Beiträge von Mehrhund

    Und zum Orthopäden!

    Und Kollagen würde ich auch geben. Das könnte helfen, schadet nichts und ist ja wirklich preiswert.

    Grünlipp, weiß ich nicht, was es bringen soll, aber schadet als Kur auch nichts….

    Und ich würde schon mal den Elefantentrick als gymnastische Übung nutzen.

    Und Übungen, wo Hund ganz langsam über Stangen laufen muss. Kann Mann alles prima alleine machen und ist nie Verkehrsunfällen macht dem Hund die Pfoten bewusst…..

    Liebe Foren Users,

    Der Welpe ist noch bei Züchter. Was er bis zur meiner Abholung erlebt, lassen wir mal weg.

    Wenn er bei uns einzieht, bekommt er schon genug Ausflüge nach draußen und zwar noch vor Weihnachten 2021. Meine Frage war, wie eurer Tagesablauf aussieht, als Eure Hund noch ein Welpe/Junghund war. Schreibt mir bitte eure Erfahrung auf, ich werde davon sicherlich etwas lernen. Danke!

    Lieber Forumsuser fan6789

    Wenn der Welpe beim Züchter nicht geprägt wird auf ein Leben, was außerhalb des Wohnzimmers stattfindet, Spar dir das Geld und rette von irgendwo her einen Welpen, der traurig in einem Zwinger in irgendeinem Shelter dieser Welt sitzt.

    Der Witz am züchten ist, dass der Zchter es in der Hand hat, ob der Welpe aufgeschlossen und mutig die Welt erobert, oder ob er depriviert aus einem Wohnzimmer kommt und nur auf gelernt hat, dass man auf Handtücher pinkeln muss.

    Je besser sich Hunde an regeln halten, desto mehr Freiraum gibt es am Ende für sie.

    Ich liebe meine Hunde über alles, die werden verhätschelt und in Watte gepackt. Trotzdem gibt es regeln zb.auf den Rückruf hören und dadurch die Freiheit viel ohne Leine zu laufen. So zieht sich das durch den ganzen Alltag, dass es sinnvolle regeln gibt, deren Einhaltung sich für den Hund lohnen. Meine sind zb beim kochen auch gerne dabei und bekommen was ab - geht aber nur, wenn sie sich einfach ruhig hinlegen und warten. Nicht alles was runterfällt ist für die Hunde, daher ist hinstürzen wie ein Geier verboten.

    Irgendwie stößt mir hier auf, dass es sich anhört als ob bei deinem Konzept es am Hund liegt, ob dieser sich benimmt oder nicht.

    Und meist, überwiegend sind für die hündischen Nervensägen dieser Welt Menschen verantwortlich.

    Ich finde zum Beispiel Freilauf in der Öffentlichkeit nicht soooo wichtig. Der Hund muss Freilauf erhalten, egal wo das stattfindet. Nicht jeder Hund kann viel frei überall rumlaufen.

    Viel wichtiger ist es, das. Der Mensch sich viel früher anfängt Gedanken zu machen, ob die Hundehaltung für ihn geeignet ist.

    Zu den Regeln: Menschen stellen die auf, Menschen müssen den Hund erziehen. Und dann klappt es grob erstmal.

    Deine „Regel“: Hund muss kommen, wenn ich rufe ist mir zu einfach. Dahinter steckt so viel. Was für ein Hund, wie krank/ gesund(Gehör zum Beispiel), Instinkte: jagen, Vertrauen, was für eine Rasse, wie lange beim Halter, wie erzogen, welche Erfahrungen……und so weiter, bis hin zu genetischen Dispositionen.

    Nicht jeder Hundehalter hat die Fähigkeit einen Hund zu erziehen. Und da ist es so schön einfach, dem Hund die Karte zuzuspielen.

    Ah..okay.

    Dein Hund befindet sich in einem blöden Teufelskreis. Er guckt, weil er wahrscheinlich einfach vorsichtig ist und beobachtet seine Umgebung genau. Er möchte seinen Frieden und will nicht überraschend von anderen Hunden belästigt werden.

    Also guckt er. Wenn er intensiv guckt, löst er allerdings beim Gegenüber auch Neugierde, Misstrauen oder schlimmstenfalls Aggression aus.

    Würde er meinen Collierüden so anschauen, würde dieser deeskalieren, sich abwenden. Würde er meinen Borderbub vor 10 jahren so angeschaut haben, wären die zwei "ein Paar" ( im schlechtesten Sinne).

    Trainings gibt es viele Varianten. Wichtig ist, dass der Hund lernt, sich abzuwenden, dass kann er aber nur mit viel Abstand, oder mit dir als verlässlichen Partner, der das alles sieht und viel früher klärt.

    Blocken ist ja gut und schön.

    Aber stell dir vor, es kommt ein Schläger mit geballter Faus auf dich zu und eine Sekunde, bevor deine Nase Matsch ist, stellt sich deine Begleitung dazwischen.....

    Liebe Caro1993 , du beschreibst hier deine Probleme!

    Der Hund spiegelt nur.

    Deutlicher geht in einem Hundeforum nicht.

    Du musst an dir arbeiten, dir helfen lassen. Das was du beschreibst, geht nicht mit ausschlafen und Erholung weg. Und auch nicht mit einem Therapiehund.

    ich wollte nie einen kleinen Hund, keine Hündin und auch keinen schwarzen Hund und dann kam dieses schwarze völlig verfettete kleine Ding in mein Leben um . Sie war ein Alptraum. Sie lebte vorher ein halbes Jahr bei einem Alkoholiker, der sie sehr geliebt hat und davor bei einer alten Dame die sie aus ihrer Sicht scheinbar noch mehr geliebt hat. Diese Prinzessin hat nur gekläfft und gebissen und hatte ein arges Ressourenproblem und ich war mehr als einmal froh dass sich da nur Zwergschnauzerzähne in mich bohrten. Sie war 6 Jahre als sie zu mir kam. Nach einem Jahr war sie noch hier, wog nur noch die Hälfte und mit 8 Jahren bestand sie als Beste die Begleithundeprüfung bei 4°C und plötzlich einsetzendem straken Regen. Sie hat so gezittert aber sie hat gearbeitet wie eine Große und sie war auch wirklich nach dem ersten Jahr ein absoluter Traumhund. Man muss sie eben behandeln wie ganz normale Hunde. Wenn du etwas mehr Biss haben willst als so ein lieber lustiger Bolonka, schau dir mal Zwergschnauzer an.

    Mir laufen die Tränen. Das ist soooooooo schön!

    Danke für diese Geschichte mit Happy End.

    Und ich brauche dringend ein Foto von der Princess of Zahn.

    Wegen genau dieser Symptomatik bei meiner Mudihündin, bin ich nach endlosen Recherchen auf eine Mailingliste englischsprachiger Barfer gestoßen, habe mühevollst angefangen und die Hündin hat nur noch Durchfall gehabt, wenn wir im Fressnapf waren und sie an das dort stehende Trockenfutter kam.

    Sie wurde ausschließlich Getreidepreis ernährt und wie gesagt, ab dem Tag ging es ihr gut.