Beiträge von Mehrhund

    Pferd, Schmalz, Gemüse aus Kohlrübe, Mohrübe, Rote Beete, Kartoffeln

    Etwas Leber, Barfers Öl, Barf-Kräuter für den Senior-Hund

    Calziumcitrat oder Hühnerklein.

    Für den Collie mit den Kackproblem nach Bindegewebsschwäche, immer einen Teel. Cellulose eingeweicht ins Futter

    Aktuell täglich: je 1-2 Eier, wegen Fellwechsel -Biotin. (Gekochte Eier)

    Das Eiweiss erhält dann der Nierenhund (hochwertiges hochverdauliches Protein- was natürlich dann in der Ration berechnet wird!)

    Der Herz-Nierenhund: Kartoffeln, 12 Stunden gewässert und mit neuem Kochwasser gekocht, Schwein gekocht (Proteinmenge im Mindestbereich), Fischöl (Barfersöl), Barf Kräuter für Nierenpatienten, Gemüse ohne Möhren.

    Calziumcarbonat.

    Dankeschön.

    Murphy hat schon wieder eine Wurst gemachtxD scheint als würde er das jetzt regelmäßig tun:respekt:

    Ich brauche mal eure Beratung, Murphy ist ja recht sensibel vom Magen momentan bekommt er gekochtes das lass ich jetzt auch mal noch ein bisschen so, aber was danach? Rohes Fleisch mag er nicht so gern aber evtl könnte man ihm das angewöhnen ich möchte ihm jetzt eigentlich kein Trofu mehr geben. Kochen wäre auch eine Alternative aber wie stelle ich sicher das er alles bekommt? Er ist sehr aktiv und nimmt schnell ab. Sollte ich einen eigenen Thread aufmachen, aber gehört ja auch irgendwie dazu?

    Jetzt wollte ich grad dazu was schreiben und nun das:

    Bin grad beim Tierarzt es spricht leider sehr viel dafür das die Nieren dauerhaft geschädigt sind:(ich bin grad ziemlich am Boden, er spricht von geringer Lebenserwartung und wir haben das ja schon mit unserer Katze alles durch:verzweifelt:

    Ach du schxxxxxx...


    Zur Ernährung:

    Spoiler anzeigen


    Ich empfehle dir keine Futterexperimente zu machen. Auch nicht Barf und dann kochen. Grad Barf ist so speziell, jeder legt es anders aus.

    Ich barfe 2 Hunde und füttere einen nach M/Z mit einer Nierendiät mit gekochtem Schweinefleisch und Reis oder Kartoffeln und eine paar Zusätzen. Ich würde für Murphy einen Plan nach M/ Z erstellen und kochen.

    Ich habe mir gerade nach einer heissen Diskussion in dem verlinkten Barf Thread den neuesten M/Z (8. Auflage von 2013 für 71 Euro gekauft) Und ich finde diese Auflage wirklich sehr empfehlenswert, wenn man BARFT oder KOCHT oder auch Trockenfüttert....

    Auf S 234 bis 236 wird die Magendrehung abgehandelt

    Wichtigste Infos:

    alles was gären kann....wenig oder gar nicht füttern.

    überhöhte CA Gehalte vermeiden, wegen der induzierten Gastrinausschüttung evt. die Magenleerung verzögert wird

    zu festen Zeitpunkten füttern

    Trockenfutter einweichen (evt. erhöhter Futterpalt)

    Schlachtabfälle in nicht zu grossen Stücken

    Ruhe nach der Fütterung

    2-3 Mahlzeiten am Tag.

    Ach mennoooooo, ich weiss, wie schlimm sich das anfühlt:(

    Hi,

    zur Auslastung ist ja schon alles geschrieben. Aber da das deine eigentliche Frage war, hier nochmal "Senf" von mir.

    Ich kenne keine Welpenaufzuchtbücher, ausser so altes Zeug von Züchtern. Und ich habe etwas gelesen damals als Welpengruppentraining neu war und quasi eine Welpensozialisierungsreform über die Hundewelt hereinbrach.

    Und die ganze Welle der Clickerei und positiven Bestärkungen und so weiter.

    Letztlich ist das auch alles gut, aber bitte nicht unreflektiert an den kleinen Hund weitergeben, der benötigt jetzt erstmal das ganz normale Leben.

    SITZ und PLATZ lernt der nebenbei oder später. Ich übe das gar nicht gross.

