Beiträge von DerFrechdax

    Ich hatte mir ein Stück Rindfleisch für Suppe mitgenommen beim Metzger... eigentlich sei es aber ein Stück zum Braten, meinte die Verkäuferin. Als ich den Preis auf dem Kassenzettel gesehen hab, war mir das gute Stück dann zu schade zum Verkochen, deswegen wird es heute Rinderbraten geben, und wenn ichs noch zum Laden schaffe, wird es dazu Knödel geben, dazu vielleicht Gurkensalat?

    Für mich werde ich den Linsenbraten von hier versuchen: https://www.zuckerjagdwurst.com/de/rezepte/lin…kartoffelgratin

    Ich bin auch dafür, dich an einen Trainer oder eine Hundeschule zu einer Einzelstunde zu wenden.

    Du hast keinen typischen "Schoßhund" da sitzen, für den es das Größte ist, sich gern und ausgiebig streicheln zu lassen, es gibt Gebrauchshunde, die nicht den ganzen Tag bekuschelt werden wollen. Im Gegenteil, die wollen ihre Ruhe und ihren täglichen Geschäften nachgehen. Für die ist das Stress, ständig angetatscht und berührt zu werden.

    Auch deine Reaktion, den Hund durch ein Kommando zu "bestrafen", lässt mich geneigt sein, anzunehmen, dass du noch Lernbedarf hast, was Hundeverständnis und grundsätzlich Hundeahnung betrifft. Das meine ich nicht böse, es ist keine Schande, nicht alles zu wissen. Aber dann sollte man sich an jemanden wenden, der einem helfen kann, seinen Hund besser zu verstehen.

    Und bis dahin gebe ich dir den Rat, deinen Hund in Frieden zu lassen und ihm den Raum zu geben, den er offensichtlich braucht.

    Wenn ihm nach Streicheleinheiten ist, wird er es dich wissen lassen.

    Alles Gute euch beiden!

    hmmm... ich hatte mich an die Dosierung gehalten, die ich auf der Seite von TA Rückert gefunden hatte... ich bin bis zur Maximaldosierung hochgegangen, mehr geben wollte ich nicht, da hatte ich kein gutes Gefühl dabei. Und es hat nicht mal ein bisschen geholfen, der Hund war wie immer bzw. genauso panisch wie das Jahr davor, nicht mal ein bißchen müde oder so. Es hatte nach meinem Gefühl genau Null Auswirkungen :ka:

    Danke trotzdem für den Gedankenanstoß :nicken:

    Ich finde es schön, dass euer Hund nach so kurzer Zeit schon so großes Vertrauen zu euch hat, eure Anwesenheit ruhig zur Kenntnis zu nehmen ohne Aufdrehen zu müssen. Ich schließe mich den Meinungen an, dass die Aufregung bei Fremden nicht unbedingt etwas Positives ist.

    Allerdings kann es vielleicht auch sein, dass die fremden Personen durch ihr Verhalten den Hund unbewusst pushen. Oft wird ein so aufgeregter Hund ja noch angesprochen ("Ja, wooo issssser dennnn?") und entsprechende Gesten gemacht. Ich kenne selbst solche Menschen, die den Hund damit noch zum komplett austilten bringen und sich freuen, weil er sich ja "sooo freut" , während der Hund schier am durchdrehen ist.

    Das ist auch für den Hund ungesund, weshalb es sinnvoller ist, Kontakt zu fremden Menschen stärker zu reglementieren und/oder einzustellen. So lernt der Hund, Fremde erstmal zu ignorieren und später dann, sich ihnen ruhiger zu nähern.

    Bitte lass deinen Hund nicht mehr auf Tierweiden, weder den Neufundländer noch den Husky. Man sieht die Zäune ja vorher, und entsprechend kann man vorher anleinen. Das ist auch bei einem Hund, der normal immer hört, eine Frage des Respekts.

