Beiträge von Lani

    Schwabbelbacke Ist das die von Jena? Oder gibts da mehrere - bin neugierig :pfeif:

    Toll das euer Zwerg mitmachen darf!

    Also der Hauptsitz der Studie ist in Jena.

    Aber in belverstedt, Frankfurt und Stuttgart sind auch Praxen, die der Studie angeschlossen sind.

    Wir werden nach Frankfurt fahren

    Danke! Ich gucks mir mal an. Vielleicht kann ich da mit Wolke auch mitmachen.. Collie steht ja dabei.

    Frankfurt ist für uns auch kürzer, 1 Stunde 1 Minute :sweet:

    oregano Ich hätte da an den Lagotto gedacht, aber der hat leider Locken :pfeif:

    Finde ich gar nicht so leicht mit dem Wasser. Lani hat moderates Fell und liebt Wasser. Aber die wäre auch nicht passend. Würde dir da den KHC vorschlagen, aber die sind halt ähnlich sensibel.

    Die Goldies sind ja theoretisch etwas gemäßigter als die Labbis :denker: und ich denke mit etwas Erziehungsarbeit ist das bestimmt drin, dass sie nicht zu jedem hinrennen. Dafür müsstest du bei den anderen Sachen keine/wenige Abstriche machen. Und entspannter als die Collies sind sie auch.

    Gandorf Ich habe dazu bisher nur gefunden: "Bei den Hunden sind in über 90% der Fälle unkastrierte Rüden und besonders häufig die Rassen Boston Terrier, Welsh Corgie, Pekinese, Collie, Boxer, Pudel, Dackel, Kelpie und Old English Sheepdog betroffen."

    Also irgendwie nicht so spezifisch wie "eher langhaarige, große oder eher kleine"... wohl aber eher unkastrierte Rüden - komisch :skeptisch2:

    Weibliche Tiere haben ein stärker ausgeprägtes Diaphragma pelvis, das ist der Grund warum Hündinnen ausgesprochen selten an einer Perinealhernie erkranken.

    Im Polarchat habe ich noch folgendes gefunden:

    Zitat

    Bei einem erregten Rüden wird die Prostata größer – waren viele Mädels im Umfeld heiß, zeigten sich bei uns eher Kotabsatzprobleme. Der Rüde muß den Kot an der vergrößerten Prostata vorbeidrücken. Je mehr er drücken muß, umso größer wird der „Knubbel“ (Ausstülpung im Darm, das schwache Bindegewebe, welches den Darm normalerweise stützt, bekommt Risse). Das vom Rüden gebildete Testosteron sorgt dafür, das das Gewebe immer brüchiger wird – deshalb muß bei einer Perinealhernie auch eine Kastration durchgeführt werden, um die Testosteronbildung sofort zu unterbrechen – ansonsten ist die Rückfallquote sehr hoch.

    Da frage ich mich, da ich zumindest bei Pudel und Collie schon von einigen leidenden Rüden gehört hab ("oversexed"), ob das damit zusammenhängt? Aber das ist nur ein Gedankengang, ich hab von sowas keine Ahnung. Vor allem nicht, ob dieses "Leiden" bei läufigen Hündinnen bei den anderen genannten Rassen auch so oft vorkommt.

    …. nicht reserviert und macht jedem Labbi alle Ehre.

    Was bedeutet das im Alltag? Wie äußert sich das?

    Früher wollte sie zu jedem hin, sich kraulen lassen, abschlabbern, Aufmerksamkeit! Sie freut sich über jeden, besonders über Kinder. Ein Blick des Fremden genügte lange Zeit und sie wollte sofort hin. Freuen tut sie sich immer noch über jeden Menschen, aber wenn sie nicht angesprochen wird, können wir mittlerweile (manchmal mit Erinnerung) vorbeilaufen ohne Gewese. Wenn wir angesprochen werden sieht das anders aus. :pfeif:

    Ich rede dabei aber von leinenlos unterwegs sein.

    Ich würde auch zum Kennenlernen raten. Collies sind schon - je nach Linie/Zucht unterschiedlich. Aber bisher habe ich noch keinen reservierten Collie kennengelernt :headbash: Irgendwas läuft hier falsch. Lani (1,5 Jahre) ist jedenfalls überhaupt nicht reserviert und macht jedem Labbi alle Ehre. Sie ist allerdings auch eher mit Mehrhund 's großem Collie verwandt. Ich kenne Collies hauptsächlich als freundlich, aufdringlich und schmusebedürftig. Lani halt nicht, aber Aufmerksamkeit? Immer gerne bitte danke jetzt!

    Als nächstes zieht in 2 Wochen eine Britin ein. Die wird jeden Abend den Rassestandard als Gute Nacht Geschichte vorgelesen bekommen :klugscheisser: