Ja, sogar meiner Schlotter-Hündin Smilla wird es bereits zu warm... und das will was heissen. Meine Mädels trotten schon nach kurzer Zeit nur noch lustlos vor sich hin, weil es ihnen zu heiss ist. Sie konnten sich ja auch nicht richtig daran gewöhnen, weil die Hitze so rasch kam.
Es ist zwar toll, so schönes, "heisses" Wetter, aber irgendwie macht mir das Angst... wenn das so weitergeht bis in den Sommer hinein?
Beiträge von Morelka
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Ich kann nicht von Erfahrungen berichten, sondern Dir nur meine spontanen ersten Gedanken mitteilen...
Zwei unkastrierte Rüden in ähnlichem Alter, beide kurz vor der Pubertät stehend, uiiii, eine explosive Mischung.
Dann kommt noch die Rasse hinzu, die auch nicht unbedingt für gute Verträglichkeit bekannt ist.
Ich weiss nicht, ob das auf Dauer gut geht, bin eher skeptisch, aber es gibt bestimmt noch andere, die mehr Erfahrung mit jungen Rüden einer rel. "schwierigen" Rasse haben. -
Heute Abend grooooosses Lob von zwei Radfahrern...
Wir waren zu zweit mit drei Hunden unterwegs (meine beiden Mädels und ihr bester Freund, der Baschi, ein gemütlicher Shi-Tzu-Mix).
Alle drei Hunde waren grad so quer über die ganze Strasse verteilt, Vicky am Feldrand, Smilla auf der Strasse, Baschi quer daneben.Als sich zwei Fahrradfahrer näherten, rief ich allen drei Hunden zu "Warte"... alle drei blieben unbeweglich stehen. Die Radfahrer riefen anerkennend "Oh, die folgen aber alle sehr gut!"
("folgen" heisst im Schweizer Deutschen gehorchen)Hach, das ist doch Balsam für jede HH-Seele!
Natürlich wurden alle Hunde ausgiebig gelobt.Es erstaunte mich zwar nicht, denn bei meinen Mädels ist das normal, Baschi ahmt sie nach. Aber es ist doch schön, so direkt mal ein Lob von Radfahrern zu hören.
Diese waren nämlich auch "brav", denn sie klingelten ganz dezent schon von weitem und machten sich bemerkbar. -
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An sich hört sich der Tagesablauf der TE doch Hunde tauglich an, für passende, nette Begleithunde, die für Hundeanfänger geeignet sind.
Und nur weil die TE überhaupt nicht mit gefährlichen Hunden umgehen kann, bzw. sogar sehr fahrlässig mit so einem umgegangen ist (als blutiger Hundeanfänger!), heißt dass nicht, dass sie kein Malteser führen kann.Da gebe ich Dir absolut recht.
Das Problem ist aber, dass die TE unbedingt und um jeden Preis einen "nordisch, ursprünglich aussehenden Hund mit Stehohren" will.
Ich glaube ebenfalls, dass ein kleiner Begleithund absolut passend für sie wäre und dass sie und der Hund glücklich werden könnten miteinander.Leider steht ihr aber ihre eigene, fixe Idee im Wege, dass für sie ausschliesslich nur ein spitzohriger Ur-Typ in Frage kommt --> alles unpassende Hunde für sie in der Stadtwohnung und mit ihrem eindeutig fehlenden Einfühlungsvermögen in die Psyche und die Bedürfnisse eines Hundes.
Ich glaube, um den Karren noch herum zu reissen, würde Lisa eine persönliche Betreuung und ein "Hunde-Coaching" (VOR einer Anschaffung) benötigen. Ob und wie das machbar wäre, weiss ich nicht.
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Bei verschiedenen Parasiten wie zum Beispiel Giardien ist es wichtig, dass es der Kot von drei Tagen ist da sie nicht bei jedem Stuhlgang mit ausgeschieden werden sprich ein negativer Test hätte nichts zu heißen!
Genau!

Ich hatte ja schon weiter oben geschrieben, dass Du drei Tage lang Kot sammeln solltest, um diesen dann auf Giardien (und andere Parasiten) untersuchen zu lassen.
Ehrlich gesagt bezweifle ich die Kompetenz dieser Tierärztin etwas...

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Ja, beim TA wirkt manches Tier "plötzlich gesund" wegen der Aufregung (Adrenalin). Das hat nichts zu bedeuten.
Ich möchte Dich trotzdem nochmals daran erinnern, eine Kot-Probe machen zu lassen, denn immer wiederkehrender Durchfall deutet als ersten Verdacht auf Parasiten hin.
Erst wenn alles wegen Parasiten (z.B. Giardien) abgeklärt ist, kann man weiter schauen.
"Einfach so" Antibiotika geben ist bestimmt nicht der richtige Weg... -
Es ist ja nicht das erste Mal, dass er Durchfall hat.
Bitte geh sofort zum TA und lass vor allem seinen Kot (3 Tage lang sammeln) auf Parasiten untersuchen (Giardien, etc.).
Alles Gute für den Kleinen!
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Der Vorgang einer Hundesuche und -anschaffung ist halt enorm komplex, da muss man 100 Punkte und mehr beachten.Deshalb ist eine Step by Step Anleitung wohl recht schwierig. Dass es sehr viele Informationen gibt, ist nicht zu vermeiden. Da muss man sich halt die Zeit nehmen und sich durchwühlen.
Mein Eindruck ist eher, dass viele Neulinge sich im Gegenteil überhaupt nicht durch Seiten im Internet hindurchwühlen, sondern nur nach Optik einen "süssen" Hund auswählen.
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Ich bräuchte soetwas nicht unbedingt.
Da hat uns damals eh die Züchterin weitergeholfen und mit Rat zur Seite gestanden, als wir Fragen hatten.
Damit warst Du aber bereits beim Schritt 2!
In Schritt 1 (der seeeehr lange dauern kann) sollte man sich prinzipiell überhaupt erst mal mit dem Gedanken eines Hundes als Familienmitglied befassen.
Züchter sind in meinen Augen nicht geeignet, um einem Neuling bei der Rassenberatung zu helfen. Meistens loben sie die eigene Rasse in den blauen Himmel.
Natürlich gibt es auch Züchter, die einem Interessenten sagen, dass sich seine Rasse nicht für ihn eignet. Vor solchen Züchtern habe ich grosse Hochachtung, aber ich befürchte, die sind sehr dünn gesät.