Die meisten meiner Hunde hatten schon ihren Namen, andere durften wir benennen.
Als wir im Urlaub damals als noch ganz junges Paar einmal eine unglaublich tolle Schäferhündin namens Kira kennengelernt hatten, haben mein Mann und ich uns gesagt, dass, wenn wir je einen Schäferhund haben sollten, sie Kyra heißen soll. Mit Y, weil... ja. Halt nicht wie alle anderen
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Und so wurde aus Tamila oder so ähnlich eine Kyra.
Die junge Nachfolgerin, eine Leonbergerhündin, war aus einem L-Wurf. Also nannten wir sie Locke, wegen ihrem vielen Fell. Es sollte sich ja von Kyra unterscheiden, die beiden lebten noch 2 Jahre miteinander hier bei uns.
Der nächste Kandidat für eine Namensgebung war dann unser jetziger Hund. Er hatte schon einen Namen, ein J-Wurf, aber der gefiel uns nicht. Also wurde Jack daraus, auch, weil wir noch den Senior hatten, der vom Vorbesitzer Sammy genannt worden war.
Insgesamt haben wir darauf geachtet, dass die Namen sich deutlich hörbar unterscheiden, wenn wie gerade zwei Hunde hatten (wie meistens).
Ein Rocco war noch dabei. Der sollte eigentlich Rocky heißen, aber mit einem Mal hießen so viele Hunde und Pferde so, die wir kannten, also wurde es Rocco.
Ein Charlie hieß schon so, als er zu uns kam, weil er so ein Clown war, nach Charlie Chaplin.
Die meisten Hundennamen, die wir vergeben haben, wie Kaninchennamen auch, waren Eingebungen. Und heißt ein Tier mal, wie es heißt, kann man sich nach kurzer Zeit nicht mehr vorstellen, dass es je anders hätte heißen sollen ![]()