Beiträge von Anderster

    Ob das sinnvoll ist kannst denke ich du am besten beurteilen. Ich hab meinen ersten Hund mit 14 bekommen. Hängt sehr davon ab wie verantwortungsvoll deine Tochter ist.

    Was du in Erfahrung bringen müsstest: Je nach Bundesland dürfen Jugendliche erst ab 16 einen Hund alleine draußen führen. Versicherungen schließen das gerne auch mal aus.

    Wie wichtig ist euch das "nicht zu laut"? Da fallen mir als Rassen Spitze, Islandhund und Lapphund ein. Tolle Begleiter die für jeden Mist zu haben sind, aber sie reden halt auch gern. Wobei sich das drinnen in Grenzen hält.

    Hier auch Treibhund als Hobbypolizist. Dabei sind es vor allem die dynamischen Situtionen wo er einspringt. Also je ruhiger ich bleibe desto besser. Aber das weitet sich leider auch auf die Dynamik meines zweiten Hundes aus. Wenn der los geht geht der andere mit los. Zumindestens was das angeht habe ich es so gut in den Griff bekommen, indem ich ihn immer hochwertig bei mir belohnt habe sobald mein anderer ausgerastet ist. Deswegen orientiert er sich heute in solchen Situationen zu mir.

    Aber ja ich denke das wirst du so nie weg bekommen aufgrund von Genetik.

    Klar hat dein Hund Energie wenn sie dann endlich raus kommt. Was soll da der zweite Hund bringen? Dann warten halt zwei Hunde darauf dass sie raus kommen.

    Ein zweiter Hund benötigt auch noch mal mehr Zeit von dir.

    Also nein das halte ich für keine gute Idee. Ich würde mir eher Gedanken machen wie ich die Zeit vielleicht verkürzen kann in der der Hund alleine bleiben muss. Und mehr Qualitätszeit nach der Arbeit mit dem Hund verbringen.

    Musst du den Hund denn als Mix eintragen? Als ich meinen Hund angemeldet habe war ich vor Ort. Als ich Mischling schreiben wollte sagte der Mitarbeiter dass ich das nicht tun soll, denn bei uns muss wohl jeder Mischling begutachtet werden. Und das obwohl meiner nicht mal im Ansatz nach einem Listennhund aussieht. Da kräht ja nachher kein Hahn nach ob der reinrassig ist oder nicht, aber man erspart sich den Stress damit.

    Bei Kühlwesten besteht die Gefahr einer Stauhitze, ich würde davon abraten etwas auf den Hund zu tun. Lieber ein Kühlhalsband oder noch besser den Hund regelmäßig nass machen / schwimmen lassen. Asonsten beim Liegen, den Hund von unten kühlen.

    Nur wenn die Weste zu lange drauf bleibt. Ruffwear gibt glaub ich 20 Minuten an. Man sollte halt dabei, wie mit allem, ein wenig mit Verstand an die Sache gehen.

    Hand drunter fühlen und neu aufladen. Dann entsteht auch keine Stauhitze

    Also wir probieren es übers Wochenende mit 2x150mg und wenn das nichts ist, dann schleichen wir das Trazodon aus und probieren was Neues.

    Es wird dann wohl doch nochmal Gabapentin. Das hatten wir vor über einem Jahr schonmal probiert, aber da hat er sofort mit Bauschmerzen und Erbrechen reagiert.

    Das wäre aber eigentlich die optimalste Alternative, weil es auch gegen seine Rückenschmerzen helfen würde.

    Damals hatte er ja noch mit seiner Pankreatitis zu kämpfen und ich denke das hing zusammen. Mittlerweile verträgt er ja fast alles wieder wenn es nicht in Fett getränkt ist. Deswegen machen wir einfach nochmal einen Versuch.

    Ach und er hat schon die erste Dosis 150mg bekommen und ich weiß nicht ob ich die drei Tage durchziehe. War es vorher nur eine Vermutung bin ich mir jetzt sehr sicher dass ihn das Trazodon nur noch ängstlicher macht. Der Spaziergang eben ging gar nicht. Super unsicher und nur hinter mir her gezockelt.

