher bei Hunden die aus Unsicherheit/Frust/Angst sowas zeigen als weil wirklich selbstbelohnend weil sie die Pöbelei als solche geil finden.
Zumindest verstehe ich miamaus2013 Beitrag so.
Alles anzeigenAlles anzeigenIch greif das mal raus, denn dieses "sich bewertet fühlen" kommt ja nicht von ungefähr. Als Hundehalter hat man Träume, wie so das Zusammenleben mit Hund sein soll, wie gut erzogen der Hund sein soll etc.
Und dann ist es natürlich so, wenn was nicht so klappt, der Hund einfach nichts von den Vorstellungen hält, deutliche mehr Temperament hat, deutlich mehr eigene Interessen, es sich schon wie die erste Kritik an den eigenen Fähigkeiten anfühlt. Denn man macht und tut und ist wirklich bemüht und trotzdem wird's nix....
Kommen dann noch Aussagen wie "Schuld ist immer der Mensch", "es liegt immer am anderen Ende der Leine" ---- das nagt dann nur noch mehr an dem Selbstvertrauen (was man aber braucht), aber auch an der Motivation.
Manche Dinge bei manchen Hunden brauchen erstmal ein verdammt stabiles Fundament, um das eigentliche Problem überhaupt in Angriff nehmen zu können.
Und das kann durchaus heißen, erstmal 1-2 Jahre an solchen Dingen wie Abrufbarkeit von Futter, Orientierung an der Leine und im Freilauf, akurater Aufbau von selbstständiger Umorientierung, absolut sicherer Aufbau von nem Abbruch bedeuten, bevor man dann tatsächlich in die Situationen geht, wo der Hund eine verdammt schwere Aufgabenstellung bereit gehalten hat.
Dafür braucht es Geduld. Viel Geduld. Und manchmal eben auch die Einsicht, dass man mit genau diesem Hund nicht die 100% erlangen kann und das 80% wirklich das sind, was Hund und Halter erreichen können.
Manche Hunde machen es einem leichter als andere, bei manchen muss man echt lange basteln, viele einzelne kleine Schritte gehen und viele kleine Puzzleteile zu einem großen Ganzen zusammenfügen.
Und dann ist da noch die Sache mit dem Vertrauen. Ist das erstmal weg, stellt es sich nicht einfach auf Knopfdruck wieder ein. Das Gehirn merkt sich leider lieber negative Erlebnisse...
Mit Erbse hab ich echt lange gebastelt, sie geht auf Spur und auf Sicht. Von schreiend durch den Wald laufen bis zum entspannten Freilauf waren ein weiter Weg, dennoch wird sie nie die 100% Freilauf erreichen, wie z.B. andere meiner Hunde und dementsprechend bleibt da einfach mal auch die Leine dran.
Mitm Eggman hab ich jetzt 2 Jahre gebastelt, davon das letzte Jahr noch mal wirklich sehr intensiv, dass der mir keine Passanten mehr stellt. Die Arbeit war aber nie in der Situation selbst, sondern ich hab an den ganzen vielen anderen Stellschrauben gebastelt, die für ihn zum 100% gedreht werden mussten.
Hat sich ausgezahlt. Wenn er jetzt die nächsten 2 Testtrainings genauso absolviert, dann braucht er keine Leine mehr.
Gegen diese Arbeit war das Thema Jagen bei ihm wirklich pippifax.
Das ging innerhalb von wenigen Wochen.
Man steckt halt nicht drin und kann immer nur mit dem arbeiten, was der Hund gibt.
Mir gings einzig allein um die gewagte These, dass jeder(!) Hund durch Autorität und Strafen vom jagen abgehalten werden kann, und dass es, falls dies nicht klappt, am fehlenden Mindest des HH liegen würde. Man schließt da einfach von einer ganz bestimmten Art Hund mit der man vertraut ist auf andere Hunde.
Und noch ein letztes Mal.
Das hat niemand so geschrieben oder gemeint.
Wurde jetzt mehrfach versucht klar zu machen aber man möchte es wohl zwanghaft falsch verstehen.
Davon ab hast du keine Ahnung wer hier was für Erfahrungen mit welchem Typ Hund aus welchem Grund hat . Das gilt wohl für 90% der User hier.
Vrania ich meine Hundeweltpfalz ist immer noch etwas günstiger.
Ist identisches Material.
Auch diese ewigen Unverträglichkeiten die immer mehr werden...
Das muss man mAn nicht weiter provozieren wenn es andere Möglichkeiten gibt mAn.
Alles anzeigenacidsmile stimmt, die allermeisten Vertreter der Jagdhunderassen , inklusive hier im Forum/Thread , werden jagdlich ausgebildet und geführt.
Ich vergaß .
Und die dürfen sich ja auch dauerhaft unkontrolliert frei entfalten abseits ihres Jobs.
Hmm
. Ich meinte mehr: Die Allermeisten Vertreter der Jagdhundrassen, sind nicht aus Linien von Jägern.
Jäger mit Jagdhunden geben ihre Hunde meist auch nur an Jäger ab.
Das was in nicht Jäger Händen landet sollte nicht aus einer so Triebstarken Verpaarung stammen.
Ist somit leichter zu führen und Auszubilden, im besten Fall.
Ausnahmen Bestätigen die Regel.
PS. Wer als Nicht Jäger dann einen Triebstarken Hund erwischt, da hat der Hund und Halter dann mitunter manchmal einfach Pech.
Genauso wie ein Jäger manchmal Pech hat, wenn sein Hund auch mit guter Ausbildung, nicht Kontrollierbarer und Berechenbarer wird.
Ah danke , damit gehe ich natürlich d'accord! Las sich für mich anders , Pardon.
Ich habe das Gefühl, das Problem ist, das sich viele "bewertet" fühlen in ihrer Fähigkeit als Hundehalter/-führer. Das ist menschlich, aber nicht zielführend und sicher auch nicht so gemeint.
Das möchte ich nochmals betonen, danke. ![]()
Darum ging und geht es in keinem Beitrag ( von mir und bestimmt auch niemand sonst ).
acidsmile stimmt, die allermeisten Vertreter der Jagdhunderassen , inklusive hier im Forum/Thread , werden jagdlich ausgebildet und geführt.
Ich vergaß .
Und die dürfen sich ja auch dauerhaft unkontrolliert frei entfalten abseits ihres Jobs.
Umfeld bezog sich nicht auf die Rasse sondern diese Einstellung -> niemand will in meinem Umfeld nen unkontrollierten Hund. Unabhängig von der Rasse.
Ist egal bei welcher Selektion die dahinter steht ungünstig.
Und nein , ich bezog mich nie ausschließen auf "deckeln" . Nur eine Seite nutzen klappt nicht und ist in vielerlei Hinsicht sinnfrei ![]()
Gibt nach wie vor genug Hunde im Gebrauchshunde Bereich ( oder Schutz/DH) die nicht so reagieren wie viele sich das vorstellen wenn man sagt " ne ist nicht".
Egal mit welcher Einstellung.
Da steht dann n Lernprozess hinter das zu akzeptieren und nicht reinzunageln und bleibt bei diesen Hunden auch häufig n schmaler Grad.
Klar gibt es auch viele führerweiche Hunde. Aber eben auch die anderen. Sprengt aber den Rahmen.