Beiträge von Mehrhund

    2002 war ich auf dem 1. GH Treff mit weiteren 100 „barfern. Und vorher war ich jahrelang in einer Barfer-Mailingliste.

    Wenn ich richtig rechne hab ich 1998 das erste mal Barr gehört und bargen tue ich nun nach SSimon seit 2000.

    OKAY.......

    Man sollte sich nicht um die Euthanasierechnung des gelieben Hundes kümmern und sich mit dem Forum abzulenken versuchen.

    Ich kenne auch Leute die seit 20jahren Barfen und sich für die größten Experten halten.

    Krass. Denn zu dieser Zeit war Rohfütterung noch sehr verpönt. Es gab ja auch keine Literatur und auch im Internet nichts dazu. Ich habe zumindest damals niemanden gefunden, der es sich wagte das Futter selbst zu machen. Nur ein paar Bauern, die halt schon immer irgendein Durcheinander fütterten ... deren Hunde strotzen aber auch wenig vor Gesundheit.

    Ich selbst mache mein Futter jetzt tatsächlich seit ziemlich genau 22 Jahren selbst. Ich habe es etwas verändert und nachjustiert nach den ersten Jahren. Aber insgesamt ist die Zusammensetzung jetzt seit vielen Jahren gleich. Bisher wähne ich mich "ganz gut dabei". Meine Hunde werden nicht nur alt, sie sind dabei auch meist noch deutlich fitter (und auch lebendiger :lol: ) als andere ihrer Rasse in dem Alter. Ich will mir nicht auf die Schulter klopfen und mich als Ernährungsgott darstellen. Aber ich bilde mir ein daran erkennen zu können, dass ich wohl ein paar Sachen (zufällig?) richtig mache. (Ich barfe nicht - um das noch mal zu sagen. Das, was als Barf verkauft wird, ist nicht mein Fütterungskonzept.)

    So wie dieser Hund hier ernährt wird, würde ich halt niemals füttern ...

    2002 war ich auf dem 1. GH Treff mit weiteren 100 „barfern. Und vorher war ich jahrelang in einer Barfer-Mailingliste.

    Wenn ich richtig rechne hab ich 1998 das erste mal Barr gehört und bargen tue ich nun nach SSimon seit 2000.

    Zu dem Beitrag mit der Berechnung: finde es immer sehr interessant wie sehr man ins Detail gehen kann bei solchen Dingen… und wie sehr man Menschen verunsichern und ihnen so mittels futterberatung und was weiß ich was allem das Geld aus der Tasche ziehen kann…. wenn ich bei meinem Hund jetzt so einen Hugo aufführen würde dann hätte ich wirklich ein ernsthaft schlechtes Gewissen meinen Kindern gegenüber, führt irgendjemand solche Berechnungen bei den eigenen Kindern durch? Glaube ich wohl kaum! Ich verstehe dass man das Beste für seinen Hund will aber irgendwo gibt es doch Grenzen.

    Ich habe mich bevor der Hund ins Haus kam informiert, mich vor allem bei der Züchterin beraten lassen und immer das Beste gewollt. Wenn Fertigfutter dann nur Hochwertiges, aber da wir das aller Beste für sie wollten sollte es das Barf sein. Jetzt haben wir dazu gelernt und das Futter mit Mineralien und Obst/Gemüse/ getreideflocken von einem sehr guten Hersteller adaptiert. Ich denke wir tun eh schon mehr als der Durchschnitt. Aber trotzdem danke 🍀

    Als sehr junge Mutter ohne einen Hauch von Ahnung, was Säuglinge nach dem Abstillen so essen können, hab ich tatsächlich auch gebarft. Natürlich menschen barf, aber auch nach Vorbild, nach Rezepten.

    Beim Hund genauso. Ich hatte keine Ahnung von Hundeernährung, woher auch, also hab ich wieder jemanden gesucht, der mir das erklären kann. Buch: Meyer/Zentik und Mensch: S.Simon

    Und dann kam das Internet.

    Naja, man muss ja die Kirche im Dorf lassen. Leinöl wird sehr schnell ranzig und man sollte es dann nicht mehr essen.

    Aber wenn man mal als Kind im Buddelkasten Sand ist ist das auch kein Beinbruch.

    Wenn mir mal Leinöl ranzig wird, ärger ich mich, weil ich es wegwerfen muss.

    Und nur noch Kokosöl essen ist auch keine Lösung :winking_face_with_tongue: