Beiträge von DerFrechdax

    Und/oder Banane (und Kartoffeln immer ohne Schale ... bin zu faul zum Nachlesen ... abba da ist was drin, was mitnichten magenschonend ist ... gar schädlich wirken kann).

    PS: (Bananen statt Kartoffeln nehme ich aber nur, weil man bei meinem Rüden auch bei Kartoffeln ein "Aber" dahinter schreiben muss, ansonsten sind Kartoffeln schon gut .. aber Banane dazu schadet auch nitt)

    @Das Rosilein
    Ich weiss was du meinst... aber meines Wissens nach sind nur die Keimlinge an den Augen der Kartoffelknolle giftig und natürlich grüne Stellen.
    Das heisst, überlagerte Kartoffeln mit sichtbaren Augen bzw. Knubbelchen dran entweder grosszügig ausschneiden oder gleich ganz wegwerfen.
    Normal geerntete Kartoffeln, wie neue Kartoffeln, die man teils jetzt schon kriegt, sind normalerweise noch nicht gekeimt. Da ist es ok, auch mit Schale zu essen, für Mensch und Tier.

    Was Gegenteiliges wäre mir nicht bekannt, aber ich lerne immer gern dazu... ;) :smile:

    janosch hat gerade frittierfett gefuttert, ne ganze Menge. Jetzt macht ihm der Magen Probleme, weil er da eh empfindlich ist. Kann ich ihm irgendwas magenberuhigendes füttern?

    Kartoffelmatsch aus 4-5 Kartoffeln mit Schale und allem gekocht und gut 2 EL Heilerde druntergemischt und ein paar Kohletabletten zerdrückt und untergerührt?

    Wäre jetzt meine erste Hilfe, die ich anwenden würde...

    Durchfall wirst du wahrscheinlich nicht vermeiden können, aber dann geht's schneller vorbei, nach meinen Erfahrungen.

    Wenn alles draussen ist, langsam wieder aufbauen mit normalem Futter, so mach jch das. Drück euch die Daumen...

    Welches Präparat verwendest du denn für den Darmaufbau? Ich habe zwei hier, aber keines scheint mir für die aktuelle Situation geeignet.

    Ich verwende Symbiopet aktuell, hab aber in dem anderen Thread auch gelesen, dass einige mit anderen Präparaten auch gut zurechtkommen.

    Ich füttere auch die Karottenpellets, zusätzlich gekochte Möhren und Kartoffeln.

    Ich bin auch ein Freund von Heilerde und Moor, um den Darm zu beruhigen, für den Magen hab ich noch Rotulmenpulver im Haus, das ich aber momentan nicht geben muss.

    Ich bin hygienetechnisch weitgehend bei @CH-Troete :D
    Wenn man sich oft genug mit Keimen und Übertragungswegen beschäftigt hat, wäscht man freiwillig seine Putzlappen auf 95 Grad und bügelt seine Geschirrtücher, und desinfiziert seine Finger nach einem Krankenhausbesuch. ...und den Telefonhörer und die Tastatur auf Arbeit, und nach Händeschütteln wird Hände gewaschen... :lol:

    Ich füttere auch roh, deshalb putze ich viel mit Zewa weg, wenn was überläuft. Meine Arbeitsfläche ist aus Vollholz, was erwiesenermaßen bakterienhemmend ist, Glück für mich ;)
    Das Bürstchen für die Näpfe sowie sämtliche Näpfe selbst, auch fürs Wasser, werden bei mir alle paar Tage mit kochenden Wasser gereinigt, ansonsten mit heißen Wasser direkt nach Benutzung geputzt. Ab und an auch mal in die Spülmaschine gegeben.

    Bin aber auch giardiengeschädigt... bei mir wird auch ab und zu der Fliesenboden mit Dampfreiniger geputzt, und Strassenschuhe an der Tür ausgezogen...

