Beiträge von Mehrhund

    Unterwegs, wo sie dann Halsband/Geschirr tragen, habe ich immer ein Messer dabei, um notfalls ein Halsband durchtrennen zu können.

    Ich hab auch immer ein Messer bei.
    Bei uns hatten sich mal 2 Hunde beim Spielen derart verhedeert, dass einer nah am Erwürgen war....

    Und nun bekommt mal einen um seinen Leben kämpfenden Hund dazu mal ruhig zu sein: geht nicht....da gabs Bissverletzungen bei Mensch und Hund.....

    Eine einprägsame Geschichte.

    wir haben die eingeholt, weil die stehen geblieben sind. Wenn Wilma zieht bleib ich stehen bis der Zug weg ist, dann geht es weiter, also kommen wir irgendwann auch weiter.


    Is ja nicht so, dass ich mit dem Löffel der Weisheit auf die Erde geplumst bin.
    Aber das ist kein LEINENFÜHRTRAINING. Und das kann auch Frust verursachen und der Auslöser für dei Schwierigkeiten sein.

    vor fremden Hunden hat sie tatsächlich bisschen angst, wobei das besser geworden ist, wenn sie die dann beschnuppern darf.

    Hmmmnja....

    Ich finde, du solltest jetzt mal zu einem guten Training/Trainer fahren, bevor sich Sachen einschleifen, die du ein Aussie-Leben ausbüglen kannst/musst..

    Was ist denn mit der Züchterin?
    Kannst du da nicht hinfahren?

    Du und der Hund müssen sich wohlfühlen.
    Die Hundehaltung der andern ist die Visitenkarte.
    Ob die Ausbilder wirklich gut sind, kannst du als Anfänger nicht beurteilen (nicht wirklich).

    Ein guter Ausbilder erkennt den Typ Hund, den er vor sich hat und geht so vor, dass der Hund angstfrei lernen kann.

    Und hier ist es eben immer schwierig, dass zu beurteilen.

    Unsere Staffel hat 2 Wochentage trainiert. An einem Tag haben wir (die wollten) Unterordnung gemacht.

    Falls deine Staffel das auch anbietet, würde ich hier versuchen die Ausbildungsmethoden kennenzulernen.

    Es gibt Staffeln, (natürlich keine wo ein DogForumler Mitglied ist...) da gibts nur Hunderasse X und mit Hunderasse Y kommen die Ausbildern nicht zurecht, weil die Rasse anders tickt.

    Mit Collies und BCs würde ich nicht unbedingt in einer rein Labrador/Golden Truppe erwarten, einen Trainer zu finden, der auch mit Hütehunden umzugehen weiss.

    Allerdings sollte ein Trainer das können....(kann aber nicht jeder)

    Bei allem mir eigenem Pessimismus, ich habe mehr fantastisch gute Trainer kennengelernt, als die tumpen...aber die gibts halt auch...


    Guck halt wie die mit den Hunden umgehen. Wie laut ist es bei einer Suche? Darf Hund selbstständig suchen, oder wird er permanent vollgetextet mit Kommandos?

    Haben sie Probleme, dass Hunde sich nicht weit genug vom Halter lösen?

    Das kann ein Indiz sein, dass der Hund zu sehr im Kommando steht, wnn das in der gesamten Staffel so ist, liegt es an der Ausbildung....
    Beim Collie darfst du nicht zu sehr auf gehorsam pochen, sonst geht der dir später nicht mehr von der Seite und du kannst keine Fläche absuchen lassen vom Hund, das kannste dann gleich selbst machen...

    Mehr fällt mir nicht ein.

    Wo sind die Hunde, in der Zeit, wenn sie nicht dran sind?
    Ist einer dabei, der ein Auge auf die Autos und Hunde hat?

    Was für gelände stehen zu Verfügung?
    Wie gross ist die Staffel?
    Geht die Staffel regelmässig in Einsätze?


    Noch was: Wie werden die Hund bestätigt?

    Es ist in manchen Köpfen noch immer drin, dass ein GUTER Hund unbedingt spielen muss...
    TOTALER Unfug!
    In unserer Staffel war einer der erfolgreichsten Hunde ein Futtergeiler Aussie....
    Mein Border hat gespielt, wie ein Teufel, aber wenn sie lieber gefressen hätte....bitte...das ist Wumpe....

    Mein Richtiger hatte Angst bis Panik vor Hunden. Als wir uns das erste Mal sahen, war ich von "unlustigen" Hunden umgeben und einer davon ist losgedonnert hat ihn am Ärmel gepackt und zu mir hergeschleift
    Ich hab' den Kerl dann erstmal mit heimgenommen ich dachte wenn die Hunde ihn haben wollen.... bitte.
    Die Katzen haben ihn dann aufs Brutalste getestet und nach ein paar fiesen Wochen für gut befunden.

    Er hat tapfer mitgemacht und ausgehalten, er wurde verprügelt, zerkratzt, gekitzelt, aus dem Bett geschmissen. Sie haben sein Teller durchsucht und das unterste Stück rausgefischt (O-Ton: ich würde NIE mein Essen mit einem Tier teilen! - sprach's und Katze sprang auf den Tisch und wühlte in seinem Teller rum er war so baff dass er nix tun konnte dagegen). Sie haben ihn erschreckt und blamiert.

    :lachtot: :lachtot: :bussi:

    Danke für diesen Einblick in dein Leben :D
    Herrlich....

    Eben war ich mit ihr los, erst hat sie nur gezogen, weil die Familie mit dem französischen Bulldoggen-Welpen vor uns war . Die haben wir noch eingeholt und Wilma konnte bisschen mit dem Schnuppern.

    Hier hat sie mit ziehen Erfolg gehabt...Das kann vielleicht nicht immer vermieden werden aber ist vielleicht mal eine künstliche Übunssituation wert...vielleicht in der Hundeschule?

    zum Teil ist es wohl Frust, das sie nciht hinkommt zu den
    Leuten oder unsciherheit (hilft ncihts, das cih dann auch unsicher werd,
    wenn ich mich verfolgt fühle)

    Ich glaube nicht an Frust als Ursache. Müsste dann aber den Hund sehen. Gehst du zu einem Trainer? Was sagt die Züchterin? DIe hat doch Erfahrung, meist sind ja Geschwisterhunde recht ähnlich und man weiss oft, wie die Ticken. Das ist ja der grosse Vorteil bei der Zucht.

    Mögliche Ursachen:

    • deine EVENTUELLE Unsicherheit (warum bellt der Hund ojeoje..)
    • Angstphase beim Hund und/oder Hund hat in der früheren Sozialisierungsphase nicht viele unterschiedliche Menschen an UNTERSCHIEDLICHEN Orten kennengelernt.
    • der Hund ist nach den vorherigen Begegnungen einfach schon so drüber, dass die Erbsen im Hirn anbrennen (durchknallen)