Beiträge von Anderster

    Wenn man mal die Schleife von Testosteron zur Aggression logisch durchdenkt brauchen unkastrierte Rüden ggf eine Schüppe mehr Erzieheung, wollen etwas mehr geführt werden - gerade in der Phase, wo sie erwachsen werden

    Das beißt sich ggf mit der Philosophie von Tsd uä - und es sind halt nicht alle Hunde Beagle oder Malteser

    Mir persönlich ist es lieber (ich kleiner Egoist), dass die Hundehalter dann die kleinen Beutelchen abknipsen, als dass mir beim Gassi permanent irgendwelche ungeführten testosterongebeutelten Machos begegnen - zusätzlich sieht man ja an der Menge von Ups, oder auch "Ups" Würfen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Hundehalterschaft schlicht zu blöde ist um ungewollte Vermehrung oder wenigstens Fortpflanzung zu verhindern

    und jetzt gehe ich in meine Ecke |)

    Ja oder das fehlende Testosteron macht aus dem Hund ein Nervenbündel der wegen allem nach vorne geht. Als ob das so einfach wäre :tropf:

    Hmm, also für meine Rüden stimmt das tatsächlich. WENN die sich mal in die Haare kriegen, dann klingt es und sieht aus, als ob gleich mindestens einer, eher beide, als Notfall in der TK liegen. Tatsächlich ist das Ergebnis meist nur Sabber, vielleicht ein, zwei winzige Löcher und ein paar Tropfen Blut dazu. Wobei ich denke, das die eher vom Trennen stammen.
    Vor allem aber, in dem Moment wo man die getrennt hat und die nur paar cm auseinander sind, schalten die sofort um: "Och du Armer, wer hat dich denn so zugerichtet, lass mich nach deinen Wunden schaun. Hier *schlabber* bitte schön *schleck*, alles gut oder? Sollen wir langsamer laufen, Frauchen langsamer, dem Armen tut die Pfote weh. Oh, komm kuscheln mein bester Freund."

    Ich könnte sie dann immer: :barbar:

    Ohhhh das kenn ich auch von meinen Jungs :woozy_face:

    Jo hier auch. Ich steh mit halbem Herzinfarkt daneben und die beiden bemitleiden sich gegenseitig :ugly:

    Ich würde mal behaupten dass das nichts Geschlechterspezifisches ist, wie gut sich die Hunde untereinander verstehen. Meine erste Kombi waren kastrierte Rüde und kastrierte Hündin. Die Hündin hing sehr an dem Rüden, der Rüde mochte sie auch. Aber die Interaktionen zwischen den beiden waren eher begrenzt. Dann kam noch eine unkastrierte Hündin dazu. Die haben sich alle drei akzeptiert, mehr aber nicht. Das war so ein nebeneinander her gelebe.

    Jetzt habe ich zwei unkastrierte Rüden und die haben unglaublich viel Interaktion miteinander. Da kann es zwischendurch auch mal krachen weil beide ein schlechtes Nervenkostüm haben, aber die Regel ist das nicht. Dafür spielen die zusammen, betreiben gegenseitig Fellpflege, liegen auch mal eng zusammen und nehmen zwischendurch immer wieder Kontakt auf. Der zweite Hund kam eh vor allem weil ich beim ersten gemerkt habe wie sehr ihm ein fester Hund an seiner Seite fehlt.

    Ich hatte Mal gelesen, dass man Welpen keine Quietschis geben soll. Angeblich verlieren die dadurch die Beisshemmung bei anderen Hunden weil sie dann lernen dass es lustig ist so fest zuzubeissen, dass es quietscht

    Halte ich persönlich für eine Urban legend. Bei mir gibt's trotzdem keine Quietschis, weil mich das wahnsinnig macht xD

    Halte ich auch für Blödsinn. Als ob ein Hund nicht unterscheiden kann was ein Quietschtier ist und was ein Mensch ist. Dann dürfte der Hund ja gar nichts zum rein beißen haben weil es könnte ja auch ein Arm sein xD

    Edit: Hallo du hast doch ne Lappen. Sag bloß der spielt lautlos. Bei uns ist es einfach völlig egal ob was quietscht oder nicht, der Hund ist eh lauter :lol:

