Beiträge von Mehrhund

    Das Wasser entzieht den Kartoffeln das Kalium.

    Zuviel Kalium ist tödlich.

    Bei Niereninsuffizienz Kannen zumAnstieg des Kaliums im Blut kommen, deshalb würde ich das Kartoffelwasser vorsichtshalber wegschütten.


    Auch Gemüse ist nicht alles gut. Möhren zum Beispiel gehen nicht...

    So wie ich das sehe, geht es jetzt um eine vorübergehende Diät, die bekömmlich sein sollte.


    Ich würde ihre Fleischmenge halt im vertretbarem Maß ganz hoch ansetzen, wenn sie das so braucht.

    Und Fett und Kohlenhydrate.


    Gemüse ist ansich jetzt unwichtig....

    Das ist auch ein wenig meine Befürchtung, weswegen ich ja betone, dass das so und jetzt auch kein Thema ist.

    Die andere Seite ist, dass wir mit Hund zu 90% in der Pampa unterwegs sind, d.h. wir treffen dort über Stunden niemanden bzw haben reichlich Platz zum Ausweichen und haben somit auch keine Probleme. Mit einem Zweithund in der Familie könnte ich auf Hundekontakt von aussen verzichten.

    Klingt vielleicht ein bisschen nach rosa Wölkchen, ist hier aber nicht soo realitätsfremd.

    Die 10% wo wir uns dann mal "unters Volk mischen" sind halt das Manko.

    Edit: unters Volk mischen heisst mal durch den Ort gehen, oder Urlaub etc.

    Wenn die nächsten 2 Jahrzehnte so bleiben, dann hol dir wirklich eigenen 2. Hund.

    Ich find zwei Hunde schon toll.

    Aber 2 Hunde mit Problemen sind anstrengend.


    Das muss man einfach einkalkulieren.


    wenn alles gut läuft, Is alles chick.

    Nur der ältere Hund wird ja nicht plötzlich einfach. Der bleibt schwierig.

    Ich mag Tierfutter mit Ergänzungsmitteln nicht.

    Kauf ich auch nicht. Weil es eigentlich nur den Preis hochtreiben kann.


    Und nie bedarfsgerecht sein kann.

    Wenn ich Ergänzungen füttere, dann gezielt und das wird dann gekauft.


    Und da kaufe ich Präparate für Menschen, oder sehr vertauenserweckende Tierprodukte.

    Wegen der Lebensmittelgesetze.

    Ich hab auf so umständliche schriftliche Kommunikation keine Lust.


    Zum Problem hab ich was geschrieben.
    Dich und deine Befindlichkeiten mag ich nicht bedienen.
    Is mir zu zeitaufwändig und endet eh unerfreulich.


    Mach weiter wie bisher, oder ändere dein Verhalten dem Hund gegenüber.


    viel Erfolg und tschüss

    Menschen mit Allergien werden auch geimpft. Also ganz so pauschal, krank ist man mit einer Allergie ja nicht.

    Ist immer abzuwägen.

    Aber ich würde halt nicht einen7er Kombi reinknallen, sondern ebend sehr umsichtig.

    Und bei Tollwut gut überlegen und nicht zusammen mit andern Impfungen machen.

    Meine Hundehöchstzahl ist ja immer nur 4.

    Ich habe aber meist 3.

    Mit 3en habe ich auch trainiert. (Also Sport ect) Und ich fand das sehr anstrengend.

    Es macht Spass, aber es verlangt eine ungeheure Konzentration. Weil jeder Hund wirklich sehr anders zu führen ist.

    Und es ist eben ein sehr grosser zeitlicher Aufwand. Das über Jahre würde ich nicht wollen, kenne und bewundere Menschen (wie Brizo) die das machen und auch darin aufgehen.

    Hinzu kommt die Erziehung von Hunden.

    Mein zweiter Hund kam BEWUSST als Welpe zu einem schwierigem ersthund.

    Damals war aber auch jede Stunde meiner Zeit: Hundezeit. Da habe ich die getrennten Gassis ect wirklich gerne gemacht, bin arbeitstechnisch nicht so ausgelastet gewesen.

    Der 2. Hund wurde ein Rettungshund und ich schaffte den Spagat gut. Dann kam der dritte (wieder ein Problemhund)...

    Dann der 4. ein Welpe.....

    Ich persönlich werde jetzt geniessen und keine Problemhunde mehr nehmen.

    Und ich würde auch nicht mehr einen Welpen zu einem vorhandenen Hund mit Erziehungsproblemen dazu nehmen.

    Für deine Situation würde ich dir empfehlen auf einen 2. Hund zu verzichten, bis der jetzige uralt ist.

    Ein Hund ist kein Hund, 2 können meg anstrengend sein.

    Wenn der Welpe sich nämlich das abguckt, was der grosse macht, stehst du mit zwei schwierigen Hunden da. Oder du musst jeden Gassiegang 2 mal machen.

    Da wird immer einer zu kurz kommen. Und nicht nur das . Die Hunde wollen gemeinsam unterwegs sein.

    Jeder Hund ist anders.

    Und jeder Hund hat das Recht Sachen, die ihm nicht passen zu verhindern.

    Wenn der Mensch weiss, wo die Schwachstelle ist, muss man als Besitzer eben managen oder trainieren, oder beides oder Sicherungvorkehrungen treffen.

    Hier, sorry, wird der Hund nicht wirklich verstanden.

    Man kann "verhalten" nicht mit einer Pille "passend" machen, auch nicht mit einem Trick!

    Der Hund gehört körperlich untersucht und dann muss vor Ort ein Trainer sicher der Sache annehmen.

    Besuch! hat hier an meinen Hunden genau : NULL zu suchen.

    Und ja, das ist für mich "anstrengender". Weil ich die Hunde dahingehend erziehen muss, Besuch zu respektieren oder sich eben zu verkrümeln, oder ich bringe die Hunde in ein anderes Zimmer.

    Ich verbiete Besuchern, meine Hund zu "erziehen" ect.

    Je nach Besucher, ganz KLAR, oder Hund kommt weg.

    Bei uns kommt es immer zu "blöden" Situationen, weil mein Mann meint: "Die tun nichts, ham se ja noch nie gemacht, ich lass die sich mal richtig hochkläffen, dann mach ich die Tür auf...ect...."

    Das ist ein Kampf gegen Windmühlen.

    Ich bräuchte einen "Ehemann" Trainer....(Hundetrainierstunden hab ich ihm schon geschenkt, isser nicht hingegangen....)

    Und die Hunde wissen natürlich ganz gut, wo sie was machen können.