    Viel wichtiger ist mir Leinelaufen und Umorientierung auf den Spaziergängen zu mir und ein Abbruchsignal.

    Sitz und Platz lernen meine Hunde kennen. Aber damit ist es ja nicht genug.

    Beispiel 1:

    Hundehalter stellen sich vor den Welpen, mit oder ohne Leckerchen und meistens geht der Zeigefinger hoch und es wird SIEETZ gesagt. Das lernt der Hund an einem Tag.

    Dann folgt oft ein: PPPPLLLEIIIIIIIP...und der Hundehalter geht rückwärts weg. Der Hund hinterher|)

    Beispiel 2:

    Ein erfahrener Hundhalter, mit Absicht zum Beispiel dieses Kommando für den Sport in hohen Disziplinen aufzubauen, wird recht schnell den Hund auf das WORT Sitz konditionieren, denn alle kleinen Hunde lernen erstmal nach Körpersprache ihres Menschen und das Wort ist irrelevant aus Hundesicht, da kann man die selbe Körpersprache machen und kartoffelbrei sagen und der Hund setzt sich.

    Dass heisst, der Hund aus Beispiel 1 lernt relativ schnell dass er den Po auf den Boden bringen soll, wenn sein Mensch frontal vor ihm steht und mit dem Zeigefinger in den Himmel zeigt. Manche Hunde denken allerdings auch, dass sie hochspringen sollen, wenn Mensch sich so verhält.:lol:

    Wenn es gut läuft, und man ein Leckerchen zwischen Daumen und Zeigefinger hält und diese über die Nase des Hundes hält und etwas nach hintenzieht, dann sitzt der Hund.

    Wer meint, dass sein Welpe nun SITZ kann, sollte das Kommando SITZ mal hinter dem Hund aussprechen und schauen, was das Tier dann macht. Schön ist auch immer die Übung, bei Hunden, die Sitz auf jeden Fall können, sich mal die Hand vor den Hund zu halten, damit der Hund nicht den Mund sieht und dann SITZ zu sagen.

    Also zu denken, man kann dem Welpen Sitz beibringen ist der falsche Weg in meinen Augen. Denn es wird beim Menschen eine Erwartungshaltung entstehen, die dann vom Hund in der Pubertät, je nach Rasse um oder ab 6 Monaten brachial eingerissen wird. Denn dann können die meisten (nicht alle, es gibt immer die Hunde, die nie Schwierigkeiten bereiten) jungen Hunde nichts mehr ausser Vögel jagen, Leine reissen, zu jedem Hund am Horizont hinrasen um "Hallo" zu sagen.

    Denn wenn ein solch lustiger Hund auf dem Weg zum Hasen oder einem anderen Hund am Horizont auf SITZ sitzt, dann kann er Sitz. Vorher würde ich sagen ist das ein Aufbauprogram zum Ziel, dass der Hundepo den Boden berührt.

    Ein abrufbares Sitz lernt der Hund erst später! Wenn er als junger Hund gelernt hat SITZ erfreut meinen Menschen und es gibt ein Leckerchen, dann mag es etwas leichter sein, gleub ich aber eigentlich nicht. Blöd ist nur, wenn die Kommandos versaut sind, durch langweiliges Training oder durch schlechtes oder sogar durch Strafen wie Po runterdrücken und ähnliches.

    Bekommt er! Wir füttern Wildborn Puppy und als Zwischenmahlzeit gelegentlich etwas Ziegenmilch für die Gewichtszunahme.


    Da er insgesamt ja noch so leicht und klein ist und oftmals die empfohlene Menge nicht verputzt, mischen wir das Futter manchmal mit Thunfisch, Banane und Kartoffel-Karotten-Babybrei.

    Dann isst er das Futter deutlich lieber und es bleibt nur wenig im Napf zurück.

    Zum Fressen ist auch schon alles gesagt.

    Ich würde dem Hund auch keine Ziegenmilch und auch keine Banane geben und auch den Brei nicht. Thunfisch auch nicht.

    Wenn dann würde ich eher auf ein Nassfutter zurückgreifen, was mit dem Haupt-Trockenfutter gut zu kombinieren ist.

    Und dann würde ich noch mal genau die "empfohlene" Menge anschauen. Was ist die Empfehlung und was sind die Erfahungen von Hundehaltern, deren Hunde auch nicht die empfohlene Menge fressen.