    Meine zwei sind absolute Kuscheltierliebhaber. Ich habe so einen Stoffsack wo alles drinnen ist und da dürfen sie sich jederzeit bedienen. Aber sie haben schon ihre Lieblinge. Bei Nuka hat das immer mal gewechselt, aber jetzt ist schon seeeehr lange Fauli das Faultier (ich mein von Schecker) der absolute Liebling. Ich habe so absurd viele Fotos davon wie Nuka auf dem Faultier liegt :lol:

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    Sie zergeln auch zu zweit damit und deswegen gehts Fauli auch nicht mehr so gut. Aber aktiv zerstören sie keine Spielzeuge. Danz hoch im Kurs sind übrigens Quietscher. Je einfacher die sich auslösen lassen, desto besser.

    Taavi hat Alvin als Lieblingstier, ein Rentier von Kong was quietscht sobald man es berührt. Der muss auch überall hin reisen. Manchmal liegt er einfach da und drückt immer mal wieder auf Alvin rum. Das ist schon niedlich

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    Hier ein Teil der gesammelte Werke als prima Kuschelecke

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    Manchmal räumen sie die halbe Kiste leer und ich darf wieder alles einräumen.

    Ich habe auch noch so Motivationszergel. Die haben sie aber nicht zur freien Verfügung. Das kommt nur beim Training zum Einsatz. Die gibt es auch in handlich und mit Quitescher. Vielleicht schaust du mal bei sowas?

    https://rockmydog.de/hundesport-sho…-zerrspielzeug/

    Ich fütter auch nichts anderes als sonst weil es hier eh wegen der Pankretitis nur noch gekochtes Fleisch mit ner Kohlenhydratquelle und Gemüse gibt. Ich koche es nur wein wenig mehr tot damit es schön zerfällt und leichter verdaulich ist.

    Nuka will dann auch weniger raus weil das Unwohlsein seine Ängste kickt. Hier gibts dann eh erstmal Novalgin und Bauch massieren weil er immer Bauchkrämpfe dabei hat.

    Hier gibt es keine Enzyme. Hatte es am Anfang mal dazu gegeben und keine Besserung gemerkt.

    Ach das ist doch wieder einfach übertrieben. Wie viele Leute gehen arbeiten und haben Hunde? Warum sollte das nicht funktionieren. Und keine Ahnung was due großen Einschränkungen sein sollen wenn man den passenden Hund hat. Ehrlich wenn man eine gewisse finanzielle Stütze hat, dann gibt es wohl keinen besseren Zeitpunkt sich nen Hund zu holen als während des Studiums.

    naja, ich gehe z.b. arbeite und habe einen hund. ohne sitter gings aber nicht, weil knapp 10 stunden alleine bleiben geht halt nicht. und sitter kostet halt auch wieder geld.

    einschränkungen: als student mal auf eine blocklehrveranstaltung übers wochenende z.b. oder exkursion, mal spontan in den ferien wo jobben, mal nach der lv mit kollegen wohin gehen, is alles nicht so einfach, wenn man einen hund hat, der dahei auf einen wartet.

    ich finde schon, dass ein hund die spontanität und die freiheit einschränkt. das sollte man sich vorher schon bewusst machen. ein larifari leben wo man nur für sich verantwortung hat ist dann vorbei.

    Ja aber dann müsste man bei jedem den Finger heben der hier schreibt dass er sich nen Hund holt. Dass man sich drum kümmert dass der Hund nicht ewig alleine bleibt bevor man arbeiten geht ist doch klar.

    Ich hatte durch meine Hunde keine Einschränkungen im Studium. Ehrlich als ob sich die Freizeitgestaltung so zu jemandem unterscheidet der arbeitet. Betreuung, mitnehmen, alleine lassen. Das was wahrscheinlich auch jeder andere Mensch macht.

    Ach das ist doch wieder einfach übertrieben. Wie viele Leute gehen arbeiten und haben Hunde? Warum sollte das nicht funktionieren. Und keine Ahnung was due großen Einschränkungen sein sollen wenn man den passenden Hund hat. Ehrlich wenn man eine gewisse finanzielle Stütze hat, dann gibt es wohl keinen besseren Zeitpunkt sich nen Hund zu holen als während des Studiums.