Beiträge von Mehrhund

    Ich mau mal in die Bresche springen für taube Hund, ganz abgesehen von dieser Vermittlung.

    Meinen 1. Rassehund bekam ich 2005.

    Den fand ich sehr schwierig und bin am verzweifeln gewesen, habe diese aber aus „reiner Notwehr“ absolut präzise ausgebildet und bleibt im Ranking mein ausgebildeter Hund.

    Als um 9 Jahre als war wurde sie wieder so „frech“, wie als Junghund und ich wieder am Verzweifeln.

    Was war die Ursache?

    Mit 9 Jahren haben wir einen Hörtest in Narkose beim Spezialisten machen lassen.

    Dieser Hund war stocktaub!

    Sie konnte wohl ihr Leben lang auf einem Ohr etwas hören.

    Diesen Hund habe ich auf Sichtzeichen ausgebildet, was in der Border Scene damals als nicht cool galt.

    Den Platz Pfiff hat mir dieser Hund auch als stocktauber Hund von den Lippen (Körpersprache) abgelesen.

    Also man kann taube Hunde gut ausbilden, aber dafür muss man viel Theorie zu Körpersprache wissen.

    Kann man sich rausschaffende, aber als absoluter Anfänger schon eine Aufgabe.

    Möchte ich so nich nochmal müssen müssen.

    Vielleicht wäre es nicht verkehrt diesen Hund weiter zu vermitteln?

    Welpen werden auch oft übergriffig betatscht.

    Dieses betatschen dient dem Wohlfühlaspekt dieser Leute und diesen Leute ist es zu 99% scheixxx. Egal, wie der Hund das findet.

    Es gibt natürlich auch wirklich nette Leute, die sich dann auf Augenhöhe zum Hund begeben, wo wirkliches Interesse besteht.

    Es gibt Hunde, die so ihre Umwelt kontrollieren und es gibt Hunde, die einfach schiss haben und gleich mal ganz devot sind, wenn Menschen sie angucken.

    Ich überleg halt, was mein Hund davon hat und wie mein Leben mit Hund aussehen wird.

    Meine Erfahrung ist eigentlich so, dass niemand (sehr wenige) von einem fremden

    Hund „belästigt“ werden möchte.

    Nirgends!

    Nicht im Wald, nicht im Park und nicht in der Stadt.

    Mag sein, dass ein sauberer süßer Kleinhund öfter betatscht wird und dass der Hund das als seine Leben wahrnimmt, aber normal ist das nicht, dass Hunde zu Fremden Leuten hingehen.

    Ich mag das gar nicht. Weder möchte ich von Hunden belästigt werden , die ich nicht kenne, noch sollen meine das tun.

    Natürlich ist mir das mit meinen auch mal passiert und ich hab auch Verständnis, wenn ein junger Hund das noch nicht kann.

    Aber Fakt bleibt: das will niemand haben!

    Sollte nicht, nein. Aber auch aus einem

    Zum Koolie kann ich nichts sagen, aber ein Mudi sorgt im Notfall schon selbst dafür, dass er sich das Leben schön macht. Die Frage ist halt, wie glücklich du dann mit Mudis Vorstellung eines glücklichen Lebens bist. Ich persönlich wäre es nicht :hust:

    Genau so😂😂😂

    Ich erinner mich jetzt grad dran wie mein Mudine, den dazu gekommenen BC beschützt hat draußen. Jeder Hund, der den BC anguckte wurde mit Blicken über 30 /40 m getötet und , dass war ihr liebstes, vertrieben.

    Ja, das war was😂

    Das sind keine „mitlaufhunde“.

    Ich hab einen 7 monatigen Eurasier.

    Kann also nicht mitsprechen, ob das passen könnte. Würde aber eher zu Nein tendieren. Wär jetzt nicht, was mir sofort in den Sinn käme bei euch.

    Collies auch überhaupt nicht. Gar nicht.

    Beagle sind zumindest unheimlich freundlich.

    Kenn ich sonst auch nur durch Berichte.

    Wenn man denen rassegemässe gute Jagdthund-Erziehung bietet, wär das ne runde Sache, wenn einem der Typ Hund gefällt.

    Nein direkt aus dem Tierschutz.

    Und mein erster Hund im Erwachsenen Alter.

    Ich hatte keine Ahnung, aber ganz viel Freude mit diesem Hund.

    Aber ich habe niemanden kennengelernt, der diesen Hund freiwillig genommen hätte.

    Ich würde auch nicht empfehlen: nehmt einen Mudi aus dem Tierschutz , wenn ihr in Berlin wohnt und auf Hundewiesen rumstehen wollt.

    Wir waren täglich im Wald laufen. Und 3 mal die Woche auf dem Hundeplatz.

    Wäre ich da schon weiter gewesen, wär sie ein Rettungshund geworden…

    Also, um es deutlich zu sagen, dass sind schon Hunde mit denen man was machen sollte. Und keine reinen Mitlaufhunde.

    Als sie 7 war zog mein 1. Borde Collie ein.

    Und beim 2. sind wir dann ganz schnell aus Berlin rausgezogen.😂

    Es ist hier im Forum oft so, dass ältere Threads neu gelesen werden und die Leser dann einfach Antworten und auch eigene Empörung posten, weil sie nicht die nachfolgenden Beiträge lesen.

    Ich finde gut, dass du offen mit deinem Autismus umgehst. Und uns teilhaben lässt.

    Berichte bitte weiter. Es gibt hier einen Welpenthread, das wär was für dich, glaube ich und dann komm doch danach auch in den Junghundethread. Da bin ich jetzt mit meinem 7 monatigem Eurasier.

    Da tauschen wir uns recht nett aus und jeder teilt auch mal was nicht so gut läuft und erhält Unterstützung.

    😀

    Ich hatte meinen Mudi in Berlin gehalten.

    Aber ja, es sind schon besondere Hunde. Aber das sind alle Hunde, die noch nahe an Arbeitshunden sind.

    Bei hunderrfahrenen Menschen, mit Hundesportambition und viel „Natur“ und draußen sein und Hundekumpels, fand ich den Mudi gut platziert, wenn Mensch die Eigenschaften sucht und etwas gelassen auf „große Klappe“ ist.

    Ich fand die Mudis, die ich kennenlernte einfacher als Aussies, aber sehr ähnlich auch dieser Rasse.

    Mein Mudi war echt geil im AGI und Hundesport.

    Es sind doch verschiedene Rassen. Welche meinst du denn?

    Den Kooli?

    Oder den Mudi? Mixe aus beiden kenne ich nicht, weil es zu der Zeit keine Koolies in Deutschland gab und auch nicht in Europa denke ich.

    Musik sind nicht auf Hüten selektiert, es sind Hofhunde, die alles ein bisschen können, natürlich kann da auch mal was durchschlagen, das hast du aber auch bei den Collies.

    Meine beiden Collies haben am Vieh durchaus Ansätze gezeigt. Keine Spezialisten wie die Border.

    Aber vielleicht kommen ja noch heutige Mudihalter hier rein 😀 und berichten.

    Ich bleib dabei, ein typischer Mudi muss nicht ans Vieh. Mixe mit Koolies und Border kenn ich nicht, da müsste man den einzelnen Hund sehen und evt. antesten.