    Desinfektionsspray verwende ich für die Hundeschüsseln nicht, immerhin :roll: :D

    Also von deiner Beschreibung her klingt es so, als hätte sie den normalen Hundeknigge nicht gelernt und greift auf alte, für sie bewährte Methoden zurück, andere Hunde zu begrüßen. Halt eben auf Welpenart. Leider für sie, werden das nicht immer alle Hunde gut finden, weil es eben kein normales Verhalten für einen ausgewachsenen Hund ist und ich denke, sie wird da auch öfter mal in Konflikte geraten (vor allem, wenn da wenig Aufsicht seitens der Besitzer betrieben wird) und dann erst Recht in dieses übertriebene devote Verhalten verfallen.

    Da tut einem die Hündin richtig leid. Sie bräuchte Menschen, die mit ihr arbeiten können und einen sourveränen Hundekumpel, :ka:

    Wie immer: Ich kann mich natürlich auch täuschen, aber das fällt mir halt ein, bei deiner Beschreibung .

    Ich glaube, du triffst den Nagel auf den Kopf...
    Danke für deine Erklärung :applaus:

    Die Hündin ist auch, wenn wir uns auf dem Feld zufällig treffen, unheimlich wild und rennt wie angestochen umher. Wird es einem anderen Hund zu viel und er knurrt zb, findet das die Besitzerin nicht toll, da kommen dann Äusserungen, man könne an der Aggressivität des anderen Hundes ja auch mal arbeiten, so wurde es mir von einer anderen HH erzählt.

    Unser Kleiner fand neulich das Herumgefiddel auch nicht toll und hat kurz geknurrt und ich bin gleich dazwischen, da wurde ihr Hund als reine Schutzmaßnahme vor meinem Hund sofort hergeschrien und angeleint.

    Meistens ziehen die Kinder im Grundschulalter den Hund an der Schlepp durch die Gegend :motzen: :stock1:

    Wir gehen ihnen inzwischen aus dem Weg... nur halt, wenn der Hund trotzdem "ausbüchst", kommt es zu einem "Treffen".... :gott:

    Das scheint ein Hund zu sein, der nie wirklich gelernt hat, sich wie ein erwachsener Hund zu benehmen. Die macht einen auf Welpe und das ist natürlich für einen ausgewachsenen Hund eine sehr unpassende Verhaltensweise.

    Weißt du, wie alt sie ist und ob sie kastriert ist?

    sie kam letztes Jahr in die Familie, da war sie 4 Monate alt, angeblich aus schlechter Haltung. Müsste also über ein Jahr sein, eher 1 1/2.
    Ob sie kastriert ist, weiss ich leider nicht.

    Ich hätte mal eine Frage zu Hundeverhalten.
    Und zwar haben wir eine total verängstigte Goldie- Hündin in der Nachbarschaft, die leider ohne Gartenzaun gehalten wird. Wenn wir da mit unseren beiden vorbeikommen, passiert es also, dass sie aus dem Grundstück zu uns herüberrennt und sofort wie verrückt in Kreisen um uns herumfiddelt.

    Letztes Mal habe ich die Strategie versucht, sie komplett zu ignorieren, vor allem, als dann die Nachbarin und die Besitzerin rufend hinterher kamen. Meine Hunde und ich gehen also mit meinem Mann zusammen straight away weiter, während ein wild gewordener Wusel um uns herum turnt.
    Jetzt hat sie sich bei unserem letzten Treffen quasi auf dem Bauch robbend von hinten an meine Hunde herangeschmissen, sie hatte eine total devote Körperhaltung, ich meine, der Schwanz war auch eingezogen, und hat, als ich dann doch stehen bleiben musste, weil 50 Kilo Hund an unserer Leine dann doch nicht weitergehen wollten, auch noch unter sich gepieselt.

    Dann kam auch schon die Besitzerin und hat sie am Halsband weggezogen.

    Jetzt würde mich interessieren, was das Verhalten der Hündin genau bedeutet.
    Also, dass sie Stress hatte, war natürlich offensichtlich, die unterwürfige Art auch, aber ich frage mich trotzdem, warum die Hündin sich genau so verhalten hat und nicht anders. Also, was in einem Hund vor sich geht, der sich so zeigt.
    Wir und auch meine Hunde haben ihr aus meiner Sicht keinerlei Grund zur Angst gegeben, da wir schon vorbei waren, es wurde nicht gedroht und nicht gestarrt.
    Was meint ihr?