Beiträge von Mehrhund

    Drei Hunde sind immer einer Zuviel oder einer zuwenig.


    4 finde ich genial.

    Aber man gilt dann bei mind. 60 % der Bevölkerung als asozial....30 % denkt, man züchtet und für ist 10 % ist man schlicht irre.

    Die restl. 2% sind im DF und haben noch mehr Hunde.


    Ich habe 4, würde gerne 7 haben, werde aber aus Gründen der Praktikabilität, und weil ich mehr reisen möchte, nach den Senioren, eher bei zwei bleiben.

    Die Dynamik ist „irre“.

    Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob zwei oder drei.

    Drei Hunde im Training fand ich für mich zu viel....., aber wenn einer nur mitläuft, mags gehen.

    Wie schon geschrieben, man kann ein „emotionales Down“, nach dem Welpenkauf umgangssprachlich gerne „Welpenblues“ nennen.


    Wenn man das hier nicht in Frage stellen darf, dann werden die Diskussionen eben nur noch untereinander geführt.
    Mir vergeht der Spaß, mich hier zu beteiligen, wenn meine Beiträge in Zitatenals Beispiel dienen, dass sie irgendwer gestört fühlt.


    Das hat nichts mit Einem Austausch zu tun. Und daher...tschüss

    Es hat in meinen Augen etwas mit einer sehr unreifen Copinstrategie zu tun. Es läuft nicht so gut mit dem Tier, nicht wie man es sich vorstellte. Und nun muss irgendwas her, was quasi für die schiefe emotionale Lage herhalten Soll.


    Hier ist es im besten Falle, hergeleitet von der Geburt eines Kindes ein Gefühlslage, die man nicht beeinflussen kann.


    Dieses Konstrukt ist pathologisch.


    Aber die gute Nachricht, die meisten nutzen nur den Begriff. Genau wie man andere Subkultur Sprachbegriffe auch nicht wörtlich nimmt.

    Unterstellungen sind schnell rausgehauen. Warum an dieser Stelle ist mir nicht ganz klar, weil ich ohne Wertung beschrieb was ich erlebe und den Austausch bis zu diesem Kleinen Seitenhieb gut fand.


    Warum das als Interpretation bei naijra ankommt, weiß ich nicht. Ich habe nochmal nachgelesen. Ich habe es als Frage formuliert. Das mag dazu geführt haben dass naijra meint, ich möchte meine Vorurteile befriedigen. Is nicht so.
    Der Ton von naijra allerdings, den interpretiere ich.

    Was bedeutet denn die Frage“ Darf mein Welpe ihrem Hund Hallo sagen?“


    Bedeutet es nicht eher „ist ihr Hund lieb?“ Versteckt sich dahinter nicht eher

    Unsicherheit oder schlicht ein Kontaktversuch des Halters.

    Schon erstaunlich, was du da frei reininterpretierst, damit auch ja alles zu deinen Vorurteilen passt.....

    Wenn du das so sehen willst. Ja, dann ist das so.

    Ich bin da eher sehr locker. Ich kann meine Hunde einschätzen und wenn mich das jemand fragt, sage ich bei 2 Hunden: nein und bei einem: ja sehr gerne, der freut sich sehr.

    Ach du kennst den gar nicht im realen Leben.


    Tja, was soll man sagen? Nimm ihn doch einfach.

    Ich zitier mich mal.

    Nimm ihn doch!

    Fahr hin, guck ihn an und nimm ihn mit. So bin ich zu zwei Hunden gekommen. (Gut, beim 1. hat das Tierheim geschlossen als ich ihn mitnehmen wollte und ich bin nächsten Tag hin)

    Ohne Gassie gehen, aus dem Zwinger raus....wir haben uns angeguckt und das wars....

    Bürohund ja, da kann jeder Hund klappen und jeder eine Kathastrophe sein. Denn je nachdem wie man das macht, läufts oder eben nicht.

    Ich würde als 1. Hund auch einen nur vom Bild nehmen, manche Menschen heiraten so.

    Die Erfahrung wächst eh und entweder hat man ein Händchen, oder nicht...

    Gibt Leute, die haben 40 Jahre einen schlecht erzogenen Problemhund nach dem andern, egal ob Züchter oder Tierschutz. Und es gibt Leute, die nehmen die letzt bissige Kröte und nach nem halben Jahr laufen die friedlich nebeneinander ohne Leine...


    PS: Einzig, wenn Kinder im Haushalt sind, tendiere ich zu einfachen Hunden vom Züchter...

    Aber einfache Hunde wie Pudel und Collies genügen ja wieder nicht allen Ansprüchen.

    Es ist eben nicht die Masse an Hundekontakten, sondern die Qualität dieser Hundekontakte, die maßgeblich die Sozialisierung beeinflusst.

    Das unterstreich ich.

    Wer das berücksichtigt kommt sehr gut durch die Welpenzeit und hat danach einen offenen recht sicheren Junghund.

    Und durch die Zeit gilt wieder:

    Es ist eben nicht die Masse an Hundekontakten, sondern die Qualität dieser Hundekontakte, die maßgeblich die Sozialisierung beeinflusst.

    Was bedeutet denn die Frage“ Darf mein Welpe ihrem Hund Hallo sagen?“


    Bedeutet es nicht eher „ist ihr Hund lieb?“ Versteckt sich dahinter nicht eher

    Unsicherheit oder schlicht ein Kontaktversuch des Halters. Und die Situation ist auch noch anzuschauen. Wo bin ich grad, macht es überhaupt grad Sinn stehenzubleiben ext.


    Hier sieht man auch schön in der Beschreibung mancher, dass Welpe sekundär ist, sondern man will dem EIGENEN HUND SOZIALISIEREN.
    Deshalb denke ich, die Frage ist zu streichen, ich frage sowas nie, für meinen Welpen.
    Als Anfänger ja, mit dem Ergebnis, dass der immer liebe Hund ein Verhalten zeigte, was zutiefst unsozial war.


    Mein Fehler war, dass ich meine Verantwortung an den Hundebesitzer BGB, mit dem ach so netten Hund