Beiträge von Mehrhund

    Wir wissen nicht wie oder warum sich der Hund von Rabe hinlegt. Ebensowenig wie die fremden Hundehalter, die ihm entgegenkommen

    Aber die anderen Hunde wissen es - es sei denn ihr HH hat ihnen nie gestattet mit anderen Hunden in Kontakt zu treten.

    Steile These.

    Entweder dir fremde Hunde kommen mit dem Verhalten deines Hundes klar, oder die Halter der Hunde, die nicht mit deinem klar kommen, haben aus deiner Sicht ein der Hundeerziehung etwas falsch gemacht.

    Wenn man barft (was auch immer das für jeden heißen mag), bedeutet das nicht, dass der Hund NIE was anderes bekommen darf.

    Im Gegenteil, ich finde es wichtig, Hunde Frisch, Trocken und auch aus Dosen füttern zu können.

    Natürlich nicht wahllos alles in den Hund reinstopfen, aber kennenlernen sollen meine alles.

    Das beste Fressen gibt es nicht.

    Gut ist, wenn man die schlechten Sorten rauskickt. Den ganzen blödsinnigen Werbequatsch.

    Und dann muss es eben auf den Hund zugeschnitten sein.

    Ein Hundevielfrass würde ich nicht mit hochernergiefutter füttern, wo der Kalorienbedarf mit 3 Krümeln schon gedeckt ist. Das wär wieder für Mäkelhunde besser.

    An „Premium“ kann man sich orientieren.

    Abstand würde ich nehmen von Futter „ohne Zusätze“, nur Fleisch, ohne Getreide.

    Und Futter mit Heilkräutern und Ähnlichem kaufe aus Prinzip nicht.

    Ich nehm Vetconzept

    Mir fällt immer wieder die Geschichte von dem hier wohnenden Mann mit wirklich immer freilaufender oberbraver supertollen Labbihündin ein.

    Er wollte immer, dass ich meine Hund mal mit seiner spielen lasse, obwohl mich deutlich sah, dass die Hündin ganz zufrieden war und eigentlich nicht spielen wollte.

    Ich bin immer ins Feld ausgewichen und wir haben uns laut rufend darüber unterhalten, warum meine Hunde nicht spielen wollen.

    Bis zu dem Tag, wo ich bis zum Knöchel im Winter in einer Wiese im Wasser stand, um ihn und die Hündin nicht zu belästigen.

    Und er anstatt weiterzugehen, stehenblieb und wieder „Sozialisierungsideen“ für meine Hunde hatte.

    Meine Füße waren nass und eiskalt. Die Hunde standen in Pfützen

    Da hat’s mich gerissen und ich bin auf seinen Wunsch eingegangen und habe alle drei abgemacht.

    Ich wusste ja: „Die tun nichts, aber wollen auch nicht spielen und -2 davon sind A-Krampen mit Machtfantasien.

    Mir war es ein Genuss zuzusehen, wie ihm alles aus dem Gesicht fiehl.

    Ich hab mal alle „machen“ lassen und dann den Zauber mit „Platz“ beendet.

    Dann lagen die Irren um uns rum und er hat uns NIE! wieder genervt!

    Auf meiner Stirn waren zwei Hörnchen zu fühlen. Ja, das war 👿. Oder einfach Notwehr.😂

    Nein, die Entwicklung ist eine andere. Es gibt gefühlt 10 mal so viel Hunde wie noch vor Jahren.

    Und unsere Gesellschaft hat sich noch mehr zu egoistisch, narzistisch veranlagten Einzelwesen hin verändert.

    Es liest sich hier doch gut im Thread.

    Jeder hat das Recht gepachtet und was andere für Sorgen, Ängste, Bedürfnisse haben ist Wurst.

    Sollen die, die es nicht wollen, wie ich das will, bitte den Planeten verlassen.

    . Regelmäßig auf Arbeit. Ich kann es auf dem Heimweg nicht einfach abstreifen wie eine Haut, so dass die Gassirunden mit dem Mogeltier direkt widerspiegeln, wie ich mich fühle.

    Ich hab da jetzt mal drauf rum gekaut .

    Zuerst dachte ich auch: Arbeite an dir.

    Aber das passt nicht wirklich.

    Du hast Stress auf Arbeit, Nerverei ect. Und verarbeitest das auf Spaziergängen. Soweit so normal.

    Nun ist da aber Hund, der deine Gefühle wohl nicht einordnen kann, sondern aufnimmt.

    Wie kannst du ihm helfen und würde hier Management anfangs helfen?

    Management wäre meiner Meinung nach, dass du in diesen Momenten einfach ohne Hund gehst und der Hund mit deinem Partner.

    Meiner Meinung nach, könnte es einfach sein, dass der Hund nicht einordnen kann, ob er gleich deinen Ärger abbekommt.

    Denn erspüren von Stimmungen ist ja nicht selten bei Hunden.

    Aber für euren Hund ist das evt. Zur Zeit ein zu großes Brett damit umzugehen.

    Wie könntest du also im Verlauf für deinen Hund klarer sein, dass nicht er der Auslöser des Ärgers ist?

    Was würde dem Hund helfen?

    Kosten, die durch Züchten verursacht werden, sind (zumindest) bei meiner Versicherung explizit ausgeschlossen.

    Und ob das "richtig so ist", sei mal dahingestellt - ich kann letztlich nicht wissen, ob mein Hund krank ist oder nicht. Wenn die Bedingungen tatsächlich so auszulegen sind, wie ich oben vermutet habe, würde das ja incentivieren, nicht oder zumindest tendenziell eher spät zum Tierarzt gehen. Meiner Meinung nach sollte das nicht Sinn der Sache sein.

    PS: Wieso sollten die Versicherungen nicht vergleichbar sein? Ich beobachte eine prozentual sehr ähnliche Kostensteigerung...

    Deine Versicherung übernimmt diese Kosten nicht.

    Frag, ob sie es aus Kulanzgründen doch machen und begründe es so wie du es hier darstellst.

    Für alle meine Hunde, außer der Border Bub, der war sofort überfordert beim Versuch ihn mal mitzunehmen, war das kein Oroblem, aber je nach Hundetyp mega anstrengend.

    Meine Border Hündin wuchs ja noch in Berlin auf und das war alles zu viel für sie. Ihr Ventil war „Stress abrennen“.

    Mein Collie Dexi ein absoluter Ausnahmehund, war fasziniert von der Vielfalt der Stadt, hat gestaunt, kam mit aggressiven Hunden klar, indem er deeskaliert hat, ging staunend an pöbelnden Hunden vorbei und träumte abends von bunten sexy Partys mit Luftballons und Futter frei.

    Der kleine ernste britische Collie hatte für derartiges Amüsement gar kein Nerv. Der war so Typ : introvertierter Feiner Herr, im Leben bei der ersten Familie war er Fiddeler und wurde auch mal gebissen, einfach so.

    Meine Tonie war einmal mit im Berliner Hundeauslauf, wurde „überfallen“, fand alles sonst spannend, aber ist auch eher irritiert über das Treiben. Ist so am staunen, wie, wenn ich über einen Markt in

    Lateinamerika laufe.