    Seinen Hund auf dem Grund fremder Menschen herumlaufen zu lassen ist ein No-Go, und auf Koppeln, wo Tiere weiden, erst recht nicht. Deine Hunde bringen Unruhe und Stress in die Herde und sich selbst und dich auch in Gefahr.

    Abgesehen davon stimme ich allen zu, die sagen, ein Hund, der nicht hört, gehört an einer Leine gesichert. Es kann einfach viel zu viel passieren, Wild kann gehetzt werden und sich verletzen, der Hund kann vor ein Auto laufen, einen Unfall auslösen, Menschen ängstigen, ... und abgesehen davon lernt er, dass er dich nicht ernst nehmen muss, wenn er am Jagen ist und du dastehst und ihn erfolglos rufst. Damit untergräbst du den Respekt und das Vertrauen deines Hundes in dich.

    Such dir jemanden, der dir helfen kann, deinen Hund so auszulasten und zu führen, wie er es braucht und es verdient.

    Viel Erfolg!

    Ich häng hier auch mal wieder mein Fähnchen rein...

    hab mir als Versuch für dieses Jahr für die Große jetzt Sileogel 2 Großpackungen von der TÄ mitgenommen... der Eierlikör hat letztes Jahr leider nicht den Erfolg gebracht wie erhofft, obwohl ich die Große mit 5 EL ordnungsgemäß abgefüllt hatte... :muede:

    Ich hoffe, ich kann es ihr dieses Jahr leichter machen, die letzten 2 Jahre waren schlimm, und seit diesen Sommer hat sie auch Angst vor Gewitter und Donnern.

    Bin sehr gespannt... :( :

    Mein Mann und ich sind gerade fast abgebrochen... Whatsapp eines guten Bekannten bei dem mein Mann geräucherte Entenbrust bestellt hat.

    Wortlaut:

    "Hi, *NamederEhefrau* bringt dir morgen die Brüste mit. Kann leider nicht selbst da sein! LG"

    Die Formulierung entbehrt nicht einer gewissen Komik.


    (Mein Mann hat dann beschlossen, die Steilvorlage nicht zu nutzen, um nicht doch ein paar Watschn abzukriegen... =)  :lol:)

    Ich mein die ist Offenstall-Pferd, wurde immer wieder viel draußen gearbeitet, Kühe cool, Trecker cool.... Wind und schreiende Kinder alles anders als cool. Ich habe immer noch gehofft, dass sich das ähm verwächst oder so. Aber leider schaff ich es nicht, ihr bei Wind die nötige Sicherheit zu geben.

    Habe ich hier Leidensgenossen?

    Hier :winken:

    Ich reite seit einem guten Jahr eine 19jährige Quarterstute, und wenn es sehr windig ist oder regnet, brauche ich gar nicht dran denken, mit ihr allein raus ins Gelände zu gehen :ugly:

    Wobei es nicht der Regen ist, der auf sie selbst trifft, der sie stört, sondern die Geräusche, die herabfallenden Regentropfen auf Blattwerk zB im Wald verursachen :doh: vielleicht denkt sie, es ist Wild in der Nähe, sie mag nämlich keine Wildschweine.

    Das Geraschel im Unterholz, das der Regen verursacht, macht sie dann total gaga, so dass sie bei allem möglichen anfängt, herumzuspringen, zu schnauben zu glotzen, zusammenzuzucken... auch wenn gar nichts zu sehen ist.

    Es macht dann echt keinen Spass mehr. Und sie selbst ist ja auch sichtbar gestresst. Auf freier Fläche, wo das Geräusch nicht so laut ist, wenn's regnet, ist sie dagegen recht easy zu handeln, auch, wenns uns fast wegweht :lol:

    Inzwischen geh ich meistens mit jemand anderem raus, weil sie dann entspannter ist. Letztens war ich mal wieder allein, aber da war es trocken, windstill und wir waren auf einer weiten, freien Fläche unterwegs, wo sie weit sehen konnte... das hat ihr ganz gut getaugt, das war seit langem der entspannteste Solo- Ausritt :bindafür:  :lol: