Da sagste was ...
"Der Städter und die Tiere" (ein alter Slogan aus der Familie).Und die Geschichte, die Chris verlinkt hatte, bezüglich das andere Menschen ausbaden was ihre Vorgänger verbockt haben, hatten wir vor nicht all zu langer Zeit hier ebenso.
Auch ein italienisches Paar mit Kleinhund (streicheln und Selfie mit den Kleinen).
Das Paar konnte gerettet werden, die Kühe wurden vertrieben aber es traf dann augenblicklich eine etwas weiter entfernte, völlig unbescholtene Wanderin, die zum neuen "Feind" erkoren wurde.Und gerade in Bezug zu den Wölfen. Wir hatten doch hier das Video, mit der echten Wolfskuschler Frau, die sich bei einer Begegnung mit dem Rudel zur Schmuserunde auf dem Boden niederlässt ... Manches macht einen schlicht sprachlos. Aber wundern, wundern tut mich nichts mehr.
Die hat sich meiner Meinung nach von Licht ernährt und Liebe. Solche Menschen werden gefressen oder nicht.
"Vorsicht Mutterkühe" könnte man wenn man noch nie was mit Kühen zu tun hatte auch interpretieren im Sinne von "ärgere das Kalb nicht / lauf ihm nicht hinter her / stell dich nicht zwischen Mutter und Kalb / setzt dein Kind nicht fürs Foto auf eine Kuh.." oder sogar im Sinne von "Kälbchen spielen vielleicht mal fangen und laufen dabei vors Mountainbike - fahr etwas langsamer und bremsbereit".
Mein Reden!
Hier ist so eine Mutterkuh-Warnschild - eigentlich steht da alles drauf:
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Von all meinen Arbeitskollegen und Bekannten aus Berlin, die NICHT in Schwaben oder Bayern aufwuchsen, würde NIEMAND!!!!!!! aus diesen Zeilen eine Gefahr erkennen, die von der KUH ausgeht!
Niemand.
Und wenn man es ALLEN eindrücklich erklärt bleiben 50 %, die sich für "Alpha halten und die meinen eine Kuh hat Respekt zu haben!
Gut dass die meisten Städter im Urlaub Auslandsreisen machen und nicht wandern gehen.