Jede Impfung ist ein Eingriff ins Immunsystem, deshalb nehme ich das auch nicht auf die leichte Schulter.
Allerdings sind Infekte das auch, vor allem Virusinfekte. Viren und ihre Reste bleiben teilweise bis zu unserem Tod in unserem Körper (zb EBV und Herpes) und können immer wieder aufkommen, zusätzlich hatte ich in einem Artikel gelesen, dass in unserer DNA eine Vielzahl an Virenresten zu finden sind (Mediziner könne das bestimmt besser erklären als ich). Unser Immunsystem muss ständig reagieren und ist ständig am werkeln, dass wir nicht krank werden.
Ich schreibe das deshalb, weil oft der Eindruck entsteht, durch Impfung würde massiv in unseren Körper eingegriffen. Das mag sein, aber auch die Umwelt tut das durch Gifte und Keime, und wir sind umgeben von Viren, Pilzen und Bakterien, die uns kapern wollen.
Es ist ein schlichtes Abwägen zwischen dem Risiko, eine Erkrankung zu riskieren oder eben eventuelle Impffolgen.
Ich habe mich für das ganz normale Impfschema bei meinem Hund entschieden, begleite aber die Impfungen mit homöopathischen Mitteln. Das ist so mein Mittelweg.
Es ist nicht verkehrt, sich gut zu informieren, bevor man sich oder dem Tier eine Spritze setzen lässt, aber man muss aufpassen, wem man da zuhört und wo man seine Quellen hat. Zumindest mich hat das die Pandemiezeit gelehrt, was da über Impfungen kursiert ist, war der pure Wahnsinn, und mit sowas möchte ich dann auch nichts zu tun haben.