Beiträge von Miss Wilma

    Ich kann mir auch vorstellen, das Richter auch ncht immun sind, was Farbvorlieben angeht. Oder auch Fellzeichnungen, solange die im Standard liegen, der eine Richter mag mehr weiss, dr andere weniger ein dritter viellect am liebsten gar kein weiss.

    Dann heisst es z.B. weiss bis zu einem bestimmten Prozentsatz erlaubt , dann ist der Welpe mit etwas weiss vielleicht noch voll im Standard, aber der ganz einfarbige Welpe vielleicht doch "mehr wert" .

    Solange es keine gesundheitlichen gründe für die Farbvorschriften gibt, bzw. genetische Gründe, das ne Farbe nicht vorkommen kann ohne Fremdeinkreuzung , sind ja auhc die Farbvorschriften willkürlich aufgrund irgendwelcher vorlieben gemacht worden.

    Je nachdem, wie knapp die Welpenpreise vom Züchter kalkuliert werden, kann ich nem Züchter nicht verdenken, wenn die ebiebte Farbe/Fellzeichnung dann teurer ist um den finanziellen Verlust von dem fehlerhaften Welpen wieder auszugleichen.

    Und wenn der 100 Leute hat, die sich für den einen blue-Merle-Rüden interessieren und kaum Interessenten für die Black-Tri-Geschiwster, kann er vielleicht das Verhältnis etwas ausgleichen, cwenn er für den blue Merle Rüden mehr nimmt.

    Das Leute gezielt nach Blue oder Red Merle Aussies suchen hab ich schon öfter gelesen...

    Wenn es legitim ist, bei Farbfehlern den Preis zu drücken, also das man den Welpen günstiger bekommt, dann ist es doch auch legitim, wenn der Züchter für seltenere, beliebtere Farben dann auch nen entsprechednen Aufpreis verlangt. Warum sollte der Züchter immer nur die A-Karte bekommen, wenn ein Welpe dem Standard nciht entspricht, aber gesund ist, aber nicht das goldene Tciket für ne besonders schöne Farbe ?

    Ich weiss auch ncht in wieweit man immer den preis für die Welpen vorher genau kennt ? Ich habe nur gefragt, was Wilma kostet, ob ihre Züchterin für ihre korrekten Geschwister mehr genommen hat oder dasselbe weiss ich nicht. War für mich auch nivht von Interesse.

    Preisnachlass für gesundheitliche Einschränkungen ist noch was anderes, weil da eben zusätzliche Kosten auf einen zukommen, wenn der hund operiert werden muss. Oder nur teures Spezialfutter verträgt. Denke mal, da kann der Züchter froh sein, wenn den Welpen jemand nimmt.

    Ansonsten, wenn ich den Markt richtig seh, braucht deer Züchter nciht mit dem preis runter zu gehen. wenn Interessent A abspringt, weil der den Welpen nciht zu dem Preis haben will, dann sind da noch genug andere Interessenten momentan...

    Für Wilma hab ich den Preis bezahlt, den die Züchterin verlangt hat, ob sie für ihre korrekten Geschwister mehr genommen hat, weiss ich nicht. Ich weiss sie hat bei einer Schwester Preisnachlass gegeben, weil die nen Nabelbruch hatte . Ich wusste auch von anfang an, dass ich nciht mit ihr züchten kann , wegen der Fehlfarbe (das Stehohr kam erst später dazu)

    Mir ist Gesundheit am wichtigsten und deswegen würde ich zu nem Züchter gehen, nicht wegen nem Rassestandard (zumindest nicht wegen Steh-oder Knickohr, oder ob der Hund weisse Flecken hat oder nicht) . Ich bin mir sicher, das ich ncht den vollen Preis hätte zahlen müssen, wenn sihc rausgestellt hätte das Wilma auf einem Auge blind ist oder taub. Die Frage wäre, was hätte ich mir an gesundheitlichen Einschränkungen zugetraut ?

    Ich fände es gut, wenn die Züchter für angeborene gesundheitliche Probleme grade stehen würden und sich an den OP-Kosten beteiligen würden. Dafür währe ich dann auhc bereit einene entsprechenden Welpenpreis zu bezahlen. Immerhin hat der Züchter die Verpaarung gewählt.

    Langläufer haben wir hier auch . Fand Wilma natürlich auch erst sehr unheimlich und hat die schon von weitem angebellt. Heute konnte ein Langläufer 2 Meter an uns vorbeifahren, ohne das Wilma was gesagt hat (gab natürlich Leckerlies). Wär schön, wenn das mit hundebegnungen so funktionieren würde...

