Beiträge von Mehrhund

    Hast du eine bessere Idee, wie du die Kosten für den Fall einer Krankheit/Unfall des Hundes absichern würdest, wenn du einen hättest?

    Selbst mit einem Sparvertrag muss man ja erstmal beginnen.

    Ich habe kein Vermögen nur für Hunde angespart.

    Und ich hätte das in meinem Alter ja hinbekommen "müssen".

    Rein von der Zeit, hätte ich jetzt ein Hundevermögen, wenn ich immer 30 Euro jeden Monat für ein Hundekonto weggepackt hätte.

    Hab ich aber nicht.

    Und selbst wenn meine Versicherung im Schadensfall kündigt, habe ich diesen Schaden bezahlt bekommen.

    Und da an sich wirklich "nur" die grösseren Schäden abgesichert sind, muss ja auch erstmal eine solche Situation eintreten.

    Also nach eine halben Jahr Versicherung, bei von meiner Seite falsch versichertem Hund, haben sie anstandslos,

    a) den Vertrag sofort richtig gestellt (es ging um 2 oder 3 Euro pro Monat, weil ich beim Abschluss eine falsche Grösse des Hundes angabund rein vom rechlichen, hätten sie da schon kündigen können. Und

    b) so um die 2000 Euro sofort immer nach Rechnungserhalt bezahlt.

    Für meine BC Hündin hatte ich nur eine OP Versicherung und stand dann mit Kehlkopf OP und Diabetis ect. ohne Versicherung da.

    Der BC Rüde ist auch nicht vors Auto gehüpft, der hat sich am Kompost vergiftet.

    Selbst wenn ich vom ersten Lebensmonat des Hundes eine Versicherung bezahlt hätte, diese hätte ich NIE benötigt, bis zu dem Vorfall, hätte ich keinen Cent zuviel Versicherungsprämie bis dahin bezahlt.

    Bei einem Hund mag ein Sparvertrag und eine OP Versicherung besser sein. Bei 3 und 4 und mehr Hunden wird das schon enger.

    Aber das muss eh jeder für sich selbst entscheiden.

    Letztlich ist es doch wurscht, wo das Geld herkommt, mit dem man die Tierklinik/den Tierarzt bezahlen kann. Hauptsache man kann das dann.

    Da wir den Schrank für unsere Sitzauflagen wegen dem Mäusenest gerade nicht nutzen können, hat mein Mann die Teile ins Wohnzimmer gelegt.

    Prinzessin Luna hat das gleich schamlos ausgenutzt. ?

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    Ich hab heute eine Kiste im Gartenhaus vom Schrank genommen und die ganze Zeit gedacht: Wenn mir jetzt eine Maus auf den Kopf fällt, rutscht die in meinen Ausschnitt.“.


    Dann hab ich die Kiste abgestellt...und..3 Mausekinder rannten um ihr Leben.

    Eins leider nicht weit genug. Der Weltbeste Collie hat sie gefressen.Und nicht aus „AUS“ gehört.

    Der Schwanz hing raus, dann hat er zugebissen und alles war rot. Und dann runtergeschluckt.

    Ich hasse ihn!

    Aber Hunde tun doch auch den Menschen gut, die wenig Mittel haben. Was denkt ihr darüber? Ist Harz 4 oder Arbeitslosigkeit ein Grund sich keinen Hund zu holen? Abwarten dass nichts passiert? Wie steht es da mit der Verantwortung?

    Das ist aus dem ersten Post.

    Ich wollte das noch mal aufnehmen.

    Ich finde nicht, dass man das an Harz 4 oder Arbeitslosigkeit hängen kann.

    Es kommt ja auch auf die Ausgaben an, die man hat.

    Ich traus mich fast nicht zu schreiben, aber auf ein Handy und Vertrag wird ja auch eher nicht verzichtet. Und auf anderen Luxus wie Rauchen ect.

    Also ich denke schon, dass man auch als Arbeitsloser oder Harz 4 Empfänger einen Hund halten kann.

    Auch als "Wenigverdiener".

    JEDER!!! von uns kann Einnahmen und Ausgaben jeweils addieren, über das Jahr verteilen, kalkulieren und sehen, was noch leistbar ist.

    Auch wenn man arbeiten geht und nicht schlecht verdient, hat man manchmal am Ende nicht viel über, weil das Haus abbezahlt werden muss, evt. Vereinsbeiträge, Versicherungen...halt der ganze "Luxusschnickschnack", den man auch nicht von einem zum andern Tag weghexen kann.

