Ich glaube , dass ist wirklich eine Definition bzw Verständnisfrage. Gehorsam fordere ich bei sicherheitsrelevanten Dingen : Rückruf, Stop usw, da kann ich das auch authentisch durchsetzen. Aber ein Relaxen im Restaurant ist für mich was anderes: über Gehorsam bleibt der Hund auf der mitgebrachten Decke, aber das er da schläft bzw zumindest echt entspannt- wie geht das über Gehorsam?
Beiträge von frostbolzen76
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Aber es gibt viele Hunde, denen Gehorsam hilft, in die Entspannung zu finden.
Natürlich. Wenn sie wirklich merken, jemand anders übernimmt, sie brauchen sich nicht kümmern. Ob man dafür Gehorsam braucht oder entsprechenden, vorgelebten Umgang mit der Situation, ist dahingestellt (bei meinen Hunden habe ich eher den Eindruck, das Vorleben hilft deutlich besser).
Bei unsicheren Hunden hilft dein Weg sicher oft sehr. Oder bei -ich probier halt mal was geht- Hunden.
Bei sehr reizoffenen Hunden, die sich dann gezwungenermaßen (da Ärger vom Mensch noch blöder)- sehe ich persönlich das aber nur bedingt und würde über langsame Gewöhnung oder ggf. Deckentraining (auftrainiertes runterfahren) und ähnliches gehen. Ich finde deine Ausgangsaussage einfach nicht allgemeingültig.Das möchte ich nochmal unterschreiben, durch striktes Gehorsam mit Deckeln geht bei uns fast gar nichts, Druck erzeugt nur Gegendruck. Wir können uns dann prima hochschaukeln
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Also ihr habt die Gassizeit reduziert, weil er zu gestresst ist. Heißt, ihr geht gar nicht mehr so zwei, drei Stunden am Stück? Hat sich dadurch etwas verbessert?
War er nach einer ausgiebigen, großen Runde so drüber?
Meine jetzt spazieren im Freilauf/Schleppleine/Flexi vlt ab und zu mal Führleine und eine Pause auf einer Bank.
Wundert mich einfach, das Rassen die viel Bewegung brauchen.. also wenn man denen das nimmt, Stress reduzieren soll.
Meine Rasse ist auch sehr aktiv und sportlich. Bei Menschen die so Sparprogramm am Laufen haben, werden die erst Recht bekloppt.
Er ist ja jetzt nun mal 1 1/2 kann mir schlecht vorstellen, dass das so funktioniert.
Wie gehst du denn damit um, wenn er fiept und bellt? Oder wie gestaltest du die Leinenführigkeit? Bist du da klar und deutlich? Ruhig, geduldig und konsequent?
Würde da wohl mehr ansetzen, da scheint etwas nicht zu passen.
Du hast geschrieben, deinen kriegt man eh nicht durch Auslastung "tot". Und darum geht es ja gar nicht. Ich geh mit meiner nicht 3-5 Stunden oder fahr mit der Rad, damit die dann die nächsten Tage durch ist. Darum hat man ja ne aktive Rasse, damit man mit der halt mehr machen kann und die nicht gleich tagelang Pause braucht.
Hund passt nicht in jetziges Leben: Dran bleiben, Hund besser kennen lernen. Weiter dran arbeiten, herausfinden, was die beste Lösung ist und Alternativen suchen. Das schafft ihr schon. Ihr habt ja hoffentlich noch gaaaanz viel Zeit zusammen

Wir hatten z.B mal die Situation dass ich ein Wochenende wandern war in den Bergen mit Hund. Also an sich Reizarm, wenig los und 3 Std unterwegs. da hat er abends im Ferienhaus schon viel Gebellt und geknurrt wenn draußen dann Geräusche/Reize waren.
