Beiträge von Mehrhund

    Ich mach das immer so.


    Die Bedürfnisse des Hundes sind:

    Wärme

    Geborgenheit

    Versorgung mit Nahrung und med. Betreuung setze ich voraus

    Interaktion in geschütztem Rahmen, also keine asozialen fremden Raufer am Welpen:

    -Interaktion mit anderen Hunden

    -Interaktion mit gleichalten Hunden

    Viel Natur, viel einfach SEIN in der Natur: Blätter, Wiese, Hummeln ect....

    Meine gesamte Welpenaufzucht besteht aus RUHEtagen mit oben genannten normalem Leben.

    Was ich hinzunehme sind:

    Unruhetage:D:D

    Also ich zeig den behüteten kleinen Naturburschen und -bürschinnen, dann die BAHN, das Müllauto...den Kindergarten (äh....Welpenschule)

    So habe ich das auch bei meinen Kindern gemacht.

    Das normale Leben für einen neuen Erdenbürger ist schön....und klar stösst man sich mal den Kopp, mal piekst ´ne Wespe einen.

    Man lernt alles in Ruhe kennen, je nachdem wo und wie man lebt.

    Eine RUHETAG gab es nicht.

    Wenn ich jetzt Montagfrüh Welpenschule hab, dann muss ich nicht Montagabend in den Zoo.

    Aber vielleicht will Hundi, das aufregende Welpenschulzeug ja mit einem schönen -draussensein Spaziergang- abends "verdauen".

    Und wenn ich dienstags ein kleines Spielchen mach, was klarstellt, was NEIN bedeutet, dann kann ich trotzdem noch die Strasse langlaufen und Fahrräder gucken spielen, oder was auch immer.

    Ein Hund, der in einer Wohnung lebt, kommt genau wieviel Stunden am Tag raus?

    Ruhetag stell ich mir vor, wie wenn man wandert.....jeden Tag 20 KM und am 7. Tag mal nichts tun, da geht man dann nur kurz ins Museum, die Burg anschauen, kurz schwimmen und ins Restaurant, evt. wäscht man seine Wäsche.

    Oder haut man sich ins Bett?

    Ists nicht eher umgekehrt...man lebt so nach seiner Art daher, hat seine Routine und ab und an geht man ins Kino, macht Extremsport oder testet Restaurants, macht nen Bildungsurlaub.

    Der Welpen hat ja nicht "Sonntags geschlossen".....der will auch sonntags Spass und Spiel

    Und wenn er nicht zum Adrenalinjunky hochgeputscht ist, lebt der einfach 7 Tage die Woche ohne Sonderöffnungszeit und ohne Ruhetag.

    Ich kenne die bei Hüteleuten nur als super Begleithunde, die halt den Ausgleich zu den irren Arbeitsjunkys sind. Die können halt überall mit hin, brauchten nie eine Leine, sind klein und handlich.....

    Ich fand die dort immer ganz unauffällig. Aber Erziehung könnt ihr doch nach Schnauzerhaltung....

    Zitat:

    "Fussarbeit & Motivation

    Ob für Obedience, THS, Dogdance oder eine andere Hundesportart – wenn der Hund Spaß an der Arbeit hat und seine Position kennt, wird die Fußarbeit schnell zum Highlight jedes Trainings und jeder Prüfung. Motivation ist hier nicht nur für den Style und den Ausdruck entscheidend, sondern spielt auch in Punkto Ausdauer eine wichtige Rolle. Das A und O ist ein gutes Verständnis für die Position und die Ausführung der technischen Übungen, wie Winkel, Tempowechsel, etc. Zu diesem Thema gibt es einen ausführlichen theoretischen Teil, da viel Detail dahintersteckt."

    Quelle: http://jumpingdogs.de/?cat=6


    Na klar ist es schöner, wenn man so gute Leute einfach an der nächsten Ecke im Verein hat.

    Aber, wenn man nicht das Glück hat, muss man sich DURCHWURSCHTELN.

    Und das kann echt in Hose gehen.

    Übrigens, ein Screenshot von einer Anzeige die ich hier im Forum ganz oft sehe:

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    So was ständig hier über den DF-Themen - schon irgendwie zynisch, oder?

    Ich glaub deshalb hab ich jetzt mal die Bezahlversion DF, bei dem Bild hab ich mich geärgert jedesmal...einfach nur abartig.

    Also ist dann Ethan hin und hat ihn dann beruhigt und wieder rausgelockt. Trotz das Jumpy vorher immer so eine Arschkrampe ihn gegenüber war. Er bietet ihn andauernd Schutz, ist fürsorglich, teilt sich einen Wassernapf mit ihn (sie trinken schon gleichzeitig raus). An Ethan ist schon ein Samariter verloren gegangen.

    Toll.

    Collies sind zauberhaft. Ich hoffe, dass der Jumpy sich gut einfügt.

    Was issen das für ein Notfall. Hört sich nicht gut an...Zuchtaufgabe?

    JackundGismo Die Überlegungen über mögliche Fütterungsfehler und die (Un-)Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Hunde in einem Haushalt die gleiche Unverträglichkeit haben, bezog sich doch nicht explizit auf dich!

    Vielleicht sind die vielen Kräuter im zuletzt probierten FeFu das Problem?

    Doch.

    Auf was soll es sich den sonst bezogen haben.

    Wenn mehrere Hunde im selben Haushalt auf die Fütterung der Nahrung XY reagieren, dann ist die Fütterung XY nicht geeignet/muss angepasst werden.

    Und genau das wird ja gemacht.

    Wechsel des Trofus, hin zu rohem Futter ect...pp.

    Ich finde einen Austauschm, und gerade hier diesen wehr wertvoll, weil ich mit dem Collie ja auch jetzt etwas aufpassen muss, was ich gebe.


    Und ich habe auch schon oft gehört, dass Collies etwas sensibler reagieren auf unpassende Nahrung.

    Mein Collie wird aus "organischen"/Krankheitsbedingten Gründen seit ein paar Monaten etwas anders gefüttert und er reagiert mit breiigem Kot, mit dünnen...ect...

    Die ersten Jahre hat er halt halt gekotet, und gefressen, jetzt bin ich eingereiht in der Riege: "ich muss die Häufchenmenge und Konsistenz des Hundes begutachten"

    Die Border kacken einfach...fertig, fressen kacken aus die maus..

    Ich werde nochmal etwas anpassen, allerdings beim Collie eher weg von den Kohlenhydraten, hin zu fleischlastig und weiter Häufchen testen.....