Ach so, du verstehst den Abruf als Lotterie?
Dein Ansatz ist anscheinend völlig anders als meiner.
Ich will nicht trainieren abzurufen vom jagen!
Ich will, dass der Hund nicht jagd.
Das sind zwei völlig andere Ziele.
Ach so, du verstehst den Abruf als Lotterie?
Dein Ansatz ist anscheinend völlig anders als meiner.
Ich will nicht trainieren abzurufen vom jagen!
Ich will, dass der Hund nicht jagd.
Das sind zwei völlig andere Ziele.
Wenn du unbedingt was mitbelohnen willst, dann das "Ich hätte Jagen gehen können, aber Mensch ruft mich und der findet es toll, wenn ich zu ihm komme."
Meine Aussage bezieht sich darauf, daß man das Jagen mitbelohnt, das ist Quatsch.
Das verwirrt mich und ich verstehe auch nicht, was du damit meinst.
Das hast falsch verstanden, ich habe für jeden Hund ( Nierenkrank/ der andere nach lebensbedrohlichen Bauchops, und der dritte mit etwas „Leber“) andere Gerichte gekocht mit teils unterschiedliche Gemüsesorten und einer mit Kartoffeln und einer nur mit Reis.
Ich danke dir. Bei uns ist es halt nicht nur ein Hund, es sind drei die jeder unterschiedliche Bedürfnisse haben: Einer muss purinarm ernährt werden, einer nierenschonend und nicht zu fettreich, einer normal. Somit ist es am sinnigsten, die einzelnen Komponenten (Fleisch, KH, Gemüse, etc.) immer einzeln und extra zuzugeben bzw. auch abzuwiegen - bei einem oder mehreren Hunden die allesamt normal ernährt werden, wär ich auch sehr dafür, alles in einen Pott und gut ist.
Schnellkochtopf klingt aber ganz gut, ja. Ich weiß noch nicht ob ich wirklich gewolftes Fleisch bestelle oder einfach beim Dosenfleisch bleibe, welches sich gerade bewährt. Da ist es eben einfach, alles durchgegart und man muss nur abwiegen. Aber ich bin sehr offen für Erfahrungen.
Ich habe dann schon für jeden Hund einzeln gekocht. Aber auch das war nicht so umständlich. Der Leberhund bekam allerdings roh. Das Schwein für den Nierenhund hab ich erst gekocht und darin dann die Rationen für den Magen/ Darm Hund.
Das Gemüse hab ich dann im Fleischsud gekocht und dann portioniert für jeden Hund extra abgewogen, und auch teilweise in unterschiedlichen Zusammensetzungen.
Ich finde Dosenfleisch völlig in Ordnung, fand das für mich aber zu teuer. Klar nervte das Kochen auch mal und dann waren immer für den Nierenhund Dosen vorhanden.
Ich arbeite auch mit Flocken. Aber eher als Reserve, brauch ich eigentlich gar nicht mehr.
Jetzt sind die alten Hunde tod und den „Magen/Darm“ Hund konnte ich wieder auf rohes Fleisch umstellen. Jetzt koche ich nur noch Gemüse und frier das als Tagesportionen für 2 Hunde ein. Und habe einen sehr guten Reiskocher. Nix für ungut.
Schreib mal, wie du es machen wirst.
Das konnte Dexi. Da hat der bei tief geschlafen. Leider muss ich ihn mal irgendwie weh getan haben. Seitdem akzeptiert er das NULL. Der kommt eher mit dem Schneiden klar…..leider…
Was ich halt nich erreichen konnte, dass auch nach einem Schmerz, der Hund das geübte wieder akzeptiert.
Grad Dexi ist wirklich super brav, aber ich muss ihn fixieren und sichern. Dann macht er mit.
Abrufen ist ja schon: „Ich war jagen“.
Nach ich war jagen, belohnt man halt immer auch „ich habe gejagd“ mit.
Quatsch, man belohnt das Zurückkommen. Das Jagen ist längst vorbei in dem Moment, in dem der Hund umdreht.
Nein, das ist kein Quatsch.
Man kann den allermeisten Hunden, insbesondere hier kam die Frage aus der Hütehundeecke, den Hütehunden, untersagen zu jagen. Nicht jedem gelingt das und man muss den Hunden einen Ersatz bieten. Sie müssen irgendwo ihrer genetischen Veranlagung entsprechend auch mal Hund sein dürfen.
Es ist ein anderer Ansatz.Ich gehe mit meinen Hunden täglich durch wildreiches Gebiet. Wir sehen nahezu täglich Herden freigebenden gross Dammwildherden.
