Wie schon geschrieben: Ich bin auch kein Fan dessen, was ich von der Hellhound Foundation mitbekomme. Trotzdem finde ich, dass man es einem erwachsenem und offenkundig durchaus sehr vernunftbegabtem Menschen überlassen sollte, selbst einzuschätzen, wo er seine - schätzenswerte - Hilfsbereitschaft einbringt und wie er das, was er da sieht, wertet. Klar kann man diskutieren und eigene Standpunkte darstellen. Aber die Empfehlung, sich mittels Einsätze woanders mehr „Realitätssinn“ zu verschaffen oder gar implizit eine Mitschuld an Tierleid zu unterstellen finde ich persönlich nicht angemessen.
Meine Empfehlung bezog sich darauf sich die Arbeit in anderen Tierheimen anzuschauen, um zu sehen wie andere arbeiten.
Sorry, das sollte nich übergriffig sein.
Ich weiß erst jetzt, das Beastmaster bei HHF schon längst als Helfer arbeitet.
Dann wiederum finde ich schon, dass daraus auch eine MitVerantwortung erwächst, wie es den Hunden dort geht.
Daraus kann ja etwas besseres entstehen.