Beiträge von Anderster

    Oh wow ich finde das sehr viel Aufmerksamkeit/Beschäftigung für den Hund. Ich hätte unter der Woche gar keine Zeit dafür.

    Wir gehen morgens ne halbe Stunde spazieren und dann schicke ich die Hunde ins Schlafzimmer. Gegen 15 Uhr gibt's dann ne große Runde und dann arbeite ich weiter und die Hunde haben wieder Sendepause.

    Hat am Anfang bei uns auch etwas gedauert die Routine hinzubekommen. Da kamen die zwischendurch auch und haben angefragt ob wir Unsinn zusammen machen können. Seitdem das klar ist Nerven sie auch nicht mehr und dösen einfach bis das Zeichen kommt dass ich fertig bin.

    Ich crashe hier Mal mit einer unhundigen Frage rein: Habt ihr einen höhenverstellbaren Schreibtisch? Wenn ja, was für einen?

    Ja ich habe einen von Fezibo. Ich wollte unbedingt einen der ums Eck geht und noch eine höhere Ablage hat. Da gibt es nicht so viele Anbieter. Ich hab den jetzt seit 1,5 Jahren und mag ihn sehr. Der Tisch kann auch verschiedene Stufen speichern, sodass man nur eine Taste drücken muss damit der sich auf deine Größe einstellt.

    Ich bin da ja sehr stumpf. Ich bestaune hier immer die Köstlichkeiten die für den Hund aus dem Ärmel geschüttelt werden, aber ich wär damit überfordert. Ich hab den Bedarf einmal von einer Mitarbeiterin von Napfcheck ausrechnen lassen und das bekommt der Hund jeden Tag genau so. Das einzige was ich ab und zu austausche sind die Fleisch- und Gemüsesorten.

    Also falls du dauerhaft kochen willst lohnt es sich vielleicht einmal das Geld in die Hand zu nehmen um einen Plan erstellen zu lassen.


    Falls dir das weiterhilft: Nuka bekommt 65% Fleisch, 24% Gemüse, 11% Kohlenhydrate

    Hast du da das Paket für den gesunden Hund genommen? 129€ oder so?

    Ich vermute ich werde auch eher das Gleiche kochen oder mal mein Essen abwandeln..und vor allem Eintöpfe machen. Dann muss ich weniger abspülen und den Hund bereitet es trotzdem Freude.

    Ne ich hab das Paket für einen kranken Hund genommen wegen Nukas Bauchspeicheldrüsenentzündung. Aber weil ich schon mit einem selbst erstellten Plan ankam, der dann nur noch verbessert wurde, hab ich irgendwas um die 120 Euro glaub ich bezahlt. Oder sogar noch weniger.

    danke dir für deine ausführliche Antwort :)

    Insofern füttere ich meinen Hund grundsätzlich auf seine Bedürfnisse angepasste "Verhältnisse". Jeder kennt seinen Hund am besten und weiß, wo dessen ernährungsphysiologische "Schwächen" liegen

    Wie gesagt, ich suche einen Ausgangspunkt von dem ich starten und dann nachjustieren kann. Ich denke, dass man anpassen kann, wenn man schon etwas Erfahrung gesammelt bzw. Beobachtungen gemacht hat.

    Die anderen Tipps helfen mir auf jeden Fall auch sehr :) da weiß ich gut, worauf ich achten kann!

    Ich bin da ja sehr stumpf. Ich bestaune hier immer die Köstlichkeiten die für den Hund aus dem Ärmel geschüttelt werden, aber ich wär damit überfordert. Ich hab den Bedarf einmal von einer Mitarbeiterin von Napfcheck ausrechnen lassen und das bekommt der Hund jeden Tag genau so. Das einzige was ich ab und zu austausche sind die Fleisch- und Gemüsesorten.

    Also falls du dauerhaft kochen willst lohnt es sich vielleicht einmal das Geld in die Hand zu nehmen um einen Plan erstellen zu lassen.

    Falls dir das weiterhilft: Nuka bekommt 65% Fleisch, 24% Gemüse, 11% Kohlenhydrate

    Ich muss mal kurz meine Freude hier raus lassen.

    Beim Morgenspaziergang haben sich die Hunde festgeschnüffelt und nichts um sich rum mitbekommen. Da kam hinter uns ein Fahrrad wo die Klingel nicht richtig fest war und klingelte. Fahrradklingel ist so der größte Trigger für Nuka.