Und ich habe den Hunden beigebracht, nicht zu jagen. Jedem einzelnen meiner Hunde anders und von Hund Eins bis jetzt immer besser., mit immer besseren Erfolg.
Beim ersten Hund habe ich noch mit Abrufen gearbeitet und das Zurückkommen belohnt. Das hat bei diesem Hund dazu geführt, dass sie so getan hat, als würde sie jagen gehen, sie ist im Wald verschwunden, (was dieser Hund noch durfte) und hat sich dann versteckt, bis ich sie abrief und das Zurückkommen belohnte.
Mittlerweile trainiere ich das anders. Wer Interesse hat, mit demjenigen diskutiere ich gerne, ansonsten muss ich nicht schreiben, meine Hunde sind wildrein.
Puh….hat gut geklappt.
Er war etwas sauer, was mir viel lieber ist als so wenn er Angst gehabt hätte. Die Pfoten sehen furchtbar schlecht frisiert aus, aber der Pflegezustand ist viel besser. Ich muss leider jetzt öfter Krallen schneiden, die älteren Hunde laufen sich die nicht ab und das war schon krass ungepflegt…..viel zu lang…..au weia, aber jetzt ist es wieder gut.
Was habt ihr denn für Erfahrungen mit euren Hunden, wenn die zwar Behandlungen gespielt gut mitmachen und dann so viel Tierarztbehandlungen mit viel Schmerzen ertragen müssen, dass danach nichts mehr geht.
Ich hab jetzt bei allen Hunden immer das Pech, dass die immer ängstlicher beim TA wurden.
Kannst du nicht abbrechen?
Abrufen ist ja schon: „Ich war jagen“.
Nach ich war jagen, belohnt man halt immer auch „ich habe gejagd“ mit.
Abbruch ist! Nein! Nein! Nein! Du gehst nicht jagen!
Oder meinst du das anders?
Gibts hier jemand der gewolftes Muskelfleisch einfach nur mit heißem Wasser überbrüht um es gar zu bekommen? Wurde mir so empfohlen, soll wohl gut klappen bei gewolftem Fleisch. Wäre mir sehr recht, da einfach und schnell. Klar, abkühlen muss es hinterher noch. Aber reicht das, Wasser aufzukochen, drüberkippen und dann ist das gar?
Aktuell habe ich noch die Reinfleischdosen im Einsatz, erwäge aber eine Bestellung beim früheren Barfshop meines Vertrauens mit Muskelfleisch das dann gewolft ist. Das wäre günstiger. Alles in einem Pott mit Gemüse & Co kochen ist bei uns nur selten nötig, da ich doch meist Flocken nutze und das Gemüse, des vielen Salates wegen, püriere. Somit alles extra zugebe.
Ich kann auch keine Bilder von dem Endergebnis zeigen, also kann schon, aber es sieht nie so supergeil aus wie bei euch. Im Gegenteil. Böse Zungen könnten behaupten, die Hunde bekommen einfach nur Brei. Muss es auch, bei Pulverzugabe muss man ja umrühren. Es vermischt sich eben alles im Napf und der Anteil Kohlenhydrate ist hier auch eher hoch.
Ich habe letztes Jahr für zwei Hunde kochen müssen, krankheitsbedingt. Ganz ehrlich gewolftes ist doch schon vor dem Einfrieren so mit Bakterien belastet, dann einfrieren beim Hersteller, und dann auftauen und dann noch mit heißem Wasser überbrühen. Wenn da Salmonellen und co drin sind, dann können die sich super vermehren
Ich habe immer Kiloweise das Fleisch gefroren im Schnellkochtopf gekocht.
Das war sehr appetitlich. Ich habe einfach das Fleisch, was der Hund roh am Tag erhalten sollte mal X Wochentage gekocht, dann in die Tagesportionen geschnitten und eingefroren, im Kochwasser hab ich das Gemüse gekocht und auch proportioniert.
Is nicht, was du wolltest. Aber ich hab’s mal aufgeschrieben ![]()
Kreativ, das nachgelockt, was Pinky4 heute isst.
Nudeln mit Tomatensoße mit Knoblauchbund Kapern.
Dazu Spagetti Torte MIT Himbeersosse!
Ich weiß, wo ich hingehöre:
Was gabs heute bei den Barfern?
Was bei den Kochern?
Was bei den Allesfütterern?
Barf= rohes Pferdegoulasch
Kochen= Gemüse und Reis
Alles= Rest Sahne und Brotkanten
Und bei den „Zusätzlern“ bin ich auch noch, weil es es eine Vitamin/Mineralmischung und Omegaöl zu gab.