Weil ich immer viel zu spät mit antworten bin um im Gesprächsverlauf an der richtigen Stelle zu sein, möchte ich ergänzend zu Die Swiffer s Beitrag zur Basis noch mal hinzufügen, dass man auch auf dem Schirm haben sollte, dass manche Hunde sich aus Gründen, die viele Hundebesitzer gar nicht auf dem Schirm haben, gerne mit Jagdverhalten berauschen. Es wirkt ja nicht nur belohnend, sondern auch schmerzlindernd und angstlösend. Manche Hunde beamen sich daher gerne weg, weil sie merken, dass es bei (zumeist chronischen) Schmerzproblemen hilft. Magenschmerzen, Arthrose ... um mal was zu nennen. Und auch bei Hunden, die eigentlich ängstlich sind, kann es zum Mittel der Wahl werden um sich in der Situation wohler zu fühlen ...
Also, das bezieht sich jetzt nicht auf irgendwen, sondern wollte ich zur Ergänzung einfach mal zu bedenken geben.
Danke für diese Ergänzung, sie bringt auch noch mal andere Facetten mit rein bei der Betrachtung der Problematik: "Mein Hund jagt".
Aber klar - gesundheitliche, also sowohl physische als auch psychische Aspekte - beeinflussen das Verhalten, und müssen bei der Behandlung des Problems berücksichtigt werden.
Weil mir das hier auch oft passiert:
Weil ich immer viel zu spät mit antworten bin um im Gesprächsverlauf an der richtigen Stelle zu sein,
an dieser Stelle dann mal eine Frage an dich:
Ich meine mich daran erinnern zu können, du hättest auch einmal geschrieben, du würdest deinen Hunden anmerken wenn du ihnen mal "zu wenig Arbeit" angeboten hättest - sie würden dann auch auf den als Erholung dienenden Spaziergängen Verhaltensweisen zeigen, die sie auf diesen Spaziergängen nicht zeigen, und auch nicht zeigen sollen? Wobei ich jetzt nicht mehr weiß, ob sie dann Jagdverhalten zeigten, oder anfingen zu hüten, oder sonst irgendwie "unruhiger" waren?