    Und oft ist es schlicht einfach so, dass Hunde, die mäkeln überfüttert sind. Nicht immer und nicht jeder Hund, aber das sieht man oft. Meist sind Hunde eher zu dick als zu dünn.

    Und dann würde ich auf jeden Fall bei der Häufigkeit des Kot absetzens Würmer/Parasiten ausschliessen. Also Kotprpbe abgeben.

    Wann war die letzte Anti-Wurm-Behandlung?

    Zum nachts raus:

    Würde ich ab sofort auf 4 Stunden Hauptschlafzeit erweitern und die Zeit dann versuchen weiter auszudehnen.

    Ich bin keine militante Wolfsverherrlicherin und sehe sehr wohl die Schwierigkeiten, die Ungerechtigkeiten, ect.

    Auch kann ich dir nicht widerlegen, noch sagen, dass das was ich so von Experten (da habe ich persönlich nur das was Bloch und Radinger über Wölfe herausgefunden haben, beschrieben) wirklich stimmt. Ich kann auch nicht "beweisen", dass es besser ist, wenn man jetzt die Entwicklung abwartet, wie es sein wird, wenn Deutschlandflächendeckend besidelt ist.

    Aber ich habe darauf keinen Einfluss. Ich habe lediglich eine Meinung.

    Wie soll sich denn da irgendwas regulieren, wenn das Futterangebot z.B. über Weidetiere und Abfälle gleichbleibend üppig ist?

    Naja, das Büffet an Nutztieren ist von keiner Seite gewünscht. (ausser evt. von Pferdehaltern, die dann in Umgebung von schlecht gesicherten Schafen noch einen Aufschub haben, bis sie ihre Tiere selbst sichern müssen)

    Dass Wölfe solche Riesenterritorien brauchen, ist doch inzwischen auch als Expertenlegende überholt - war das nicht Sachsen-Anhalt, wo sich plötzlich mehrere Rudel ganz problemlos den Raum teilen, der angeblich nur für ein einziges ausreicht?

    Von der Grösse eines Territoriums weiss ich gar nichts. Wie gross sind denn Wolfsterritorien?

    Und wie soll das legendäre "Regulieren" denn gehen, sprich: Wo sollen die 30 % Nachwuchs pro Jahr denn eigentlich hin?

    Ich habe gedacht, dass sind die Abwanderer. Und evt. werden die Rudel einfach grösser.

    Das hätte in meiner Variante Umgang mit dem Wolf aber nicht zu bedeuten, dass ständig irgendwo Wölfe geschossen würden, sondern es würde nur bedeuten, dass die Weidetierhalter in stark betroffenen Regionen eine 2. Chance bekommen, sich besser auf die Wölfe vorbereiten zu können.

    Das ist ein bisschen, wie der Wunsch, die Zeit zurückzudrehen. Vernünftig, aber so wird es nicht kommen, denke ich.

    Deswegen hatte ich ja am Anfang des "Gelabers" gebeten, ob man mal drüberschaut. Ich bin ganz begnadet im verrechnen. Hab mich beim Hausbau mal um läppische 15 000 Euros verrechnet :ugly: (die waren leider schon ausgegeben und das was ich das 2. mal für kaufen wollte war ein Glück noch nicht bestellt, hat aber dann arg gefehlt).

    Da hab ich auch nur 15 vergessenxD

    Noch nicht flächendeckend besiedelt ?

    Seit wann eignen sich denn alle Flächen in DE für eine Wolfsbesiedlung und wo steht, dass erst eine komplette flächendeckende Besiedlung ausreicht, um vorm Aussterben geschützt zu sein ?

    Irgendwie verstehe ich nicht, was Du damit wirklich sagen willst :ka:

    Soll sich der Wolf tatsächlich auch z. B. bei uns im Rhein-Main-Gebiet ansiedeln ? Überall Straßen, Autobahnen, Gleise, Gehöfte, Dörfer und Städte und somit so gut wie kein Rückzugsgebiet ?

    Das Wölfe sich ansiedeln wollen und Terretorien in anspruch nehmen und dass es noch Terretorien in Deutschland gibt.

    Es geht mir nicht darum, was ich will oder nicht, sondern so wie ich schrieb, dass ich es verstanden habe.

    Ich kenne mich im Rhein-Main-Gebiet nicht aus.

    Gibts da andere Wildtiere? Füchse? Rehe, Schweine?

    Wenn nein, dann wird auch der Wolf dort nicht siedeln, wenn ja, wird er auch dort sein irgendwann.

