Die hab ich auch. Nie mehr ohne.Mit zwei kastrierten Collies ist die quasi Notwehr.
Beiträge von Mehrhund
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Aber du hast doch geschrieben, du hast in Scharf?
Die ich verlinkt habe ist stumpf und für Langhaarhunde
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Ich bin bei petplan und find die zurzeit gut.
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https://www.ehaso.de/de/coat-king-stumpf-p974/
Ich hab den, aber der ziept schon auch.
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Und man erkennt ja ganz gut, das „Nicht“ Interesse Wesensmängeln und an Krankheiten in der Collie Zucht.
Was man nicht anguckt kann und soll halt nicht sein.
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Mein Problem ist ja, dass ich noch dazu ein furchtbares Namensgedächtnis habe. Dh ich würde mir ja gar nicht merken, dass in der Linie vom Franz Epi vorkommt. Und der Hubert und die Frieda gemeinsame Großeltern haben.
Ich müsste Farben/Formen/Fotos den Hunden zuordnen, um mir da irgendwas zu merken.
Macht das ganze auch nicht einfacher.

Das Problem ist, dass wenn der Züchter nicht die Karten der Erkrankungen aufdeckt, bekommt man die Infos nicht.
EPI ist ganz furchtbar, aber es gibt ja noch mehr Krankheiten.
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Ich hab auch ne Frage?
Ich würde gerne wieder öfters kochen. zu Hause haben wir das V-Complete (https://www.veganpaws.de/produkt/vegan4…enzung-ab-280g/).
Jetzt koche ich aber nicht ausschließlich vegan für ihn, sondern auch mit Fleisch und Milchprodukten / Eiern. Kann ich das trotzdem als Zusatz geben, oder bekommt er dann zu viel von irgendwas weil es auf vegane Mahlzeiten ausgelegt ist?
Zur Info, morgens gibt es immer Fertigfutter (Köbers light).
Das besteht hauptsächlich Protein 21% und Kalzium 18%, Methionin 15 % und 52% Rohasche.
Wieviel % der Gesamtration macht das Fertigfutter aus?
Angenommen 50 Prozent, dann angenommen, 25 Prozent "Vegan" und 25 Prozent "normales gekochtes Futter"
Dann musst du jetzt einmal rechnen, was der Hund bei den angenommenen 25 Prozent Vegan an Zusätzen bekommen soll/muss und das selbe nochmal bei der "Koch-Ernährung".
Ich sehe NULL Sinn in veganer Ernährung, meine Hunde bekommen halt an manchen Tagen kein Fleisch...sondern nur Gemüse.
(Kleiner Barf-Ausflug= bei 7 Tagen die Woche, bekommen meine Hunde 14 Mahlzeiten, davon 2 ohne Fleisch und 2 mal NICHTS...Also quasi 1 Tag vegetarisch und ein Tag vegan. )
Wenn du deinen Hund bekochst mit Fleisch und dann noch Zusätze gibst die Proteine beinhalten ist das bestenfalls rausgeschmissenes Geld, schlimmstenfalls eine Fehlernährung.
Du kannst aber auch das gekochte, zum Beispiel nach dem Futtermedikus ausrichten und die passende Zusatzergänzung kaufen und dann eben ergänzen. Dann hast du 3 Futtermethoden und die jeweiligen passenden Ergänzungen, natürlich jeweils runtergerechnet auf die jeweilige Ration.
Ich halte das vegane Zusatzzeug für völlig unnötig, WENN du nur ab und zu mal vegan gibst (ich esse auch 3 mal die Woche vegan....nicht weil ich Veganer bin, sondern weil schon meine Urgrossmutter so gegessen hat)
Anders ist es wenn ein Hund nicht artgerecht vegan ernährt wird! Dann muss man ergänzen, Dafür wäre das obige Ergänzungsmittel was. Die Qualität kann ich nicht beurteilen.
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Hallo miteinander,
ich hab am Anfang hier und vom Hundetreiner oft das Feedback bekommen nicht alle Minute nach dem Hund zu schauen. Zum einen stresst micht das unnötig, zum anderen setzt es für den Hund auch falsche Signale.
Nun haben wir unseren Hund schon eine Weile er ist mittlerweile 6 Monate und ich stolpere im Alltag immer wieder darüber, dass ich einfach ständig nach dem Hund schauen muss, was sowohl unseren Hund, als auch mich ziemlich stresst.
Nun mache ich das aber ja nicht aus Neugier, oder aus Unruhe, sondern weil mir der Alltag egtl immer wieder zeigt, was da alles schief gehen kann.
Mittlerweile ist unser Labrador Mix so groß, dass er auf den Hinterbeinen stehend auf die Anrichte und auch auf Tische und sonst wo hoch kommt und sich da Essensreste klaut und sonstiges, klaut, wenn man mal kurz den Raum verlässt.
Neulich war er plötzlich beim Nachbarn im Garten und von da aus dann auf der Straße, da hatten wir einen halben Herzinfarkt, zum Glück ging alles gut. Wir wissen bis jetzt auch nicht, wie er bei uns raus gekommen ist, das Tor war zu und im Zaun habe ich bis heute keine Lücke gefunden...
Und auch draußen beim Spazieren gehen kann ich ihn egtl so gut wie nicht aus den Augen lassen und traue mich fast nicht mehr ihn von der Leine zu lassen, weil einfach überall irgendwas rumliegt, was ihm schaden kann: Flaschen, Dosen, Kaugummis, Verpackungsmaterial, Damenbinden, Taschentücher, irgendwelche Plastikschnibbel. Wir leben zwar auf dem Dorf und ich gehe auch eher abgeschiedene Runden mit unserem Hund, aber selbst hier liegt überall am Weg irgendwas rum, was für den Hund gefährlich sein kann. Die Erfahrung zeigt mir einfach, dass er bei fast jedem Spaziergang irgendwas gefährliches aufsammelt, wenn ich mal nicht genau aufpasse und wenn er dann auch noch frei läuft komme ich da auch so schnell nicht ran