Am 3 Tag zu Hause waren wir mit einem Hundekumpel am See. Auch nicht so viel los also die Hunde könnten spielen und schwimmen ca 1 Std lang (haben aber auch ruhige Phasen an der Leine eingebaut) danach waren wir noch kurz im Café und er konnte null runterkommen und entspannen -hat alles angebellt was sich bewegt hat sogar die Kellnerin es war ganz ganz schlimm. Also ja ich mach das ja inzwischen so dass er natürlich seine Tage hat wo wir auch Mal 1,5 Stunden am stück entspannt spazieren gehen und am nächsten Tag wenn ich weiß wir gehen Abends ins Restaurant und danach noch zu Freunden dann passiert da tagsüber davor genau garnichts außer 1-2 10 Minuten löserunden und damit fahren wir Grade ganz gut
Ich glaube auch, dass das Situation sind, die durch die Anleitung regelbar sind. Und schlicht und einfach Wiederholungen. Wenn Dir Restaurant/ Café wichtig ist , unbedingt ganz regelmäßig machen. Ruhige Ecke suchen, Decke mitnehmen, Hund abschirmen usw usw
Mein Leitsatz ist- schon bei den Kindern
- wenig Regeln, aber die konsequent durchsetzen. Nicht zu viele Baustellen auf einmal aufmachen. Für mich als nicht Hundeerziehungsprofi war das sonst zu schwammig mit so generalierten Anforderungen - z.B.Ruhe halten im Außen. Aber mit klaren Vorgaben kamen wir voran, natürlich hat das nicht sofort perfekt geklappt. Für unseren Hund war es anfangs total irritierend wenn ich nach Ankunft im Restaurant nochmal aufgestanden und zur Toilette gegangen bin, also habe ich das gelassen usw usw -
Unser Hund geht mit ins Restaurant usw, mal klappt es gut, mal ist es eher viel Management. Bei Freunden kommt er bis heute schlecht zur Ruhe, wir arbeiten über eine Decke- muss jedes Mal wieder aus diskutiert werden. Er ist super schnell in Erwartungshaltung, eine Weile haben wir immer so gegen 16 Uhr eine Spielrunde im Garten gemacht, wenn ich früher Feierabend hatte. Tja, da stand er dann immer Gewehr bei Fuß und hat genervt.
Ich habe mich lange als Versagerin gefühlt, dass ich es nicht hinbekommen habe, der " Durchbruch" war für mich Akzeptanz. Ich sehe seine Unruhe usw mittlerweile eher als Charaktereigenschaften, nicht als Defizite. Wir sind ein Team und gehen gemeinsam durchs Leben mit unseren jeweiligen Macken
.Mir hat auch total gut getan zu sehen, dass unser wirklich toller Trainer, der erst meinte unsere Baustellen wären mir einen bisschen Konsequenz schnell auszumerzen,sich an Onno erst ein bisschen die Zähne ausgebissen hat
. Das war aber keinen Grund zu sagen, wir müssen jetzt so damit leben, sondern ein Grund für eine Kurskorrektur im Training. Wir sind auch unkonventionelle Wege gegangen. Und haben letztlich die Dinge mit Onno, dem Sturkopf , ausgehandelt.Hast Du denn das Gefühl, Deinem Hund geht es in diesen Situationen schlecht oder stresst es vor allem Dich?
Ach und natürlich hat das Älterwerden auch erheblich zur Verbesserung beigetragen, da kann ich nur Mut machen.
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Wir drücken für Alle mit

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Wir waren im Sommer mit gut 3,5 t
in den Alpen und sind auf dem Weg dahin die Kasseler Berge gefahren ohne je das Gefühl zu haben, wir hätten zu wenig PS. Letztes Jahr im Schwarzwald war die stärkste Steigung18 Prozent, auch kein Problem trotz Comfort- Matic.Sowohl unser altes als auch unser neues Womo kommt aus der Vermietung. Natürlich sieht man das dem Fahrzeug an, aber man zahlt eben auch entsprechend weniger
. Für uns sehe ich den Vorteil, dass die Kinderkrankheiten dann schon weg sind. Und zwar professionell beseitigt vom entsprechenden Vertragshändler, wir haben also nicht bei einer Vermietungsfirma oder so gekauft.Für uns wäre ein Kauf von Privat nie in Frage gekommen, dazu kennen wir uns zu wenig aus und ich möchte Gewährleistung.