    So und jetzt mal Swanie Simon


    So und jetzt mal der aktive Hund mit 3 %. Macht bei 29 kg eine Futtermenge von 870 g.

    70 % Tierisches entspricht 609 g und einer Proteinaufnahme von 122 g. Macht also nicht ganz 20 g über dem Bedarf nach Meyer/Zentek. Entspricht nicht ganz 20 % über dem Bedarf.

    Bei 80 % Tierischem kommt man auf eine Menge von 696 g und einer Proteinaufnahme von 139 g - also knapp 36 g über dem Bedarf. Entspricht knapp 35 % über dem Bedarf.

    Danke für deine Geduld.

    Nun meine Rechnung :ugly:

    Ich nehme wieder exakt das SELBE!! wie du.

    Ich verlink mal die Tabele von Nadine Wolf, nach der wir hier gehen mit rein: https://www.barf-check.de/kostenloser-barf-rechner/

    Gewicht 29 Kilo, 3 % , mit Getreide.

    Komme ich und du auf:

    70 Prozent Tierisches.

    Zitat

    "Ist das Fleisch zu mager, gibt man einfach Fett hinzu. Man muss nur eine kleine Anpassung in der Ration vornehmen und den Fettanteil bei BARF berechnen. Angenommen, der Futterplan sieht 240 g durchwachsenes Muskelfleisch vor und das Fleisch, was gerade zur Verfügung steht, hat nur 5 % Fett. Das wäre z. B. bei magerem Rindfleisch der Fall. Dauerhaft sollte aber wie bereits erwähnt, Fleisch mit mindestens 15 % Fettanteil verwendet werden. In dem Fall würde man das Fleisch mit ca. 25 g Fett ergänzen und diese 25 g dann beim Muskelfleisch abziehen. Das bedeutet, man füttert ca. 215 g Muskelfleisch und 25 g extra Fett, was in Summe dann wieder eine Fleischmenge von 240 g ergibt. Diese Gesamtmenge verfügt dann über einen ausreichend hohen Fettanteil. Unter https://www.barf-check.de/kostenloser-barf-rechner/ ist ein kostenloser Fettrechner erhältlich, der die zu ergänzende"

    Quelle: https://www.der-barf-blog.de/2012/07/warum-…tt-wichtig.html

    Die 70 Prozent splitten sich jedoch und sind mitnichten mit 6 ma 20 mg Protein zu berechnen.

    also ich würde den Hund so füttern:

    305 g durchwachsenes Muskelfleisch mit 15 % Fett (zum Beispiel Schweinekeule mit 15 g vRp/ 100 g), und auch fütter ich Rind (bekommt man meist nur mager, weshalb ich mit Rinderfett auf die Summe ergänze und dann auch bei 15g bin. egal...wir können auch mit mageren Muskelfleisch rechnen, das sind dann die 20 g vRp / 100 g Fleisch.

    Man muss mageres Fleisch (wenn wir mit 20 % rechnen) ergänzen mit Fett und das dann wieder von der Summe abziehen. So sind wir bei deiner (und meiner )Rechnung bei:

    300 Fleisch davon 15 % ab sind= 45 g.Wir rechnen weiter mit gerundet 250 g Fleisch

    = ca 50 g vRp

    Dann kommt Pansen 90 g mit 18 g vRP

    = aufgerundet noch mal 18 g vRp

    Dann kommen 90 g innereinen, bei 30 g Leber, Innereien gibt M/Z mit 16 und Leber mit 18 gvRP an

    = aufgerundet noch mal 18 g vRp

    Nun kommen 120 g rohe fleischige Knochen (Ich nehme mal Kalbbrustbein die empfiehlt M/Z auch und die Werte wieder von M/Z, der gibt Kabsknochen mit 10 g vRp an)

    = aufgerundet nochmal mit Puffer 15 g vRp

    Das sind:

    50 + 18+18+15 = 83 g vRp

    Das wäre dann eine Barfration für diesen 29 Kilo Sporthund mit 3% nach Swanie Simon, nch der Tabelle von Nadine Wolf und liegt somit UNTER dem was M/Z für einen Sporthund mit 1,5 facher Nahrungsmenge für empfehlenswert hält.

    Jetzt könnte man auf die Idee kommen mit Barf ernährte Sporthunde sind nach S Simon mit Proteinen unterversorgt.

    :winken: