Beiträge von Mehrhund

    Ach blablabl a. Muss jeder selber wissen, was er will.

    Richtig. Und so ziemlich alle raten zu ernsthafter Arbeit mit dem Kerl. Ein bissel larifari-Fuss allein aufgebaut ist aber zu 99% genau das Gegenteil zu ernsthafter Arbeit.

    Ich meine nicht Larifari Fuß . Ich dachte der Hund wurde schon ausgebildet. Ich hab viel Threads von Claudia gelesen und da ging es immer um üben, Deckentraining, Mantrail, der Hund läuft am Rad, geht Fuß. Wenn das so nicht stimmt, will ich jetz meinen Mund halten.

    Dann hab ich ein komplett falsches Bild im Kopf.

    Noch ein Wort zu 'Aber Sitz, Platz, Fuß', das kannst doch selber (habe vergessen, wer das gerade gesagt hat, entschuldigung). Ja, kann man, aber die Konzentriertheit, Exaktheit und damit auch die Kopfauslastung ist doch erheblich anstrengender unter kritischen TrainierInnen-Augen! Und das ist m.E. das Ziel, intensives, anstrengendes Training.

    Das man auch anders die BH ablatschen kann, geschenkt, aber nicht das Ziel, denke ich.

    Ich habe das geschrieben.

    Und ich stehe dazu. Üben muss man schon auch alleine. Nicht als blutiger Anfänger, und vielleicht ordne ich Claudia da falsch ein.

    Ich dachte, sie weiß , wie man Fuß aufbaut, bez. der Hund kann das ja( ohne Ablenkung).

    Das obidience nicht ihr Ding ist, schrieb sie auch. Also dann ist das Buch eigentlich nichts, weil da ja Genauigkeit in Perfektion erklärt wird.

    Aber schadet ja nichts vom Profi sich was rauszuholen.

    Da muss Claudia sich raussuchen, was ihr liegt.

    Nur das üben kann kein Trainer machen, das muss man selbst machen.

    Ach blablabl a. Muss jeder selber wissen, was er will.

    Ja, ich brauche definitiv einen Trainer. Ich bin oft ziemlich einfallslos, wie ich einem Hund klar mache, was ich von ihm möchte.

    Dogdance war ich mit Emil bei einer Trainerin, die sich super auf den jeweiligen Hund einstellen konnte um Tricks aufzubauen. Und Emil ist da auch immer laut, aber sehr eifrig gewesen.

    Sitze-Platze-Fuss ohne höhere sportlichen Ambitionen kannst du alleine nicht?

    Ich glaube du "hängst" in verkopften Schleifen...

    Du kannst doch heute noch anfangen zu üben UND dir die neuen Hundevereine angucken UND nach noch einem Trainer, der Collies kann, gucken....

    Alles, was der Goldjunge jetzt lernt ist doch gut. und lastet das Hirn aus.

    Du bestehst jede BH mit einem Hund, der neben dir herlatscht, Sitz nach Wortkommando ausführt, Platz ...Steh...Hier...und Ablage...

    Da kannste doch nichts verkehrt machen...(ausser für hohe und höchste sportliche Aktivitäten, die du ja eh nicht willst...)

    Falls du mich meinst. Der Beitrag bezog sich auf die Aussage, dass er überall in fremder Hotelzimmer ect. 2 tage braucht um einzuordnen, wer wo hingehört.

    Das das "Wachen" übertrieben ist, ist doch irgendwie klar oder ? Hatte ich jetzt vorausgesetzt. Ich wollte auf die Gentik hinweisen, was die Verwandschaft macht.

    Zum Wach- und Schutzverhalten „dieser“ Colli-Linien.

    Die passen eindrucksvoll auf!

    Sind territorial!

    Mein Collie hat mich mehrfach „beschützt“. Das kenne ich so von keinem Hund bisher.

    Und ja, sie sind freundlich fidelnt(labbimässig), aber aufpassen, in der Genetik „lauert“ der große böse Collie von früher (😂😂😂).

    Ich hatte immer gesagt: DHS light, bis sich darüber echauffiert wurde.

    Aber für mich hat’s immer gepasst.

    Vielleicht noch mal so als Anregung, was man da an der Leine hat.

    Mein anderer Collie ist im Verhalten eine andere Rasse…..britische Showlinie.

    Hat auch ordentlich Schutz“trieb“, aber erstaunlicher Weise ist der mehr Hütehund (am Schaf), während der große immer eher Herdengebrauchshund war.

    Vielleicht auch noch mal eine interessante Seute zum überlegen, was für Genetik im Luci steckt und sich evt auch „bekämpft“….

    Liebe Claudia,

    Du zerfranst ein Grungproblem, dem alle anderen folgen.

    1. sind Collies manchmal echt blöde Kläffer!!!!!

    (Und auch bei sehr erfolgreichen Soortlern mit TOP erzogenen Hunden aus der Verwandschaft vom Lucifer.

    2. ist , so du das beschreibst und ich es so auch kenne, das Problem seine Reizoffenheit, und Aufgeregtheit des Hundes, der sich mit Bellen eben einfach mal den Frust rausschreit, weil Collies eben das Bellen als erstes parat haben.

    Das wirst du nie wieder „weg“ bekommen.

    Du kannst lediglich den Hund mehr erziehen und an dem Jagdverhalten draußen arbeiten.

    Abbruch sitzt nicht, kannst aber jetzt nicht sofort ändern!

    Ich würde diesen „Abbruch“ einfach mal sein lassen. Ich würde mit dem Hund an einer normalen Leine(2-3 m) einfach wandern gehen.

    Und an einem bestimmten Ort in deinem großen Garten „Unterordnung“ machen.

    20 Minuten, da raucht dem das Hirn.

    Normal nett ohne Aufregung.

    Struktur und etwas „Eintönigkeit“ fürs erste!

    Das ist, was bei reizoffenen BCs geholfen hat.

    Ach fällt mir grad ein.

    Beim BC habe uch mir angewöhnt so wie ein Pferdekutscher zu loben: Hoooooooo

    Und gut.

    Also ruuuuuuhig und unaufgeregt.

    Und auch die Belohnung…ruuuuhig/unaufgeregt.

    Und auf der anderen Seite, wie ja hier auch gebetsmühlenartig jeder schreibt: auch die „Triebe“ bedienen.

    Du musst eigentlich nicht einen Trainer suchen, sondern auf dich vertrauen. Deine Fähigkeiten und Wissen nutzen. Und den Hund ernst nehmen.

    Das ist kein kleines Hündchen. Das ist ein führerloser netter Raudi.

    Lg Heike

    Wir können gerne mal zusammen Spazierengehen 👋

    Ich hatte in einem Beitrag geschrieben, ich war in vielen Hunde“Schulen“.

    Ich meinte eigentlich „Vereine“.

    Eine HundeSchule hatte ich selber mal.😀

    Jetzt mit dem neuen Hund genieße ich (gute) Hundeschulen. (Mein Mann macht das Training). Und dann mach ich wieder VereinRO vielleicht und er kann „Schnüffelkurse“ machen.

    Beides hat seine Berechtigung.

    Aber es gibt so tolle Trainer in Vereinen.