Beiträge von Mehrhund

    Is Glaskugel lesen.

    Kann

    Könnte

    Vielleicht

    Oder auch nicht

    Lass eine geeigneten Trainer gucken, was der 3 jährige (jetzt erwachsen werdende Rüde) damit meint, wenn er deine Freundin in ihrer Bewegung einschränken will)

    Und nach der Diagnose, kommt die Therapie=Training!

    Ich muss (leider) gar nichts theoretisch denken.

    Die OPs meines einen Hundes waren übelst teuer und das Ganze endete auch nicht zufriedenstellend.

    Hätte ich das gewusst, hätte ich einen jungen vitalen lebensfrohen Hund einschläfern lassen müssen, weil eine Hernien Op nicht 100 % das Ergebnis bringen könnte, was zu erwarten war.

    Und auch nach der (das war dann wirklich das Ende der Fahnenstange) letzten OP, war der Hund erstmal völlig in Ordnung. Bis dann im Heilungsverlauf die Naht am Schließmuskel riss und der Hund Kotinkontinent war.

    Nach! Überstandenen Schmerzen, nach der OP, nach der Wundheilung.

    Und da war wieder die Frage: Jetzt? Oder wie oder was oder wann?

    Und deswegen könnte ich auch einen Rollihund nicht ausschließen.
    Oder Fall: x oder y

    Was ich nicht machen ließ war einen Palliative Chemo beim anderen Hund.

    Aber ich würde nicht eine Chemo ausschließen, die Heilung bringen könnte.


    So ist es immer ein Einzelfall.

    Es kann ja auch "einfach" nur eine blöder Unfall sein und was weiß ich ein Bein Nissan oder ist böse gebrochen..ect.

    Ich möchte nie dastehen und einschläfern lassen müssen, weil ich eben Kosten von Summe x nicht aufbringen kann.

    Die Summe ist individuell, weil jeder anders aufgestellt ist.


    Edit: die Chemo hätte 400€ alle zwei Wochen gekostet und man hätte das so 10 mal geplant.

    Das wäre Verlängerung von Leiden gewesen.

    Hätte es Heilung gebracht, mit der dazu gehörigen OP bei einem viel jüngeren Hund, ohne Metastasen wäre es vielleicht anders entschieden worden.

    Das ist Theorie mit vielen "wenn's und Abers"

    Bei meinem Collie nannte ich das Verhalten: "Surfen"

    Ich bin gelaufen und in der Hose hing der Collie-Welpe und hat sich dann liegend durch den Garten ziehen lassen.

    Ja na Logo, beißen ist doof.

    Lass dir vor Ort erklären, wie man den Hund davon abhält.

    Meist entsteht aus menschlichen gehandelten Abwehrreaktionen aus Hundesucht ein tolles Beissspiel und sie verstehen gar nicht, dass Mensch das nicht will.

    Wenn es möglich ist lass so eine Scene von deinem Partner filmen und zeig das hier oder einem Trainer.

    Ich möchte dir immerzu zurufen: "Nun genieße den Hund doch mal."

    Das liest sich so, als würdest du den Hund stalken.

    Sorry, is vielleicht total falsch aber du schreibst so unterschiedliche Dinge in verschiedenen Threads, dass ich ganz durcheinander komme.

    Das scheint doch ein Glücksgriff zu sein, dein neuer Hund.

    Und wenn "mein Gärtner" die Tür aufliesse, dann würde mein Hund auch mal gucken gehen.

    Dann musst du sicherstellen, dass das nicht wieder vorkommen kann.

    Zum Thema Beschäftigung: ich finde es gerade für"Hunde mit Vorgeschichte" die erste Zeit besser zu Hause nur das "normale" Leben zu machen.

    Was ich ansonsten gut finde sind ganz niederschwellige Beschäftigungsangebote, angeleitet in einer Hundeschule.

    Da eignet sich "Geräteturnen" und "Schnüffeln".

    Aber nicht auf Wettkampf trimmen.

    Sondern nur um zusammenzuwachsen zu einem Team, ohne dass du als Halter in der Rolle des Lehrers bist, sondern ihr ein Team seid.

    Was ich immer wieder bei jedem Hund feststelle, wie unfassbar müde und satt "Schnüffeln" macht.
    Und wie Augen groß werden, wenn Hund merkt, dass ich gerne dabei bin, aber leider die Fähigkeit des Hundes nicht habe und der Hund MIR zeigt, wo was ist.

    Das macht Hunde stolz (und müde und mental satt) und es stärkt das "Wir-Gefühl".

    Es ist einfach unfair, den Hund nicht untersuchen zu lassen und ihn nicht von einem Profi einschätzen zu lassen.

    Das ist ein bissiger Hund!

    Der wird dich nicht von einem Profi gesucht und aufgenommen weil....

    Wenn den eine/r nimmt, ohne anständige Untersuchung und Einschätzung, wird er Wanderpokal mit Endstation Einschläferung.

    Und dann noch eine Besitzerin an Backe zu haben, die bitte immer informiert werden möchte???

    Wildtiere sind auf der ganzen Welt nicht scheu, wo sie nicht bejagt werden.

    Die normale "Wildscheuheit" meinst du ja jetzt nicht?

    Oder?

    "Unser" Wolf war jedenfalls ein ganz normaler Wolf vom Verhalten her.

    Der war nicht mal neugierig, der ist einfach von A nach B gelaufen.

    Dass ich in einem Gebiet, in dem seit 20 Jahren sicher Wölfe beheimatet sind, mit soundso vielen Rudeln, mal einen zu sehen bekomme in einem Gebiet, was ich 3 mal die Woche "bewandere" finde ich persönlich wenig.

    ( ach aus dem Auto sah ich mal einen/evt. 2 und dann der eine Wolf, der meinem vorlaufenden Mann gegenüber stand auf einem engen Weg. ( Ich mit 3 Hunden 20 m entfernt).

    Und am Grundstück waren nachts mal welche, die hat man auch heulen hören.

    Das was du immer fragst ist: "Wie kann ich das an/ab-gewöhnen."

    Ich halte es immerhin, dass ich viel mit Welpen draußen bin und drinnen halt aufpasse.

    Und wenn Hund nachts wach wurde sind wir raus, pipi, wieder rein fertig.

    Nimm halt mal Urin ab und stell den Hund dem TA vor, damit nichts übersehen wird.

    Das kann man übers Forum doch eh nicht wissen.

    Und ansonsten wird er halt später stubenrein.

    Mein 1. Hund hat am längsten gebraucht, alle andern haben erst gar nicht gelernt, sich "Inhouse" zu lösen.

    Bis auf kleine Anekdoten, dass der Eurasier bei Regen an der Tür kehrt machte, nach oben flitzte und auf der Türmatte laufen ließ.

    Nächster Schritt war dann Terrasse unterm Tisch, bei Regen.

    Hat sich alles alleine geregelt.