Versuch mal erst Kochen, dann dörren - Versuch macht kluch
Jaaa vielleicht wäre es einen Versuch wert. Aber wenn er es nicht verträgt dann habe ich einen Dörrautomat und Geld rausgeworfen
. Das hält mich noch davon ab.
Versuch mal erst Kochen, dann dörren - Versuch macht kluch
Jaaa vielleicht wäre es einen Versuch wert. Aber wenn er es nicht verträgt dann habe ich einen Dörrautomat und Geld rausgeworfen
. Das hält mich noch davon ab.
Meine sind schon durch. Das ist aber auch jedesmal wieder ein Schauspiel ![]()
Keiner war bisher so krass wie Taavi. Der schmeißt innerhalb von zwei Wochen sein gesamtes Fell in riesigen Büscheln raus und ist danach komplett nackig. Erst dann kommt neue Unterwolle nach.
Das klingt fast traumhaft, danke für deinen Bericht. Er bekommt die ersten Tage zweimal eine halbe Tablette, also 2x 50mg, danach soll er 2x 100g bekommen.
Bisher ist noch alles gut, keine Müdigkeit oder so. Und zum Glück bisher auch keine Bauchschmerzen.
Klar ist Gewicht ein Thema, aber es gibt ja keine Alternativen.
Doch, es gibt eine Alternative: Dörren. Das hält auch einige Wochen bis Monate. Mit dem Dörrautomaten geht es ganz easy, aber ist natürlich trotzdem immer ein kleiner Aufwand. Vor Ort kann man das Futter dann wieder einweichen, wenn der Hund es nicht trocken essen möchte.
Ich habe Nuka mal gekauftes Dörrfleisch gegeben, das verträgt er genauso wenig wie TroFu oder NaFu. Das wird ja auch nach dem einweichen in Wasser nicht mehr so richtig zart und ist vielleicht einfach zu schwer verdaulich
So wir sind nun beim Thema medikamentöse Unterstützung. Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen:
Nuka ist in manchen Dingen schon immer ein wenig unsicher gewesen. Mit einem halben Jahr hat er ohne Vorfall Autos als was absolut Schlimmes abgespeichert. Leider ist er herrvoragend darin blöde Dinge schnell abzuspeichern und zu generalisieren. Also waren es dann irgendwann nicht nur Autos auf Landstraßen, sondern auch einzelne langsame Autos und dann Straßen an sich und dann alle asphaltierten Wege und dann auch Fahrräder...
Seit 1,5 Jahren sind wir mit einer Verhaltenstierärztin dran und haben viele Auf und Abs, auch aus gesundheitlichen Gründen die mit Sicherheit aus dem Dauerstress resultieren.
Vor der Verhaltenstierärztin habe ich immer wieder Trainer*innen kontaktiert, aber alle waren derselben Meinung dass man möglichst viel trainieren und positiv verknüpfen soll. Das führte aber dazu dass Nuka sich verkroch sobald ich mit ihm raus wollte, weil es könnte ja sein dass wir an Autos trainieren (also auch auf weite Entfernung ging das dann nicht, es gab dann keinen Punkt wo er noch entspannt war sobald er raffte dass ich mit ihm üben will).
Wir hatten den Winter über ein paar echt gute Wochen und ich dachte wie so oft dass es nun endlich aufwärts geht. Aber kaum kamen die ersten Sonnenstrahlen raus und damit auch die Fahrradfahrer*innen war alles wieder dahin.
Nun bekommt er morgen die erste Dosis Trazodon. Ich hoffe sehr dass er es verträgt, was seit der Pankreatitis echt schwer geworden ist. Auf viele Medikamente reagiert er mittlerweile mit sofortigen Magenproblemen. Wir hatten schonmal Gabapentin ausprobiert, aber das hat uns direkt nach der ersten Dosis eine Woche Durchfall und Kotzerei eingehandelt.
Ich bin gespannt ob wir bald endlich mal Fortschritte ohne Rückschritte machen.
Klar ist Gewicht ein Thema, aber es gibt ja keine Alternativen. Bzw. habe ich letztes Jahr eine Wochenendtour gemacht und eben das Futter in ner Plastikdose mitgenommen. Aber das roch dann eben nach einem Tag im Rucksack auch nicht mehr gut. Also mehr als eine Nacht kann man sowas nicht mitnehmen.
Oh cool, hier lese ich mal mit. Nuka darf wegen seiner Pankreatitis nur noch gekochtes haben und das ist auf Reisen, vor allem Trekkingtouren ein riesen Problem. Das wäre ja tatsächlich mal eine Überlegung wert es einzukochen.
Heute ist mein Hund das erste Mal richtig einem Hasen hinterher gehetzt, null ansprechbar
Sie ist 2,5 Jahre alt.
Hier müssen wir trainieren!!
Montag noch an der Schleppleine, Reh kreuzt vor uns den Weg, sie trabt recht gemütlich los (ist hinter mir), lässt sich auf meiner Höhe stoppen und absitzen, loben, spielen & Party, und weiter geht's im Spaziergang. Total stressfrei...
Heute gleicher Weg, diesmal Freilauf, ich habe den Hasen auf dem Feld nicht gesehen, Lima nimmt ihn wahr als er los rennt und voll Gas hinter her. Ich befürchte, jetzt hat sie "Blut geleckt" und Ableinen ist momentan nicht mehr drin... auf dem Rückweg (an der Leine natürlich) hat sie schon ganz angeknipst du den Krähen auf dem gleichen Feld geschaut. Vögel haben sie bislang noch nie interessiert
Also zum einen weiß dein Hund ja durchaus dass er an der Leine ist. Mein jagdbegeisteter Hund ist nach sehr viel Training an der Schleppleine nahezu 100% verlässlich. Stoppt von selbst ab, orientiert sich um...
Ohne Leine gibt es aber immer wieder Situationen die dann eben nicht klappen weil er sich dann eben für den Adrenalinkick entscheiden kann.
Und klar ist dein Hund direkt nach dem hetzen angeknipst. Das wird auch die nächsten Tage so sein, da das Cortisol erstmal einige Zeit braucht bis der Pegel wieder sinkt. Und dann können auch andere Reize die sonst nicht so spannend sind dazu führen, dass der Hund da hinterher möchte. Meiner stand dann auch gerne mal kreischend in der Leine wenn irgendwo ein Blatt wegflog.
Ich würde es jetzt nicht so überdramatisieren wenn dein Hund bisher gar nicht so jagdbegeistert war. Ich denke wenn ihr sie erstmal an der Leine lasst und übt dann wird das auch wieder.
Ja die Auwaldzecken werden grau/beige wenn die voll gesogen sind.
Also wie gesagt, wenn es dich beruhigt: so wie auf deinem Foto sieht das bei meinen immer aus wenn sich eine voll saugen konnte. Aber klar, wenn du unsicher bist dann lieber zum Tierarzt
Sieht für mich typisch nach Auwaldzecke aus. Die reißen riesige Löcher in die Hunde und ausenrum ist es immer fett rot.