Erinnert sich noch irgendwer an das Drama mit dem Fahrstuhl und in der Folge dann Schiebetüren und andere Untergründe?
Diese Probleme haben sich durch Nicht-Training in Luft aufgelöst, quasi, wo wir grad beim Thema Nicht-trainieren sind. Ich vermute, das mit dem Umbau im Hirn hat diesen unnützen Fahrstuhlkram einfach im Müll entsorgt oder so. Verrückt, aber ist so. 
Ich habe es gelesen. Und nie gezweifelt, dass das mal vergangenheit sein wird.
Spannend deine Beobachtung und Danke, dass du sie teilst.
Ich war mal mit dem Collie im Park als er so um die 7 Monate war und er fürchterliche Angst vor einer übergrossen menschlichen Statue hatte, da hab ich "ordentlich" geübt, hingehen, schönfüttern, clickern, vorgehen, anfassen, das volle Programm.
Bis zu seinem Tod, hat er sich vor dieser Statue gefürchtet, da war nichts mehr zu holen.
An Kinderspielplätzen das selbe. NUR, da habe ich "nicht-Training" gemach, weil ich kein Bock auf das theater hatte.
Und...tara, war irgendwann kein Problem.
Ich hatte keinen Plan und bin da nicht systematisch vorgegangen. Also ist die Beobachtung ist ein Zufallsbefund. (Und hätte ich gar nicht mehr dran gedacht, wenn ich nicht neulich hier gelesen hätte, dass es besser sei in Angstphasen da gar kein Brumborium drum zu machen. Und nach Überlegung, klang das für mich schlüssig.
Da hatte ich schon den neuen Hund eine Statue schön füttern wollen und hatte plötzlich ein Deja vu. 
Also hab ich das sofort gelassen und es ist überhaupt kein Ding, der Hund interessiert sich nicht die Bohne für Statuen.
Eurasier und Collie unterscheiden sich ja deutlich, aber beide Hunde haben ein für die jeweilige Rasse sehr gutes Nervenkostüm.
Ich finde es super spannend und gehe jetzt genau so vor: NICHT-Training, aber immer da sein! Und ggf helfen.
Ich finde das sehr spannend