Beiträge von Anderster

    Man muss ja nicht gleich aus jedem Verhalten eine Störung machen.

    Einer meiner Hunde buddelt bevorzugt in der Küche auf dem PVC Boden und das auch gerne etwas länger. Da wird sich nochmal gedreht und nochmal gebuddelt und dann mit einem seufzen hingelegt. Solange dass nicht überall und ständig beim hinlegen passiert würde ich mir da mal keine Gedanken machen

    Unser Tracker funktioniert immer einwandfrei wenn wir nicht gerade im tiefsten Harz sind. Im Livemodus zeigt der punktgenau wo der Hund ist (besonders schön wenn man auf dem Handy sieht dass der Hund gerade auf den Gleisen rumturnt während man die nahende Bahn sieht).

    Weil hier die Garmin Tracker angesprochen wurde - die taugen nichts für Hunde die weit weg laufen und meiner tut das. Ich nutze das Garmin Gerät nur fürs aufzeichnen von Suchwegen usw.

    Ich schaue auch eigentlich nie auf den Ladestand muss ich sagen. Mir ist gestern mein Hund abgehauen also hab ich auf Live gestellt. Da ist der Akku innerhalb kürzester Zeit von 49% auf 15% runtergerutscht. Als ich meinen Hund wieder hatte (vielleicht so 8 Minuten) habe ich wieder auf den Normalen Modus umgestellt und da hat sich der Ladestand wieder hochreguliert, sodass da am Ende nur ca. 1% Akku runter gegangen ist.

    Keine Ahnung warum das so komisch war.

    "Outdoor" Tracker

    Wie soll man denn das verstehen? Wurden die Tracker sonst nur für Indoor-Nutzung konzipiert?

    Ne? :ugly: Die Anführungszeichen habe ich ja nun nicht umsonst gesetzt.

    Der neue Tracker ist glasfaserverstärkt und damit bissfest. Der andere bekommt aber auch nichts ab wenn da ein Hund reinweiß, das macht mein zweiter Hund ständig beim spielen.

    Einzig die lange Akkulaufzeit ist interessant, aber dafür ist der auch wieder schwerer.

    Ich glaube das ist eher eine Sache wie man selbst was abspeichert. Ich habe gefühlt nur schlechtes vom Fressnapf Tracker gelesen, du scheinst dagegen zufrieden zu sein. Ich hatte dagegen bisher nie Probleme mit dem Tracker von Tractive und lese fast nur Gutes darüber, dabei muss der hier wirklich viel aushalten. Es gibt ja sogar mittlerweile einen "Outdoor" Tracker von Tractive und ich frage mich wozu ich dafür mehr Geld ausgeben sollte, denn alles was der vespricht hält die normale Version hier aus.

    Nicht jeder kastrierte Rüde endet als Nervenbündel.

    Bei Weitem nicht jeder.

    Das sind mittlerweile so Glaubenssätze....

    Das ist kein Glaubenssatz dass Testorsteron für Selbstbewusstsein sorgt und eine Mangel daran zu Ängsten führt. Ich habe ja überhaupt nicht gesagt dass das bei jedem Hund so wird, aber es ist eben genauso falsch dass Testorsteron für Aggressionen sorgt. Nichts anderes als "so einfach ist es nicht" wollte ich damit auch nicht ausdrücken. Der Rest in rein von dir rein interpretiert.

    Wenn man mal die Schleife von Testosteron zur Aggression logisch durchdenkt brauchen unkastrierte Rüden ggf eine Schüppe mehr Erzieheung, wollen etwas mehr geführt werden - gerade in der Phase, wo sie erwachsen werden

    Das beißt sich ggf mit der Philosophie von Tsd uä - und es sind halt nicht alle Hunde Beagle oder Malteser

    Mir persönlich ist es lieber (ich kleiner Egoist), dass die Hundehalter dann die kleinen Beutelchen abknipsen, als dass mir beim Gassi permanent irgendwelche ungeführten testosterongebeutelten Machos begegnen - zusätzlich sieht man ja an der Menge von Ups, oder auch "Ups" Würfen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Hundehalterschaft schlicht zu blöde ist um ungewollte Vermehrung oder wenigstens Fortpflanzung zu verhindern

    und jetzt gehe ich in meine Ecke |)

    Ja oder das fehlende Testosteron macht aus dem Hund ein Nervenbündel der wegen allem nach vorne geht. Als ob das so einfach wäre :tropf:

    Hmm, also für meine Rüden stimmt das tatsächlich. WENN die sich mal in die Haare kriegen, dann klingt es und sieht aus, als ob gleich mindestens einer, eher beide, als Notfall in der TK liegen. Tatsächlich ist das Ergebnis meist nur Sabber, vielleicht ein, zwei winzige Löcher und ein paar Tropfen Blut dazu. Wobei ich denke, das die eher vom Trennen stammen.
    Vor allem aber, in dem Moment wo man die getrennt hat und die nur paar cm auseinander sind, schalten die sofort um: "Och du Armer, wer hat dich denn so zugerichtet, lass mich nach deinen Wunden schaun. Hier *schlabber* bitte schön *schleck*, alles gut oder? Sollen wir langsamer laufen, Frauchen langsamer, dem Armen tut die Pfote weh. Oh, komm kuscheln mein bester Freund."

    Ich könnte sie dann immer: :barbar:

    Ohhhh das kenn ich auch von meinen Jungs :woozy_face:

    Jo hier auch. Ich steh mit halbem Herzinfarkt daneben und die beiden bemitleiden sich gegenseitig :ugly:

    Ich würde mal behaupten dass das nichts Geschlechterspezifisches ist, wie gut sich die Hunde untereinander verstehen. Meine erste Kombi waren kastrierte Rüde und kastrierte Hündin. Die Hündin hing sehr an dem Rüden, der Rüde mochte sie auch. Aber die Interaktionen zwischen den beiden waren eher begrenzt. Dann kam noch eine unkastrierte Hündin dazu. Die haben sich alle drei akzeptiert, mehr aber nicht. Das war so ein nebeneinander her gelebe.

    Jetzt habe ich zwei unkastrierte Rüden und die haben unglaublich viel Interaktion miteinander. Da kann es zwischendurch auch mal krachen weil beide ein schlechtes Nervenkostüm haben, aber die Regel ist das nicht. Dafür spielen die zusammen, betreiben gegenseitig Fellpflege, liegen auch mal eng zusammen und nehmen zwischendurch immer wieder Kontakt auf. Der zweite Hund kam eh vor allem weil ich beim ersten gemerkt habe wie sehr ihm ein fester Hund an seiner Seite fehlt.