Beiträge von Mehrhund
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Mein letztes Argument.😂
Welche Tierart, die ihr kennt ( Vlgel Säugetiere, egal welche- Nutztiere-interessant auch bei Pferden sich begegnende fremde Hengste🤣)
Also welche Tierart geht auf Artgenossen, das es nicht kennt, zu und möchte „kommunizieren“ auf einer „Freifläche“?
Bei den Überlegungen die Tiere bitte in fünf Gruppen einteilen:
Welpen
Jungtiere
Erwachsene Tiere
Alte Tiere
Kranke/sehr schwache Tiere
Das jetzt mal als Kopfkino durchspielen
Kleiner Stier
Mutterkuh
Amsel
Elefant
Wal
Und so weiter….😂😂😂😂
Rotwild in der Brunft wär auch noch gut..
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Ich habe durch meine Hündinnen Mimik bei Hunden erkennen gelernt.
Eine hatte ein unfassbares Ohrenspiel. Da sah man nur an den Ohren, was jetzt gleich folgt.
Höchste Alarmstufe war: Ohren rechts und links abstehend. Da fehlte nur noch Ein :“Tuuuuuuut Tuuuuuuuut“ und Dampf aus der Nase.
Die andere kräuselte leicht die Nase und legte die Vibrissen schief.
Ich fand das sehr eindrucksvoll. Aber Rassen, wie Labrador Retriever lagen dann schon unter ihr auf dem Rücken und konnten dann die deutlichere Variante: Zähne, begutachten.
Nun bin ich aber auch nicht blöd und gebe meinen Hund im Auslaufgebiet für „Nebenbeierziehung“ her, also hat sie gelernt zu ignorieren und das war auch gut so.
Edit: und war nebenberuflich geduldige aber sehr konsequente Erzieherin im eigenen „Rudel“ und bei und bekannten Hunden.
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Warum denn diese Zuspitzung?
Du empfindest es als Zuspitzung, weil ich hier jemanden einen Hund wünsche mit anderem Verhalten, evt anderer Größe?
Ich fände das täte hier vielen Hundehalter ganz gut mal mit einem Hund zu leben, der eben nicht über 20 Kilo wiegt und vor dem andere sich fürchten. Und sei es nur, davor angerempelt zu werden, oder belästigt zu werden.
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Mir ging es in meinem ursprünglichen Beitrag darum, daß hier sehr viele Hunde beschrieben werden, die Probleme/Abneigungen/Angst gegenüber anderen Hunden haben.
Ich wünsche dir aus tiefsten Herzen irgendwann einen Hund, der es nicht mag mit fremden Hunden Kontakt zu haben. Und damit es nicht zu leicht für dich wird, wünsche ich dir einen Hund, der irgendeine Strategie wählt außer Fiddeln und erstarren.
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Es gibt nun mal die verschiedensten Hundetypen, und wenn man ehrlich ist muss man schon zugeben, dass hier im Forum das Vermeiden von Fremdhundkontakten sehr hochgehalten: und als sehr normal und richtig dargestellt wird. Da kann durchaus der Eindruck entstehen, dass das völlige Desinteresse an Fremdhunden für das Non plus Ultra und das einzig Richtige gehalten wird.
Ich habe jetzt den 6. lebhaften Hund.
Alle hatte immer Spaß an Spiel mit anderen.
In der Wemlpen und Junghundezeir haben sie Kontakte geknüpft. Bei jedem ist das dann weniger geworden, aber alle haben. Keine Probleme mit anderen gehabt(jetzt mal Problemhundverhalten, was sich unter Anleitung besserte) ausgenommen.
Jeder der Hunde benötigte ab und an Hilfe.
So hab ich einer Hündin geholfen, indem ich ihr zeigte, dass Bögen laufen deeskaliert und anderes mehr.
Ein Hund war von sich aus an sich immer sicher.
Alle haben irgendwann nicht mehr gespielt, aber immer noch kommuniziert. Ein Hund war „Sozialarbeiter“ , der hat Hunden Angst nehmen können, konnte übertriebene Aggression bei andere eingrenzen. Das hat der gerne gemacht.
meine alten Hunde haben nicht mehr spielen wollen. Aber hatten dennoch ihre „lustigen Momente“ und sind einfach so fröhlich rumgesprungen.
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Wahrscheinlich weil es überwiegend Halter von großen und sehr großen Hunden als so easy deklariert wird.
Ganz nach dem Motto: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Erschreckend finde ich dass NULL! reflektiert wird, dass die Meinungen stehen!
Spiegelt die Gesellschaft
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Nachgefragt, damit ich hier nicht was fehlinterpretiere: Siehst Du auf diesem Bildern, dass der Malamute sich entspannt höflich/deeskalierend hingelegt hat?
Der liegt da völlig entspannt. Und der schwarze ist ebenfalls sehr gechillt, ansonsten würde der sich kaum zwischen zwei Hunden wälzen.
Das ist aktive übertriebene Demut und deinem Hund gefällt das gar nicht und dem andern auch nicht.
Aber was soll’s, du weißt es eh besser.
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Und bei den Linien wie schwarzes Feuer, Bopparder Hamm, usw. spricht überhaupt nichts gegen DSH, schon vom Wesen her. Für andere Linien (wie du sie wahrscheinlich hast) wären andere Rassen passend. Aber wahrscheinlich käme deine Züchterin auch ohne Kreuzung nie auf die Idee, einen Rüden vom schwarzen Feuer einzusetzen, andersrum genauso und du würdest auch immer wieder aus deinen Linien kaufen. So können auch erstmal mehrere Rassen infrage kommen, und jeder ist auf seine Art und Weise glücklich, weil geschmäcker verschieden sind.
Jein, mein Rüde war ein Zuchtrüde „vom schwarzen Feuer“. Mutter „vom Bopparder Hamm“.
Ich denke Beate ( schwarzes Feuer) hat andere Zuchtpläne als Verena ( Bopparder Hamm).
Das das Einkreuzen von Arbeitslinie in Showlinie bei unklarem Zuchtziel zumindest bei Käufern der daraus entstandenen Hunde Erwartungen enttäuscht, sieht man an dem hier schon berühmt/berüchtigten Collie Luzifer von physioclaudi
Solche Enttäuschungen kenne ich auch aus der BC Gemeinde, wenn man eben etwas bestimmtes sucht und die absolut falsche Linien und Verpaarungen wählt.
Mein Rüde kam ( glücklicherweise) nicht zum Einsatz, weil absolut faul im „Bekanntmachen des Hundes“ war und er eine B Hüfte hatte).
Sein unfassbar schlechtes Bindegewebe brachte ihm letztlich den Tod nach viel Leid. (Wobei den raschen Tod brachte eine Zecke mit Babesiose)
Er hatte ein unfassbar tolles Wesen! Absoluter Verlasshund. Wesensfest und souverän. Das zu vererben ist wichtig und er hat ja viel Verwandschaf (auch der Luzifer, der aber leider wohl sehr unfest im Wesen ist).
Die Einkreuzung, die Verena macht interessiert mich sehr!
Weil sie wirklich eine sehr große Zuchterfahrung hat und mit ihren Hunden immer mindestens IPG 3 ect. hat.
Is halt Hobby, sind halt Collies, die keine DSHs sind, aber sollen sie ja auch nicht sein.