Klar kann man sicher dem Hund beibringen, dass er draußen nichts aufzusammeln hat, aber ich würde behaupten mit 6 Monaten und als Jughund bzw durch die Pubertät hindurch wird man nicht damit rechnen können, dass er das auch wirklich zuverlässig umsetzt, denn vieles von dem Müll riecht für den Hund sicher interessanter als ein Leckerli und wenn ich hier so lese ist in der Phase ja sowieso oft alles andere interessant, nur nicht das, wass Herrchen und Frauchen so wollen.
Ich hab mir mal so eine Schleppleine (erst mal nur 6 Meter) besorgt und neulich, als ich mit ihm im Wald war den Hund einfach am Boden festgepflockt, dass er in der Nähe bleibt und ich mal nicht ständig nach ihm sehen muss, damit er und ich mal etwas mehr zur Ruhe kommen. Das hat leider aber auch nicht funktioniert, weil er egtl ständig Zug auf der Leine hatte und sich die Leine darüber hinaus ständig irgendwie um seine Beine gehedert hat, so dass ich ihn auch alle paar Minuten "befreien" musste.
Mag sein, dass es beim ersten Hund ist wie beim ersten Kind und man da noch total übervorsichtig ist, während einem beim zweiten Kind dann irgendwie alles lockerer von der Hand geht. Ich kenne auch genug andere Hundehalter, die gar nicht die Möglichkeit haben, so viel nach ihrem Hund zu sehen, weil sie zusätzlich zum Hund evtl. noch zwei Kinder haben und wo der Hund trotzdem gut erzogen ist und vor allen Dingen nichts schlimmes passiert, obwohl sie nicht ständig nach ihm schauen. Aber nach meiner Efahrung in den vergangenen paar Monaten, hab ich mittlerweile keine Ahnung, wie man seinen Junghund mal ein paar Minuten nicht aus den Augen lassen kann, ohne dass mein Hund potentiell irgendwie zu Schaden kommt

Dein Hund ist 6 Monate.
Es ist normal, dass du ihn dauernd beachtest. Nur finde ich kannst du es dir und dem Hund leichter machen.
Ein so junger Hund ist überfordert mit einer kompletten Wohnung, wenn er noch nicht gelernt hat, was er darf und was nicht. Da wird der Wohnraum halt begrenzt auch auf einen Hunderaum, wo er nichts kaputt machen kann.
Dann wird sich auch nach und nach Routine einstellen. Aber dennoch machen Hunde in dem Alter eben "Blödsinn" und man ist immer mit einem Ohr bei ihnen.
Viele Menschen sagen ja, dass diese Zeit viel zu schnell vorbeigeht. Und ja, mein Borderlein ist nun fast 15 und neulich hat er an der Küchenzeile gestanden und nach Essen geangelt. Und ich dachte mir: Toll! Dem gehts gut, der kann den Rücken strecken. Und dann bin ich schnell hin, damit der sich beim runterkommen nicht weh tud.
So ändern sich die Zeiten.
Wie sieht es denn mit Leinenführigkeit aus?
Ich bin ja der Meinung ein Hund, der das Ende der Leine nicht kennt oder weiss, was es bedeutet, kann auch an der Schleppleine nicht gut laufen.
6 Monate und Labbi.....das ist in meinen Augen noch ein halber Welpe.......Ein Welpe im Körper eines Junghundes mit Hormonumspültem Erbsenhirn.
Du kann die nächsten JAHRE erziehen, Geduld haben, erziehen, Geduld haben und dann, wenn dein Hund so alt ist wie der Pfoten hat, dann wirds ruhiger....Dann seid ihr eingespielt (wenn es gut läuft und du Geduld hattest und ihn erzogen bekommen hast).
Du beschreibst ein völlig normales Verhalten. Nur du musst für den Hund sorgen, dass ihr euch nicht gegenseitig stresst.
Hundeerziehung ist mühselig! Anstrengend! Stressig! Nervig!
Aber irgendwas treibt uns Hundler ja an, das immer und immer wieder zu tun.....Wahrscheinlich überwiegen dann letztlich doch die schönen Momente.