Beiträge von Mehrhund

    Ich weiß nicht, wo ich undeutlich bin😟

    Also nochmal: Geplante Zahnreinigung und Sedierung!

    Und( da habe ich über die Rechnung geschaut)

    GEPLANTE!!!!!! Zahnreinigung/Prophylaxe bei GEPLANTER Narkose. (die geplanten Narkosen bei unterschiedlichen Hunden und der selben Tierärztin)

    Da haben wir das halt kombiniert!

    Es wurde NICHT "drübergeschrubbelt" oder "Kratzi" gemacht.

    Bei meiner jungen Hündin wurden die Zähne professionell von einem ZAHNARZT während der Narkose für die Junghundeuntersuchungen (Hüfte Röntgen ect. gemacht.)

    Es wurde bei meinen ALTEN verstorbenen Hunden immer von unserer Tierärztin, die das halt anbietet und KANN und KORREKT macht GOT abrechnet, gemacht und bei meinem jetzigem Hund von einem Zahnarzt.

    Und jetzt bin ich hier raus.

    Ihr macht das alle besser und gut is

    Naja 63. € für Zähne sauber machen.

    Ich hatte geschrieben mit Sedierung um die 100€

    Hab jetzt die Rechnungen der verstorbenen Hunde durchforstet und festgestellt, dass die letzten Zahnreinigungen immer dann gemacht wurden, wenn der Hund wegen was anderes in Narkose lag.

    Aber mit Sedierung hab ich immer um die 100 gezahlt. Können auch die hier schon erwähnter 135 € gewesen sein. Aber sehr entfernt von hier teils beschriebenen Kosten.

    Klar komplizierte Zahnextraktiinen und mehrere Röntgenbilder und Wundversorgungen sind ein anderer Schnack.

    Aber das hatten meine Hunde bisher nicht. ( Zum Glück)

    Meine erste Hündin war eine Rüdin. Und ich hatte null Ahnung.

    Auf ihr Konto gehen: Körbchen

    Fußabtreter vom Nachbarn

    Bis ich endlich mal gecheckt hab, was ich da habe: jede Wohnung, wo wir zu Besuch waren

    Im Teppichladen dann der Showdown. Auf einen Teppichstapel gesprungen und gestrullt.

    An der Leine.

    (Ich hab's nur schnell gemerkt weil sie quasi auf meiner Augenhöhe stand)

    Und Hausmauern.

    Aber sie sah soooo unschuldig dabei aus

    Mein Rüde: Mich! Auf einer Ausstellung! Danke🤣

    Es ging ein Raunen durch die Zuschauer.

    Und ansonsten: jeden Gradhalm zwischen hier und der Sonne! Jeden

    Man kann Hundesport mit Freude und Erfolg machen, ohne Weltmeistertitel anzustreben. Und natürlich geht das auch ü 60. Einfach für sich und den Hund.

    Ja!

    Aber die Realitäten, die ich erlebe seit fast 30 Jahren mit Hunden im Sport und in der Arbeit, in Vereinen und in privaten Hundeschulen zeigt auch, dass es eine passende Rasse/passender Hund zu den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen sein sollte.

    Ich habe lediglich ausdrücken wollen, dass es schon eine Herausforderung für Neuhundehalter ist, mit dem Hund zur nah gelegenen Hundewiese, wo er dann spielen soll ohne Leine durch ein Gebiet mit Wildschweinen zu laufen.

    Das ist dann das tägliche Brot. Nicht der "Hundesport-Dummywerfen".
    Da würde ich weder einen Collie, noch einen Eurasier noch Labbis und co sehen.

    Mir kam Dansky und Tibet Terrier in den Sinn.

    Zur Hundewiese ohne Leine durch Wildschweingebiet und Dummysport und sonstwas in Planung schließt den Eurasier zu 100 % aus.

    Den Collie auch ( ja kann apportieren, aber Dummysport🤣..., na klar, man auch mit Porsche ein Feld bestellen.

    Ich mach mal einen realistischen Vorschlag: Sortiert, was ihr machen wollt und was nicht.

    Allein (mit Verlaub, bin ähnlich alt) in dem Alter das erste mal einen Hund gut zu erziehen, ist ein RIESEN Projekt.

    Und dann als absolute Anfänger einen Hund im Hundesport ausbilden wollen ist einfach unrealistisch unrealistisch.

    Alles was ich sehe bei Leuten, die in Rente gehen und sich den 1. Hund anschaffen sind auf der guten Seite fröhliche Menschen mit komplett unerzogenen Hunden, oder heillos überforderte Menschen mit aktiven, sportlichen Rassen, Weil sie die nicht führen können

    Holt euch einfach einen netten einfachen Hund.

    Dansky wäre auch meine Empfehlung.

    Was ist mit Tibet Terrier?