Beiträge von frostbolzen76

    die möchten das nicht gerne machen ,die lassen mir überhaupt keine wahl... das muss sein und gut ,ohne ct keine op... geht nicht...

    erschließt sich mir auch nicht,zumal die andere klinik da auch ohne macht.röntgenbilder reichen.

    denke man sieht dann ja auch bei der op was nötig ist .

    hätten die gesagt das sie selbst noch mal röntgen wollen ,ihndn die bilder der ärztin nicht reichen....ok... aber ct...?

    lg

    Ich wollte erst nichts schreiben, denn unsere Geschichte ist nicht so toll. Trotz eigentlich frühzeitiger OP bei Patellaluxation hat Onno jetzt am Ende nach weiteren Op's (Metallentfernung und letztlich Kreuzband 1 Jahr danach) mit 6 Jahren eine schwere Arthrose im Knie. So richtig sagt einem ja keiner, was da schief gelaufen ist, aber die wahrscheinlichste Variante ist, das sein Kreuzband oder Meniskus schon bei der Patellaluxations-Op mitgeschädigt war. Eine sichere klinische Diagnose gab es für das Kreuzband bis zum Schluss nicht.

    Für uns hätte also ein CT vor der ersten OP sicher eine deutlich bessere Prognose bzw Verlauf bedeutet.

    Und wir waren bei sehr erfahrenen Operateure und langjährigen Oberärzten in Betreuung, die haben sich am Ende auch über den Verlauf geärgert. Mehr Informationen am Anfang hätten da sicher nicht geschadet.

    Zum Thema Kosten: dadurch das Onno jetzt 3 OPs, unzählige Arztbesuche und lebenslang Librela benötigt, wären die 1000 Euro gut investiert gewesen, wir bewegen uns mittlerweile in ganz anderen Dimensionen.

    Falls ihr schonmal ein WoMo verkauft habt: wie habt ihr den Verkaufspreis festgelegt? Habt ihr das professionell einschätzen lassen (wenn ja, wie teuer war das?) oder eher geschaut, was man so in etwa für vergleichbare nimmt?

    Allzu viel wird unsers auf Grund von Alter / Holzaufbau und sicher in manchem nicht mehr up to date was mittlerweile Standard ist, wohl nicht mehr bringen. Aber ich lieb das Teil und möchte es auch ungern unter Wert verkaufen, für Frank steht aber ein Neues fest.
    Macht es Sinn, das bei Neukauf in Zahlung zu geben oder eher, es privat zu verkaufen?
    Wie ist das mit Gewährleistung? Wir würden es neu TÜV-en lassen und Gas-Prüfung, so hat es ja nichts, aber ist halt alt und war nie ein hochklassiges Modell. Mehr als es "müsste dem Alter entsprechend in Ordnung sein" kann man es ja nicht verkaufen, dennoch kann ja immer was sein. Wofür haftet man da?

    Wir hatten beim Händler ein Angebot von Inzahlungnahme, haben es dann aber über sowas wie " wir kaufen dein Auto" verkauft. Ging problemlos, super Abwicklung usw. Wir hätten sicher privat über eBay mehr Geld bekommen, aber dann eben mit entsprechendem Aufwand und Risiko.

    Du haftest nur für vorsätzlich verschwiegene Mängel, sonst als Privatperson gar nicht.

    Ich verstehe aber Deine Bedenken diesbezüglich, war auch ein Grund, warum wir an Händler verkauft haben, ich bin ja kein Profi. Uns war kein Mangel bekannt, aber letztendlich versichern hätten wir das nicht können.

    Zusätzlich eine Möglichkeit zumindest die Hände zu waschen und was zu trocknen- Handtuch, Jacke usw. Kühlmöglichkeit finde ich auch wichtig, geht natürlich auch als Box.

    Wir stehen aber auch immer auf Campingplätzen oder Stellplätzen.

    Da möchte ich auch mal eine Lanze für brechen, wir waren auf unser Rückreise auf einem zufällig ausgesuchten Platz abseits der großen Touristengebiete in Franken, da war so viel Platz, da sehe ich den Vorteil des (illegal ;) ) frei stehens wirklich kaum noch.

