Beiträge von Mehrhund

    . Regelmäßig auf Arbeit. Ich kann es auf dem Heimweg nicht einfach abstreifen wie eine Haut, so dass die Gassirunden mit dem Mogeltier direkt widerspiegeln, wie ich mich fühle.

    Ich hab da jetzt mal drauf rum gekaut .

    Zuerst dachte ich auch: Arbeite an dir.

    Aber das passt nicht wirklich.

    Du hast Stress auf Arbeit, Nerverei ect. Und verarbeitest das auf Spaziergängen. Soweit so normal.

    Nun ist da aber Hund, der deine Gefühle wohl nicht einordnen kann, sondern aufnimmt.

    Wie kannst du ihm helfen und würde hier Management anfangs helfen?

    Management wäre meiner Meinung nach, dass du in diesen Momenten einfach ohne Hund gehst und der Hund mit deinem Partner.

    Meiner Meinung nach, könnte es einfach sein, dass der Hund nicht einordnen kann, ob er gleich deinen Ärger abbekommt.

    Denn erspüren von Stimmungen ist ja nicht selten bei Hunden.

    Aber für euren Hund ist das evt. Zur Zeit ein zu großes Brett damit umzugehen.

    Wie könntest du also im Verlauf für deinen Hund klarer sein, dass nicht er der Auslöser des Ärgers ist?

    Was würde dem Hund helfen?

    Kosten, die durch Züchten verursacht werden, sind (zumindest) bei meiner Versicherung explizit ausgeschlossen.

    Und ob das "richtig so ist", sei mal dahingestellt - ich kann letztlich nicht wissen, ob mein Hund krank ist oder nicht. Wenn die Bedingungen tatsächlich so auszulegen sind, wie ich oben vermutet habe, würde das ja incentivieren, nicht oder zumindest tendenziell eher spät zum Tierarzt gehen. Meiner Meinung nach sollte das nicht Sinn der Sache sein.

    PS: Wieso sollten die Versicherungen nicht vergleichbar sein? Ich beobachte eine prozentual sehr ähnliche Kostensteigerung...

    Deine Versicherung übernimmt diese Kosten nicht.

    Frag, ob sie es aus Kulanzgründen doch machen und begründe es so wie du es hier darstellst.

    Für alle meine Hunde, außer der Border Bub, der war sofort überfordert beim Versuch ihn mal mitzunehmen, war das kein Oroblem, aber je nach Hundetyp mega anstrengend.

    Meine Border Hündin wuchs ja noch in Berlin auf und das war alles zu viel für sie. Ihr Ventil war „Stress abrennen“.

    Mein Collie Dexi ein absoluter Ausnahmehund, war fasziniert von der Vielfalt der Stadt, hat gestaunt, kam mit aggressiven Hunden klar, indem er deeskaliert hat, ging staunend an pöbelnden Hunden vorbei und träumte abends von bunten sexy Partys mit Luftballons und Futter frei.

    Der kleine ernste britische Collie hatte für derartiges Amüsement gar kein Nerv. Der war so Typ : introvertierter Feiner Herr, im Leben bei der ersten Familie war er Fiddeler und wurde auch mal gebissen, einfach so.

    Meine Tonie war einmal mit im Berliner Hundeauslauf, wurde „überfallen“, fand alles sonst spannend, aber ist auch eher irritiert über das Treiben. Ist so am staunen, wie, wenn ich über einen Markt in

    Lateinamerika laufe.

    Den gesamten Thread über beschreibst du Hundeverhalten, unterlegt mit Bildern und bisher war niemand deiner Meinung, sondern es wurde anders beurteilt.

    Wie soll Mensch da in Kommunikation kommen?

    Ja, nicht zu verwechseln mit Vertretern, die für eine Gesellschaft arbeiten.

    Ich kenne tatsächlich keinen völlig unabhängigen Makler da die ja auch mit verschiedenen Gesellschaften zusammenarbeiten. So verdienen die ihr Geld.

    Wen gibt's denn da der völlig unabhängig ist?

    Man kann ja auch selbst alles recherchieren.

    Oder bei Check 24 (auch makler aber schlecht zu erreichen) oder Verivox ect. Abschliessen.

    Zur Orientierung.

    https://bdvm.de/makler-kunden/berufsbild-makler/