Beiträge von Morelka

    vielleicht einfach mal eine Weile die Tierheime ringsum abklappern bis man die Eierlegende Wollmilchsau gefunden hat. Da sind die Hunde dann meist auch schon erwachsen und man kann genau sehen wie sie aussehen, wie sie riechen und wie sie so vom Charakter her sind.

    Das fände ich auch das beste Vorgehen!

    vielleicht einfach mal eine Weile die Tierheime ringsum abklappern bis man die Eierlegende Wollmilchsau gefunden hat. Da sind die Hunde dann meist auch schon erwachsen und man kann genau sehen wie sie aussehen, wie sie riechen und wie sie so vom Charakter her sind.

    Das fände ich auch das beste Vorgehen!

    Bitte informiere Dich ausführlich über die Probleme des (heutigen) Boxers... die sind leider mit vielen Krankheiten behaftet, angefangen bei der zu kurzen Schnauze (Atemnot, verträgt keine Hitze) über den Rücken bis zu den Hüften und Kniegelenken.

    Ich finde Boxer auch toll (in meiner Jugend hatte ein Nachbar Boxer), aber heute würde ich nie im Leben einen Boxer halten wollen, weil mir seine gesundheitlichen Probleme und Kurzlebigkeit (6 - max. 10 Jahre) zu problematisch wären.

    Ihr könnt "Glück" haben und einen einigermassen gesunden, langnasigen Boxer finden... die Wahrscheinlichkeit ist aber rel. gering.

    Bei diesem Hund ist die Brachycephalie seeeeehr mässig, also kaum ausgeprägt. Kein Wunder, dass sie so fit ist. :bindafür:

    Von solch einer Kopfform sind aber die heutigen Möpse und Frenchies meilenweit entfernt!

    Würde die gerne mal sehen - im alter von 3+ Jahren, bei 20 Grad und in Bewegung...

    Sie haben sogar einen Test gemacht mit einer Tierärztin:
    1 km am Fahrrad mitlaufen (im Trab natürlich, nicht im Renngalopp) Herz-Kreislauf vorher und nachher getestet, sah sehr gut aus.
    Ich war selber recht verblüfft, denn diese Möpse hatten WIRKLICH deutliche Nasen und waren hochbeinig und agil.
    Die Problematik der Brachycephalie lässt sich trotzdem nicht wegleugnen in meinen Augen, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Hab's gefunden, das war in HundKatzeMaus:

    Altdeutscher Mops

    An den hab ich auch schon gedacht, bin mir aber nicht sicher, ob die so gern mit andren Hunden zusammen unterwegs sind und spielen.

    Bei Kleinhunden gilt generell, dass sie halt wirklich nicht so gerne mit andern Hunden "spielen", weil meistens die Grössen-Verhältnisse absolut nicht kompatibel sind. Sobald sie dann mal einige Male über den Haufen gerannt oder angerempelt wurden, ist Schluss mit lustig!
    Wenn schon, müsste sie eine Kleinhunde-Gruppe finden, der sie sich anschliessen könnte.

    Das wichtigste ist ihr, dass der Hund halt lange Spaziergänge mag und in eine kleine Wohnung passt.
    Außerdem soll es ein witziger, mutiger, selbstbewusster Hund sein.

    Da fällt mir natürlich als erstes der Chihuahua ein, der völlig zu Unrecht ein "falsches" Image hat von Leuten, welche diese Kleinhunde als Mode-Accessoire ansehen oder glauben, so ein kleiner Hund brauche keine Erziehung. Ein junger, gesunder Chihuahua macht problemlos lange Wanderungen mit, kann notfalls aber auch getragen werden.

    Ein gut erzogener, gut sozialisierter Chihuahua ist all das, was sie sucht. Der einzige "Negativ-Punkt", der mir einfällt, ist die Temperatur-Empfindlichkeit, vor allem bei den KH-Chis.
    Sie haben nun mal keine Unterwolle, einen nackten Bauch, wiegen nur rund 3 kg und können deshalb zu wenig Eigenwärme produzieren. Da müsste sie akzeptieren können, dass ein Chi in unseren Breitengraden halt ab "kälteren" Temperaturen (meine Smilla definiert diese Grenze auf 15 Grad :shocked: ) einen Pulli oder Wintermantel benötigt.

    Als zweite Rasse fiele mir der Zwerg-Schnauzer ein, der auch sehr klein und intelligent ist, allerdings recht viel Auslastung und Unterhaltung benötigt.

    Was ist denn mit dem "Altdeutschen Mops?"

    Da habe ich mal am Fernsehen was gesehen von einer Züchterin. Die altdeutschen Möpse würden angeblich "reinrassig" gezüchtet, also keine Fremdrassen eingekreuzt (wie die Retro-Möpse), sondern hochbeinige Individuen mit langen Nasen würden für die Zucht eingesetzt.

    Hab auch dwn

    Das verstehe ich nicht... dwn?

    Also haben auch seine Mama bei uns

    Das heisst, Ihr habt zwei Hunde? (Chihuahuas, wie ich aus Deiner Vorstellung gesehen habe).
    Wie reagiert denn seine Mutter, bleibt sie ruhig?

    Du hast schon richtig erkannt, dass Ihr trainieren müsst, weil sie bisher "verwöhnt" waren, also immer jemand da war.

    Wenn sich jetzt die Lebensumstände ändern, bleibt Euch nichts anderes übrig, als die neue Situation langsam Schritt für Schritt zu trainieren.