In den Hunden steckt z. B. "Wolfswetter" auch einfach drin.
Die sind bei Nebel, Blizzards und sonstigen Unwettern unglaublich angefixt.
Das wollte ich auch schreiben. Wobei ich mich dann zurückhielt, weil ich das einfach so "denke", ohne da wissentlich mal was drüber gelesen zu haben.
Mein "Wolfswetter" ist nasskalt, wenig Nahrungsangebot...also schon lange richtig mieses Wetter und wenig Beutetieren.
Und auch die Zeit, wenn Wolfsnachwuchs anfängt zu jagen. Dann gibts oft (nach meiner Herleitung) diese Fälle von "Blutrausch", wo dann alles getötet wird.
Das habe ich mal bei Füchsen so aufgeschnappt, wenn die Jungfüchse sich erproben und alle Hühner kalt machen.
Momentan sehe ich oft Wild in absoluter Ruhe. Vor 2 oder 3 Wintern habe ich nur flüchtendes Wild gesehen, wenn überhaupt.
Meiner Einschätzung nach, habe ich momentan keine Nachbarn. Es sind ja hier 3 abgeschossen worden illegal und 2 wurden im Oktober überfahren.
Zu den Waldspaziergängen in Wolfsgebiet. Was soll man dazu sagen?
Ich denke, die Zeiten sind vorbei, wo das überall gefahrlos möglich war.
Genauso wie die Zeiten der völlig unaufgeregten Koppelhaltung.
Und das meine ich ohne Wertung! Das ist die momentane Realität.
Und genauso, wie man sein Vieh beschützen muss, muss man auch seine Hunde beschützen, bzw. umsichtig führen.
Ich kann ich trallala durch einen Wald wandern, wo Wölfe im Rudel Grosswild jagt.
Und da würde ich auch schon 3 mal nicht meine Kinder spielen lassen. Oder Pilze suchen. Wobei die Pilzsuchmassen-Events hier eher sicher sind. Aber alleine?