Beiträge von Mehrhund

    100 g. Räuchertofu

    125 g Kidneybohnen

    2 rote Zwiebeln

    1 Essl. Palmöl

    1 Essl. Petersilie

    Oregano (Frisch oder ein geh. Teel. trocken)

    1/2 Teel. Salz

    Pfeffer

    K-Bohnen abspühlen und abtropfen lassen

    Zwiebeln fein und Räuchertofu grob würfeln

    Fett in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten.

    Oregano zu und anbraten bis es duftet. Tofu, K-Bohnen, Zwiebeln, Petersilie, Salz und Pfeffer in die Küchenmaschine geben und ca 2 Min bis zur gewünschten Konsitenz zerkleinern.

    Andererseits fand ich es immer irgendwie befremdlich, wenn was veganes oder vegetarisches essen will, dass es nach Wurst schmecken soll.

    Macht für mich keinen Sinn.

    Dieses Thema kommt so oft auf, ich versteh diesen Gedankengang ehrlich nicht. Nur weil ich auf Fleisch verzichten will - aus ökologischen, ethischen oder welchen Gründen auch immer -, will ich ja nicht unbedingt auf den Geschmack davon verzichten. Das eine hat mit dem anderen doch rein gar nichts zu tun, und gerade für Vegan-Einsteiger ist es halt auch einfacher, wenn man zumindest eine Alternative zum bisher bekannten hat.

    Und ich persönlich finde es ganz angenehm, einfach mal etwas Fertiges auf den Grill oder in die Pfanne zu schmeißen, was nicht Gemüse oder Tofu ist. Und manchmal ist es auch ganz gut als Abwechslung im Essen - ich zum Beispiel vermisse nicht den Geschmack von Fleisch, aber die Konsistenz, etwas "zum Draufbeißen" zu haben.

    Und deshalb schrieb ich ja:

    Andererseits fand ich es immer irgendwie befremdlich, wenn was veganes oder vegetarisches essen will, dass es nach Wurst schmecken soll.

    Macht für mich keinen Sinn.
    Jetzt im Verlauf meines Lebens allerdings finde ich das schon gar nicht schlecht, wenn ich statt Hamburger mit Fleischeinlage eben die BBQ Teile in vegan kaufen kann und für mein Geschmacksempfinden ich dann einen lecker Burger machen kann, ohne auch nur ein Fitzel irgendwas vom Tier.

    den/die/queer*

    Dein Ernst ? :herzen1::cuinlove:

    Danke :)

    Ich habe viel mit Menschen zu tun, die unterschiedlichen Geschlechtern zugehörig sind, und Kontakt mit Menschen, die sich in Anpassungssituationen befinden.

    Das macht sensibel.

    Nur immer den/die/queer* zu schreiben ist auch mühsam und ehrlicherweise, weiss ich nicht wie dann weiter....

    Bei "den/die/queer* gestandenen Veganies." musste ich nämlich erstmal weg vom "gestandenen Veganer". Was ja wieder männlich wäre und Veganer/In hätte wieder nur 2 Geschlechter abgegriffen....

    Also insgesamt schwierig durchgehend so zu formulieren.

    Ich hätte dann gerne auch ein Hundeplatzwärter-Coatching/Supervision, damit ich die schlimmen erlebten Situationen nicht mit nach Hause nehme, sondern verarbeiten kann.

    ODER: Einen Hundeplatzwärter-Stammtisch:lachtot::lachtot::lachtot:

    Das wär fast noch besesr, dann sässe ich mit 12 andern Hundeplatzwärtern im "Röhrenden Hirsch", jeder eine Flüstertüte rechts und links ein Maas Bier.

    Und kann könnte man die Geschichten erzählen.....wie der Fridolin mit Maulkorb die Luna doch platt gemacht hat und man "hat es doch kommen sehen" und ist gegen alle Regeln der Vernunft runter vom Sitz und hat sich den Fridolin geschnappt, der wiederum hat in den Oberarm geschnappt....

    So...und nun schaut mal hier:


    Scenenbild: jeder zeigt seine Narben aus Situationen, wo Hunde getrennt werden mussten.