    Nuka ist also tierisch erschrocken und will an mir vorbei flüchten. Ich halte ihn auf, sprech ihn an und der ist sofort wieder auf Empfang und erwartet eine Futterbelohnung.

    Also Futter gestreut und hab ihn suchen lassen. Danach konnten wir weiter gehen ohne dass er flüchten wollte oder sich ständig umgeguckt hat.

    Das ist sooo ein krasser Erfolg. Ich kann mir gar nicht erklären wie das passieren konnte :lol:

    War das der Durchbruch oder nur ein Versehen? Keine Ahnung, aber ich bin grad unheimlich erleichtert und glücklich. Vielleicht gibt es ja doch ein kleines Lichtlein am Horizont.

    Ich wollte letztens an die Elbe und musste dazu über eine Pferdeweide. Das war echt heikel. Ich bin einen großen Bogen gelaufen, aber die sind so auf uns zugeschossen. Ich hab die Hunde hinter mich genommen, mich groß gemacht und "hey" gerufen. Die haben nur kurz gestopt und sobald ich weiter gehen wollte sind sie wieder hinter uns her und zwar nicht nett. Zumindest die Leitstute oder was auch immer. Ich hab Blut und Wasser geschwitzt.

    Ich muss heute Abend mal in den Unterlagen schauen ob ich die Werte finde.

    Die Schilddrüse wurde zweimal getestet. Einmal als die Ängste sich auf einmal so krass gesteigert haben weil er eine Pankreatitis bekam. Da haben sich die Werte zum einen die Tierärztin und zum anderen die Verhaltenstierärztin angeschaut.

    Und dann nochmal als der Chip so krasse Auswirkungen hatte. Da wurden die Werte in der Tierklinik ausgewertet.

    Da wäre mein Weg wohl auch erst mal zum guten Orthopäden. Ggf. dann CT oder MRT wenns empfohlen wird. Da es aber noch nie ein Röntgen gab ist das vielleicht auch mal der erste Schritt. Danach Neurologisch schauen lassen.

    Empfehlen kann ich dir in der Ecke leider niemand. Hannover hat, wenn ich das richtig sehe, in der TiHo keine Orthopädie? Dann fällt das ja auch raus. Höchstens halt für den neurologischen Teil.

    Wegen den Ängsten würde ich nochmal die Schilddrüse ordentlich checken lassen. Dürfte mit den Schmerzen aber nix zu tun haben. Ich hab ja auch so einen Hund zuhause bei dem Stress/Nervosität bzw. Reizverarbeitung ein Problem sind. Dadurch ist er total verspannt im Rücken. Das bedingt sich einfach gegenseitig. Er braucht aber kein Schmerzmittel und hat auch keine merklichen Probleme vom Rücken aus. Es schränkt ihn nicht ein. Ich fände es schon sehr extrem wenn das bei euch "nur" von der Anspannung kommen würde.

    Ich weiß leider nicht wie die TiHo aufgestellt ist. Vielleicht hat ja doch noch jemand Erfahrung mit Leipzig? Ansonsten wäre der Weg wohl doch nach Berlin.

    Naja also "nur" Anspannungen sind das nicht. Unter Psychopharmaka schaffen wir an Schmerzfreien Tagen einigermaßen unseren Alltag. Im Moment geht gar nichts mehr. Und ich wohn am Arsch der Welt. Aber ein Fahrradfahrer und der Tag ist gelaufen. Wir halten uns im Moment hauptsächlich im Garten auf.

    Der läuft draußen halt nur im Dunkeln locker. Sonst bewegt er sich mechanisch wegen den Anspannungen. Dass das auf Dauer extreme Belastungen auf den Bewegungsapparat und auf die Organe hat ist ja nicht von der Hand zu weisen. Ich bezweifel halt nur langsam dass das die einzige Ursache ist.

    Aber eben weil das so extrem ist mit seinen Ängste denk ich halt dass die Tierärzt*innen und auch ich uns zu sehr darauf versteift haben.

    Ich habe ihn dann in der Klinik auf den Kopf stellen lassen.

    Vielleicht habe ich es überlesen aber was genau wurde da denn alles gemacht?

    Bzgl. Der Verspannungen jedes Mal nur Abtasten, Librela und Schmerzmittel. Man sagte mir immer dass Röntgen nichts bringt weil man da bzgl. Rückenprobleme nichts draus sieht, nur Spondylose.

    Wegen allen anderen Symptomen:

    Großes Blutbild, Schilddrüse, Test auf Morbus Addison. Das ist was mir noch einfällt. Ist ja auch schon wieder zwei Jahre her.