    Ich finde , Campingplätze sind zu Unrecht in Verruf geraten, warum auch immer. Wir haben schon auf so tollen Plätzen sehr einsam gestanden.

    Wir haben eine Dachklimaanlage von Truma, genaues Modell weiß ich nicht, die bis 7,5 m . Sie rettet mein Leben, ich brauche bei 30 Grad + mittags eine Pause, sonst schafft mein Kreislauf das nicht.

    Sie läuft nur über Landstrom. Wir haben sonst keinen Stromfresser bei, wenn ich sehe was da sonst an Backöfen, Kühltruhen usw in den Vorzelten steht , habe ich bei 2-3 h Betrieb meiner Klima kein schlechtes Gewissen. Man zahlt eben seinen Strom entsprechend. Außerdem können wir so den Hund mal ne halbe Stunde drin parken und kurz im See schwimmen oder so.

    Hattet ihr schonmal ein Problem damit bei der Abrechnung oder zwischendrin? Ich habe den Eindruck, dass die Campingplätze, die Klimaanlagen verbieten, immer mehr werden, täuscht das?

    Noch nie erlebt, wir zahlen unseren verbrauchten Strom ja auch. Und so selten sind Klimaanlagen nicht, gibt immer mehrere Fahrzeuge mit Klima rings um uns. Ich würde sie allerdings auch nicht nachts laufen lassen, ist dann schon laut.

    Hat jemand hier eine Standklima in seinem Camper? Falls ja, welches Modell mit welchen Erfahrungen insbesondere zur Versorgung (z. B. 230 V und Reaktionen der Campingplätze oder 12V und Erfahrungen mit Batterien/Solar)?

    Mir geht dieses Wetter so dermaßen auf den S.... Ich bin echt kein Sommercamper.

    Wir haben eine Dachklimaanlage von Truma, genaues Modell weiß ich nicht, die bis 7,5 m . Sie rettet mein Leben, ich brauche bei 30 Grad + mittags eine Pause, sonst schafft mein Kreislauf das nicht.

    Sie läuft nur über Landstrom. Wir haben sonst keinen Stromfresser bei, wenn ich sehe was da sonst an Backöfen, Kühltruhen usw in den Vorzelten steht , habe ich bei 2-3 h Betrieb meiner Klima kein schlechtes Gewissen. Man zahlt eben seinen Strom entsprechend. Außerdem können wir so den Hund mal ne halbe Stunde drin parken und kurz im See schwimmen oder so.

    Wenn Deutschland dann vielleicht Schwarzwald, da gibt es weichen Boden. Wir sind da so ein bisschen rumgetingelt, gibt schon auch ein paar hübsche Sachen, man kann auch mal in eine Stadt fahren, super Busanbindungen usw.

    Was ich mir wirklich wünschen würde: Dass bei der Tourenplanung möglich ist, solche Ecken zu vermeiden. Und zwar konkret. Nicht "in der Schweiz gibt es Kühe" - sondern Gipfel XYZ hat zwei Anstiegsmöglichkeiten; Route A führt über eine Alm.

    Ausweichen geht je nach Größe der Fläche und Geländebeschaffenheit nicht immer - und wenn man ernsthaft wandert ist "zurück" je nach Tageszeit, Wetter und Tourenlänge auch keine Option.

    Das möchte ich nochmal unterschreiben, danke für die klare Formulierung.

    Also ich werde im Sommer nicht noch einmal hierher fahren. Aber ob ich den Einwohnern damit eine Gefallen tue nicht zu kommen, bezweifle ich. Die Diskussion hatten wir schon in einem anderen Threads, brauchen wir hier nicht noch einmal aufrollen. Trotzdem glaube ich, dass eine gemeinsame Lösung wünschenswert wäre, z.B. durch das Aufstellen von Elektrozäunen entlang bestimmter Wanderwege, die dann freigegeben werden und eben sämtliche Wege mitten durch Herden für Hunde sperren und am Beginn kennzeichnen.

    Sind denn wirklich nur Hunde ein Problem? Also auf mich sind nur einmal Kühe zugerannt- und ich panisch weg - da war ich ohne Hund unterwegs.