    Danach bittet der Vorsitzende für eine Spende für Hugo, der vom Hochsitz fiehl und nun mit gebrochenem Untschenkel zu Hause sitzt und alle grüssen lässt.

    Ja, die Fleischersatzprodukte, die man kaufen kann, haben sich wirklich geschmacklich sehr verbessert.

    Andererseits fand ich es immer irgendwie befremdlich, wenn was veganes oder vegetarisches essen will, dass es nach Wurst schmecken soll.

    Macht für mich keinen Sinn.

    Jetzt im Verlauf meines Lebens allerdings finde ich das schon gar nicht schlecht, wenn ich statt Hamburger mit Fleischeinlage eben die BBQ Teile in vegan kaufen kann und für mein Geschmacksempfinden ich dann einen lecker Burger machen kann, ohne auch nur ein Fitzel irgendwas vom Tier.

    Ich hatte mal im Krankenhaus eine Scene mit einem türkischen Mann, der als fleischfreies Krankenhausessen eine vegane Wurst serviert bekam und ich diese dann fast an den Kopf. Weil er (ich hatte zwar nichts damit zu tun, war aber zur falschen Zeit am falschen Ort), meinte, dass sei eine Schweinefleischwurst.

    Das Teil sah halt auch aus wie eine "Wiener".

    Und dann frag ich mich: wer denkt sich denn aus, dass Leute, die keine Wurst (oder hier nur kein Schwein) essen wollen/können, dann aber etwas essen wollen, was so aussieht und so schmeckt, wie das was sie nicht wollen.

    "Wursch"tegal, der Mann hat mich dennoch gehasst...

    Ich habe neulich vegane "Leberwurst" gemacht. (Für den Namen kann ich nichts, die heisst halt so, man könnte auch "nach Metzgerart gewürztes Tofu mit Kidneybohnen" sagen.

    Wie meine Umbenennung ja schon erahnen lässt, sind die Hauptbestandteile Tofu (geräuchert) und Kidneybohnen mit. Gewürzt mit angebratenen Zwiebeln in Palmfett, das gibt dann noch mal eine gewisse Festigkeit, weils fest wird im Kühlschrank, und viel Oregano.

    Soweit so gut und nichts aussergewühnliches für den/die/queer* gestandenen Veganies.

    Da das aber so lecker ist, essen wirs am liebsten noch warm und mit Sauerkraut und Kartoffeln und Senf dazu.

    (also wie dieses ....darf ich das hier überhaupt erwähnenn?....alte berliner Gericht : Blut- und Leberwurst mit Sauerkraut und Kartofflen. (Halt ohne Blutwurst)

    Wenns nach mir ginge, würde da einer im Häuschen sitzen und den ganzen Tag aufpassen :tropf: . Geht natürlich nicht.

    Wieso geht das eigentlich nicht, ein Platzwart?

    Ansonsten kann man Regeln aufstellen, wie man mag. Darüber wird sich hinweg gesetzt werden und es wird so kommen, wie es halt überall auf solchen Hundefreilaufwiesen sich entwickelt. Es bilden sich innerhalb kürzester Zeit In-Grüppchen, die den Ton angeben. Für Mensch und Hund ... iss so ... konnten wir letztens im Nerv-Thread mit dramatischem Ausgang lesen.

    Egal, in welcher Stadt, egal in welchem Land, es geht immer gleich aus. Es sei denn, man stellt einen qualifizierten Platzwart an, der den Ton angibt und darüber wacht, dass sie Regeln eingehalten werden. Der muss natürlich die Kompetenz erhalten, Platzverweise und Verbote auszusprechen. Denke, das Gehalt würde sich lohnen, alles in allem. Die üblichen Sitten, solche Kriegsschauplätze für Mensch und Hund sind ja auch nicht kostenlos, in den Folgen.

    Ich mach den Job!

    Bedinung wäre ein Häusschen auf Stelzen (Gemütlich und warm!) Ein Repertoire an Trillerpfeifen.

    Und so eine Pumpgun mit Farbe zum abschiessen von Menschen und Hunden mit Fehlverhalten.

    Und natürlich eine Flüstertüte!

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