Beiträge von Mehrhund

    Die richtige Ernährung hilft bestimmt. Das Problem ist, dass man nicht weiß, welche die richtige Ernährung ist.

    Naja, wenn man die Verantwortung an die Firma Josera/ Futterindustrie abgibt, ist das halt einfach.

    Jedes erhältliche Futter ist „artgerecht“. Aber industriell hergestellte Nahrungsmittel haben eben Beistoffe drin, die bei frischer Nahrung nicht sein muss.

    Sorry, wenn’s so ankommt, als wolle ich dich überzeugen. Das ist es nicht.

    Meiner Ansicht nach ist eine gute Ernährung wichtig für die Gesundheit und auch für die Selbstheilungskräfte. Krank werden kann man dennoch. Und dass Berner leider leider oft früh an Krebs sterben wird auch nicht gestoppt werden können, wenn man so weiter züchtet und alle Hunde barft.

    Du beschreibst einen Hund, der am Beginn eines „allergiker/ Magenbeschwerden/ hormonstörung/ mäkeln“ Karriere steht.

    Meine Überzeugung ist, dass jegliche weiteres Futterbedingte Störung zu vermeiden ist, um den Hund ab sofort zu stabilisieren. Die hier schon beschriebene Darmgesundheit ist sehr wichtig.

    Und ja, ich würde die Pfoten des Hundes jetzt eher x mal am Tag mit Kernseife waschen, als Medikamente zu geben, die Juckreiz dämmen, welcher von Milben ausgelöst wird.

    Aber das führt grad alles zu weit, weil der TA wird sich doch was bei gedacht haben.

    Mehrhund

    Ich glaube, wir verrennen uns. Du kannst gerne Barfen oder Kochen, was natürlich vollkommen legitim und bestimmt auch gut ist. Der Zusammenhang zwischen Krebs und den verschiedenen Medikamenten oder Trockenfutter halte ich aber für etwas hanebüchen.

    Ich vermute, dass auch gebarfte Hunde Krankheiten bekommen. Sogar Krebs. In Bezug auf die Entwurmung musste ich auch lernen, dass sie durchaus sinnvoll ist. Ich war einer von denen, die nur auf Bedarf entwurmen wollten. Zufälligerweise kenne ich gebarfte Hunde, die Giardien hatten und auch welche, die Allergien haben

    Ernährung schützt nicht vor Krebs. Aber es macht es schwieriger in einem gesunden Körper krank zu werden.

    Dass ich mir nicht zutraue, ihn korrekt zu ernähren.

    Es gibt doch massenhaft Ernährungsplan-Hersteller.

    Diesen, deinen Hund würde ich sofort umstellen auf roh oder gekocht. Alle Allergiker- Geschichten fangen so an. Immer wieder Giardien, dann wieder dies, dann das….und immer mit dann natürlich auch sinnvoller Behandlung mit Antibiotika, Entwurmungen, Parasitenabwehr undundund….Hier ein Hotspot, dort ein Juckreiz und am Ende Krebs.

    Aber ich hab bisher alle meine Hunde immer ab dem 1. Tag hier gebarft. Für mich ist das die normale Ernährung. Mit Fertigfutter bin ich völlig überfordert.

    Meine BC Hündin hätte das pro Tag gefressen als sie jung war bei 18 kg Gewicht.

    1000 g Muskelfleisch und 400 g (trockenen?) Reis pro Tag bei 18 kg Gewicht? :shocked: :shocked: :shocked:

    Wow, das ist echt viel…

    Meine 18 kg Hündin hat etwa 200 g Tierisches bekommen pro Tag… mein 29 kg Rüde etwa 300 g Tierisches pro Tag..

    Reis kann ich jetzt so gar nicht sagen..

    Was ist an „HÄTTE“nicht zu verstehen und warum dieses abwertende :shocked: :shocked: :shocked: und dann nachschieben.: „ mein Rüde hat…“


    Gehts dir jetzt besser?

    Nun habe ich die 1000g Putenbrust und dazu 400g Reis matschig gekocht.

    Das wäre fast das, was mein 32 kg Collie mit jetzt 11 Jahren erhält.

    Meine BC Hündin hätte das pro Tag gefressen als sie jung war bei 18 kg Gewicht.

    Bei der Hitze augenblicklich brauchen die Hunde MEHR Energie. Sie verbrauchen mehr Energie um ihre Temperatur zu halten. Das ist bei Menschen anders. Wir schwitzen

    Bin gestern aus Berlin raus in eine dicke Unwetterfront mit stehenden Senkrechtblitzen. Von Temperaturen um die 40Grad in Berlin auf vielleicht 29 n Brandenburg.

    Ich bin aus dem Auto bis zur Haustür nass bis auf die Unterbux geworden: REGEN

    Ich hab noch einen kleinen Regentanz aufgeführt, dann ab ins Haus.

    Das war auf jeden Fall mal REGEN….

    Wir leben mitten in der Klimakathasthrophe und ich bin sooooo wütend und traurig gleichzeitig, dass ich heulen könnte. In den Nachrichten sprechen sie von „der Dürre“!

    Erstmals. Letztes Jahr haben sie noch genervt, wenn’s mal geregnet hat und haben immerzu vom „schönen Wetter“ gelabert. Jetzt ist es angekommen, dass es nicht soooo schön ist, wenn es so heiss ist.

    Das die Oder grad mit Fischleichen Strom abwärts fließt, ist irgendwie eine „nebensächliche Kathasthrophe“.

    Und solange sie täglich darauf hinweisen, dass „bestühümt“ keine Grundwasser gefährdet ist, kauf ich Wasser in Flaschen als Vorrat.

    Das ist von Menschen gemacht. Und so unnötig…….

    So, Kopf hoch, Brust raus. Weitermachen.

    Die Umwelt schonen, Müll trennen, auf Plastik verzichten und im Garten Wasser für Insekten aufstellen und Blumen für die Bienen pflanzen.