    Die Frau , die ihren Hund zu uns gelassen hat letztends , habenwi wir vorgestern oder so wieder gesehen, da lief der Hund frei und ist natürlich zu uns hin. Gehört hat der kein Stück. Hier ist eigentlich Leinenzwang interessiert an der Ecke aber kaum jmd., ist auch kein Problem mit den meisten ... Wilma wieder ausgeflippt und ich hab dem diesmal Hau ab zugerufen. Zumindest ist der Hund dann Richtung Besitzerin und die hat ihn dann immerhin angeleint.

    Heute haben wir 50 Meter weiter Leute mit nem schwarzen Hund gesehen, Wilma ist erst in die Richtung zurück, wollte die anbellen, hab dann Nein komm mit die Richtung oder sowas gerufen und Wilma ist tatdsächlich umgedreht und mitgekommen :) . die mit dem Hund standen da noch weiter solange ich die sehen konnte...

    Ich seh andere Hunde nicht als Staatsfeind Nummer 1 oder so, blocken muss ich definitiv mehr üben, letztends hatten wir morgends um 7 ne Begnung mit nem Junghund (grösser als Wilma , schwarz, braun kurzes Fell), der war ohne Leine, hat nicht auf sienen Halter gehört und wollte immer zu wilma . Wilma am Toben (weil fremder hund derr zu uns kommt und dunkel), weil angst und ich hab verzweifelt versucht den Hund von uns wegzujagen , hat nur leider wenig gebracht (ausser das er nicht an Wilma rangekommen ist) , irgnedwann hat Herrchen den dann eingefangen bekommen . da denke ich , das war einfach fahrlässig vom Herrchen (hat wohl gedacht so früh ist niemand unterwegs).

    Sie könnte Schwanz einklemmen und wegrennen , beschwichtigen, fragt sich ob andere Menschen das begreifen (wenn die schon laut werden nciht begreifen)

    Ich versuch ihr schon irgendwie beizubringen ruhig an anderen Hunden vorbei zu gehen, dauert halt und im Moment ist eben schlecht mit Trainer. Wenn es ihr schon schwer fällt die Klappe zu halten, wenn mwir mit abstand vorbei gehen, kann ihc das nciht erwarten, wenn der Hund uns so nahe kommt, das cih den treten könnte ... Ich hab wahrscheinlich viel falsch gemacht, zu anfang war das Problem nciht so da, allerdings sind jetzt auch mehr Fremdhunde, wegen dem Neubaugebiet und Corona ...

    Sie ist doch auch keine Maschine und sie bellt halt erstmsal, wenn ihr was unheimlich ist.

    Vorab, ich kann sehr gut verstehen, dass dich das ärgert und so Situationen sind halt einfach völlig unnötig, wenn alle etwas mehr darauf schauen würden, was das Gegenüber möchte.

    Wilma hatte vollkommen recht so auszuflippen

    Mal ganz doof gefragt und ich hab mit Grisu ja auch einen recht unverträglichen Hund und "hasse" diese "die müssen sich aber hallo sagen und klären das unter sich" Menschen. Aber warum denkst du, Wilma hatte ein Recht so auszuflippen? Reines Interesse. Wenn Grisu ausflippt, wenn ein anderer Hund zu uns kommt, kann ich auf mich sauer sein, es nicht besser gemanaget zu haben. Aber so lange der andere Hund höflich und friedlich ist und ich dazwischen stehe, hat Grisu kein Recht, auszuflippen. Er braucht den Kontakt nicht ertragen, ganz klar (wie Smilla, die den auch nicht will, bloß halt ausweichend statt nach vorne agiert). Aber ich gestehe ihm kein Recht zu, zu pöbeln, bloß weil ein anderer HH zu dämlich war, seinen eigentlich friedlichen Hund bei sich zu halten. (und klar, überlege mir dann, wie ich das besser manage (ohne irgendwen friedliches zu treten))

    Naja , weil der Hund unsere Individualdistanz mehr als deutlich unterschritten hat, kann ich selber auch nicht gut ertragen (und wie lange ich friedlich bleibe, weiss ich auch nicht, irgnedwann würde Panik einsetzen) . Und aus Wilma's sicht ist da dieser fremde Hund, der nicht begreift, das sie keinen Kontakt will und ein unfähiges Frauchen (ich, obowhl die andfere Frau ist auch unfähig), das den Hund nicht von ihr weghalten kann (weil ich den nicht gesehen hab) . Wie soll sie sonst ihre Meinung äussern ? Sprechen kann sie ja nicht.

    Wegtreten würde ich den Hund wahrscheinlich auch nur im äussersten Notfall (also bevor Wilma beissen muss oder gebissen wird, oder der sie versucht zu decken), denke der wär schon gegangen, wenn ich den weggescheucht hätte.

    Bekannte Hunde sind kein Problem , abgesehen davon dass sie Coby mehr hütet, mobbt als das sie spielt, aber sie flippt halt nicht aus, ist manchmal sogar freundlich , häufig etwas zu wild...