Beiträge von Mehrhund

    Wegen der Übelkeit….fragt euren Tierarzt mal nach MCP Tropfen. Ist ein Menschenmedikament, wird aber auch von Tierärzten raus gegeben….zumindest hat die Bo die Tropfen mal bekommen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die schmecken zwar eklig, helfen aber sehr gut

    Kann exakt die Nebenwirkungen machen, die der Hund jetzt zeigt. Hab ich häufig gesehen, ist als Tropfen aus der Krankenversorgung Mensch weitestgehend raus. Viele vertragen es, aber ich hab schon Menschen gesehen, mit Gesichtslähmung, die nicht mehr sprechen konnten, nach Einnahme.https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=metoclopramid

    Ich würde es auf keinen Fall geben.

    Nein, deinem Hund ist mitnichten alles langweilig!

    Einzig deine Angebote passen nicht.

    Ein Hund, der Jagd hat eine Ausschüttung von Glückshormonen wie, die wie eine Droge wirken.

    Du möchtest mit Unterordnungstraining für Retriever(Dummy) und Hoppers, was ja nun nichts mit jagen zu tun hat . Gegensteuern.

    ZOS ist auch toll, aber auch wieder ein großer Anteil Unterordnung.

    Was euch fehlt ist Anleitung und das ihr ein Team werdet.

    Denn jeder noch so schlimme Jäger kann und muss lernen, dass an der Leine nicht gejagt wird.

    Ich wünsche euch viel Erfolg

    Ich emphele ja durchaus auch Rassen, die ich nie selber gehalten habe, denn och mein Typ, manchmal gibts hier Hundeanfänger, die sehr selbstbewusst Rassen empfehlen, wo man denkt, es wäre gut, wenn lieber nichts empfohlen würde.

    Das ewige herunterbeten von : „Kauf die einen Kurzhaarcollie“ kommt seltenst von Haltern dieser Rasse. Und das hat auch Gründe.

    Ein Langhaarcollie könnte ich mir passend vorstellen vom Wesen, aber nicht vom Erscheinungsbild und auch nur bestimmte Linien und deshalb sehe ich hier keinen Collie!

    Ich würde in so einem Fall mit möglichst schlichten Zutaten einige Wochen selber kochen (idealerweise über den Zeitraum, wo sich das Immunsystem noch mal neu reguliert drüber - also bis der Hund über ein halbes Jahr alt ist) und nicht warten bis alles eskaliert. Dein Hund hat anscheinend ein Problem mit Trockenfutter. Langsames Fressen spricht für Magenschmerzen, weicher Kot für ein Problem im Darm. Wenn man jetzt so weitermacht, ist die Giardieninfektion mit nachfolgender Futterunverträglichkeit meiner Meinung nach vorprogrammiert.

    Ich würde außerdem den Alltag unter die Lupe nehmen. Hat der Zwerg viel Stress? Dreht er oft am Rad? Das hat auch Auswirkungen auf Magen-Darm.

    Danke!

    Das erste, was mir einfiel, als ich den Beitrag las, war, das ist jetzt der schon fast übliche Anfang eines Hundes mit wachsenden Problemen…Durchfall, Giardien, zig Futterumstellungen, Immunsystem geht runter, Infektionen kommen, Hund erhält Antibiotikas…Darm geht weiter kaputt.

    Ich wollte etwas radikaler schreiben. So in etwa:

    „ Gib dem Labrador richtiges Essen. Echtes Fleisch, echte Kohlenhydrate, echtes Gemüse und schmeiß das künstliche Zeug in die Tonne. ( damit hätten alle meine Hunde Probleme).

    mein Hund hatte das Vestibularsyndrom, sah bei ihm genauso aus wie auf deinen Videos. Es wurde aber nach 2 Wochen etwas besser und nach 4 Wochen war es so gut wie weg. Danach hatten wir deswegen keine Probleme mehr.

    LG

    Sabine

    War hier auch so. Viele hätten ihn am liebsten eingeschläfert.

    Es sieht schlimm aus, es können auch Hirnmetastasen sein, es könnte eine Verschlimmerung durch Omeprazol sein, es könnte auch ein Hirninfarkt sein.

    Ich kann auch nichts raten, was zu tun sei.

    Man kann Diagnostik betreiben oder eben nicht.

    Wenn man es nicht tut, und letztlich nur ausschließt, was es nicht ist, kann es halt immer noch ein Vestibulärsyndrom übrig bleiben.

    Ich drücke einfach die Daumen