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Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn’s im Urlaub regnet. Da hockt man sich dann einfach in den Bus und wartet ab oder versucht der Sonne entgegen zu fahren.
Mit 1,5 Jahre altem Kind und zwei doch leider älter werdenden Hundemädels ist das einfach nicht drin.
Auch Kleidung am Körper trocknen funktioniert beim Kind nicht, geschweige denn, dass man die Schuhe trocken bekommt. Denn wasserfeste Schuhe sind für kleine Füße oft nicht gut geeignet und da Kinderschuhe teuer sind und nicht lange passen, hat man da auch nicht die Auswahl.
Egal, wir hatten 14 Tage schönen Urlaub und werden wieder kommen. Wir haben von Norwegen noch längst nicht alles gesehen, was wir wollten.
Ich kann gut verstehen, dass Ihr abgebrochen habt. Machen wir auch, wenn das Wetter gar nicht passt, ist doch auch ein Vorteil von Camping, dass man das unproblematisch kann.
Zum Thema wasserdichte Kinderschuhe zu annehmbarem Preis: ich schwöre auf Wanderschuhe von Decathlon.
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Wir haben letzten Samstag einen Challenger gekauft 💪🏻
Übergabe aber erst Anfang September.
Ich habe bissl Bauchschmerzen, weil wir von Malibu Carthago kommen. Aber wird schon.
Kann ich ein bisschen nachvollziehen, aber letztendlich, wenn es gar nicht passt, kann man wieder tauschen
.Wir bleiben ja beim gleichen Fahrzeug, wechseln nur auf einen I. Trotzdem bin ich nervös, bei unserem alten Fahrzeug war nie irgendwas. Und man hört ja schon viele Horrorgeschichten. Aktuell sind wir jetzt 3 Monate komplett ohne, das ist wirklich doof
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Das gilt allerdings derzeit/mittlerweile auch für den Hauskauf. Der Bankwert der Häuser war insbesondere in den letzten Jahren deutlich niedriger als der Verkehrswert. Auch jetzt ist das noch so.
Bei Fahrzeugen wird von der Bank ebenfalls ein Abschlag eingerechnet bzw. nur der Bankwert des Fahrzeuges herangezogen. Du wirst also z. B. einen 100 000 Euro Kredit ohnehin nicht alleine mit einem 35 000 Euro Wohnwagen absichern können (fiktive Zahlen).
Ja, Immobilienkredite sind noch ein viel komplexeres Thema, allerdings sehen Banken heute bei Immobilien und Vollfinanzierungen etwas genauer hin als noch vor 5 oder 10 Jahren.
Beim Camper sehe ich größere Risiken selbst bei halbwegs passenderen Zahlen, Beispiel: Ein vollfinanzierter 50.000 EUR Camper verursacht selbst bei nur 5% Zinsen über 10 Jahre grob (Zinsen und Bearbeitung) 65.000 EUR Kosten. Das Auto verliert schon bei Zulassung 5-10% Wert. Damit stehen 65.000 Kosten etwa 45.000 EUR Wert gegenüber.
Alles richtig wenn man es knallhart rechnet. Und eine Vollfinanzierung ist ein Problem, würde ich auch nicht machen. Mit dem (Not) Verkauf möchte ich immer den Kredit ablösen können , egal worum es geht.
Allerdings sehe ich einen Camper anders als eine Immobilie nicht als Wertanlage sondern also Hobby, der darf also auch ein Minusgeschäft sein.
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Wir hatten beim Händler ein Angebot von Inzahlungnahme, haben es dann aber über sowas wie " wir kaufen dein Auto" verkauft.
Da ihr zufrieden wart: darf ich auch erfahren, wer genau
?Die heißen Wohnmobilcenter am Wasserturm.
Viel Glück beim Verkauf und natürlich viel Spaß beim Aussuchen.
Wir müssen jetzt 3 Monate ohne auskommen
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