    Gut das es Wochenende ist, dann kann ich auch Nachts ne Runde gehen.

    Du möchtest einen Hund mit dem du deine Wünsche erfüllen kannst. Verstehe ich, wirklich.

    Die Sache ist, du hast dir Texas geholt und nicht andersrum. Und das mit dem Wissen das er diese Krankheit hat. Das dir nicht klar war was das bedeutet, nun da hätte man sich vielleicht mehr Zeit nehmen müssen um darüber zu recherchieren und nachzudenken.

    Gut jetzt ist er bei dir und du hast eben die Verantwortung für ihn übernommen, mit allen Konsequenzen.

    Klar kann dir hier keiner Vorschreibungen was du zu tun hast, aber du hast ja nach dem Thema gefragt also bekommst du auch ehrlich Antworten. Das die nicht immer gut tun weiß wohl jeder. Aber man bekommt von außen halt mal eine eher neutrale Meinung weil niemand von uns in deiner Situation drinnen steckt und sowas ist ab und zu ganz gut. Vielleicht ärgerst du dich jetzt gerade darüber und später grübelst du was da an Wahrheit drinnen stecken könnte.

    Am Ende kommst du zu deinem eigenen Schluss.

    Wirklich kennen tust du deinen Hund noch nicht nach der kurzen Zeit. Deswegen wäre ich mit deiner Einschätzung dass er einen Zweithund toll finden würde vorsichtig. Ich denke daher kommen auch die Bedenken sich jetzt schon Gedanken über einen Zweithund zu machen.

    Ich hätte gerade auch gerne einen Hund mit dem ich wieder aktiv alles mögliche machen könnte, weil ich zwei Hunde mit Verhaltensproblemen/gesundheitlichen Problemen habe. Tu ich aber nicht weil es unglaublich unfair wäre meinen Hunden, die viel Aufmerksamkeit und Training brauchen (auch gesundheitlicher Natur, was bei Texas ja auch beides der Fall ist), noch mehr Zeit abzuzwacken.

    Ihr seid ja ein Team bei dem jeder Bedürfnisse hat und da muss man irgendwie Kompromisse schaffen. Ich denke du kannst noch gar nicht überblicken was da auf dich zukommt mit der Krankheit. Wichig wären ja Gymnastikübungen um die Muskulatur und Beweglichkeit usw. so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Das kannst du ja jetzt schon alles anfangen. Du wirst sehen dass das einiges an Zeit und Geld frisst. Meine Mittagspause geht immer nur dafür drauf Gymnastikübungen mit den Hunden zu machen. Ein Hund würde da viel weniger Zeit fressen, aber nun sind ja beide da.

    Ich dachte früher immer ob es ein Hund oder zwei sind, das nimmt nicht so viel mehr Zeit in Anspruch. Doch nimmt es, vor allem wenn mindestens einer mehr Fürsorge braucht.

    Also an deiner Stelle würde ich erstmal den einen Hund richtig kennen lernen, in den Alltag integrieren, schauen was die Krankheit mit euch beiden macht. Wenn es irgendwann passt kann man sich immer noch Gedanken machen. Aber dafür würde ich gerade meine Kapazitäten nicht verschwenden.

    Das Buch habe ich auch. Zwar erst zur Hälfte durch, aber es hat schon mehrfach "Aaaah" gemacht. Krass was Schmerzen auch mit dem Hormonsystem machen. Eigentlich logisch, aber man muss irgendwie trotzdem erstmal drauf gestoßen werden.

    Bei Scheibenverdunklung würde ich diese Kunststoffscheiben zum Einklemmen empfehlen. Die halten durch die doppelte Dicke mehr ab als nur Folie. (Gibt es von Solarplexius.) Ich habe in den Seitenscheiben dann sogar noch Pappe zusätzlich davor.

    Ich glaube das ist nicht erlaubt solange es nicht wie beim Lieferwagen gar keine Fenster gibt. Deswegen gibt es ja auch Vorschriften wie dunkel die Folierung sein darf. Sonst gäbe es nämlich besseres gegen die Wärme. Nämlich das hier

    https://www.project-camper.de/

    Aber das geht eben nur solange man steht