    Ich habe als monatliche Fixkosten Hundefutter, Hundesteuer, Tierhalterhaftpflichtversicherung, Tierarztkosten UND Hundekrankenversicherung mit in meiner Kalkulation.

    Das ist ein fester Posten, wie Strom/Miete/ect.

    Wenn das nicht machbar ist, geht Tierhaltung nicht.

    Klar kann man nur mit Futter kalkulieren, mit dem billigsten Futter. Aber dann kann man eben im Fall einer Hundererkrankung nur zugucken, wie der Hund halt krank ist. Oder man muss einschläfern.

    Oder das Erwachen kommt dann, wenn man nachts in der Tierklinik sitzt und ohne Geld wird das Tier nicht behandelt.

    Es gibt keinen Sozialtierstaat.

    Und wenn dann müsste das Geld monatlich vom Bruttoeinkommen in eine Tierversicherung eingezahlt werden.

    Nichts anderes als man mit einer freiwilligen Versicherung machen kann.

    Es mag ja sein, dass Versicherungen kündigen , es mag sein, dass es ungerecht ist.

    Aber gibt es eine bessere Alternative?

    Natürlich ist es besser, man hat Vermögen, lässt das Geld irgendwo arbeiten und nimmt im Fall einer Erkrankung dieses Geld.

    Wer dass kann: toll!

    Ich kann das nicht. Und deshalber erkaufe ich mir eine Versicherung, die mir Sicherheit bietet.

    Und ja, diese Versicherung ist nicht umsonst, das kostet Geld. Genau wie jedes Handy und jeder Handyvertrag, jeder Autoversicherung, jede Krankenversicherung, jede Arbeitslosenversicherung, ...... zum Beispiel.

    physioclaudi

    So sind sie. Und so sollen sie auch.


    Ich hab gute Erfahrung, wenn einer meiner Hunde so einen Schock erlitt, dann mache ich Ballie werfen. Also so richtig krasses „Blödspiel“ und dann Ruhe.

    Irgendwie überschreibt das so kurzfristigen Scheiss. Ich würde mit Fiete jetzt machen.

    Richtig Halligalli und dann schlafen lassen.
    Und für dich nen Schnaps oder nen Tee.

    Das finde ich auch.

    Ich habe immer Tiere aus dem Tierschutz gehabt.

    Werd ich wahrscheinlich auch weiter so halten, aber eben auch ausgesuchte Zuchthunde.

    Der Vorteil ist für mich:

    Linien, die ich gut einschätzen kann und die zu mir passen

    Super Welpenaufzucht

    Natürlich auch hervorragende Haltung der Elterntiere.

    Ein Hund, der nicht traumatisiert ist und (noch) nicht verkorkst. (Das verkorksen mach ich dann schon alleine).

    Aber eben keinen Hund, wie meiner Borderlein, der als abgemagertes Sklett hier ankam und da war der von der Pflegestelle schon aufgepäppelt.

    Zum Beispiel, hab ich vom Lesen hier her, vermute ich dass sowas wie Schwarzes Feuer und Bopparder Hamm zu viel ähm Feuer sein könnte, wohingegen Fietes Zucht vielleicht zu wenig.

    Mein Ole ist ein Brite und wäre das, was du dir wünschst.

    Mein Dexi ist mit 32 schlanken Kilos eher nicht das was du wünschst.

    Beide habe Pfeffer im Hintern ohne Ende.

    Sie sind eine Rasse aber charakterlich doch auch anders. Der grosse Collie ist nett aber hat mehr "Ernsthaftigkeit".

    Der kleine hat die längere "Lunte".

    Nach den Terriern, Mudi und den BCs, hatte ich den grossen schon sehr entspannend empfunden.

    Aber wer einen sehr ruhigen Familien-Hund sucht, der sollte nicht unbedingt die oben genannten Linien favorisieren. Aber wer Hundesport (oder ähnliches)machen möchte, der ist mit denen gut bedient.

    Mit meinen beiden kann man wirlich wunderbar Hundesport machen. Obidience, Agi (dafür ist der grosse zu schwer), der kleine ist aber ein leichter Flummie (19 KG). Fährte, Trailen..ect. macht der grosse super klasse, der kleine weiss ich ehrlich gar nicht, aber er kommt aus einer Zucht, die viele Hunde in der Rettungshundearbeit haben. Fläche und Trümmer.